Ein erster Gruß vom Weg zur Sonne
Die aktuelle europäische Sonnenmission hatte keinen einfachen Start: Die wichtige Phase der Inbetriebnahme fiel mit dem Beginn der Covid-19-Pandemie zusammen. Nun beeindruckt die Sonde aber mit ersten Aufnahmen.
Die aktuelle europäische Sonnenmission hatte keinen einfachen Start: Die wichtige Phase der Inbetriebnahme fiel mit dem Beginn der Covid-19-Pandemie zusammen. Nun beeindruckt die Sonde aber mit ersten Aufnahmen.
Studenten aus Darmstadt arbeiten in einem internationalen Summer-School-Projekt an einem Bioreaktor. Er könnte Forscher auf dem Mars unter extremen Weltraumbedingungen mit Nährstoffen und Arzneimitteln versorgen.
Die European Space Association, kurz ESA, hat mit Bildern ihrer Raumsonde „Mars Express“ eine Animation des Roten Planeten angefertigt, die den riesigen Korolev-Krater zeigt.
Durch das Coronavirus ist der motorisierte Verkehr fast zum Erliegen gekommen. Doch das Wetter hat einen deutlich größeren Einfluss auf die Schadstoffbelastungen in der Luft.
Trotz Corona starten Satelliten ins All. Allerdings herrscht in der Raumfahrt nur noch teilweise Normalbetrieb.
Das All entzieht sich unserem menschlichen Geist so, wie es ihn fasziniert. Wie ein Raketenstart die Kluft zwischen Himmel, Erde und Nationen überbrückt.
Rätselhafter Heimatstern: Die Esa setzt mit dem Start des Solar Orbiter eine eindrucksvolle Tradition von Sonnenmissionen fort und wird Daten liefern, die andere Programme sinnvoll ergänzen.
Die europäische Sonnensonde „Solar Orbiter“ ist planmäßig auf ihrem Weg zum Zentrum des Sonnensystems. Von der ESA-Mission mit maßgeblicher Beteiligung der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa erwarten Wissenschaftler beispiellose Einblicke in die geheimnisvolle Welt der Sonne.
Von Florida aus in fünfhundert Grad heiße Gefilde: Die europäische Sonde „Solar Orbiter“ ist Richtung Sonne gestartet. Sie soll den Einfluss des Gestirns auf das Weltraumwetter erkunden und die Pole der Sonne neu entdecken.
Die Raumfahrtagentur ESA plant neue Projekte, die das Weltall sicherer machen sollen – und auch die Erde. Zu den neuen Aufgaben gehört eine Mission, die zwar noch klein, doch besonders wichtig ist: Die Verringerung des Schrotts im All.
Neue Missionen und Geschäftsmodelle sorgen für Goldgräberstimmung in der Raumfahrt. Das Familienunternehmen OHB aus Bremen ist an vorderster Front dabei.
„Hunderte“ ungewöhnliche Lichter am Abendhimmel verunsichern im hessischen Marburg am Freitagabend zahlreiche Bürger. Dahinter steckt ein Unternehmen von Tesla-Chef Elon Musk.
Rund 90 Minuten vor Start des Weltraumteleskops vom Weltraumbahnhof Kourou wurde die Startsequenz unterbrochen. „Cheops“ Mission, extrasolare Welten zu erkunden, muss ein noch ein wenig warten.
Raumfahrtingenieure setzen oft auf erprobte Lösungen, die daher technisch eigentlich veraltet sind. Ein Satellitenexperiment will hier neue Wege gehen.
Esa-Astronaut Luca Parmitano bestätigt, dass der Klimawandel für ihn sichtbar sei. Da passt es gut, dass die Klimakämpferin Greta Thunberg vom Time Magazin zur Person des Jahres gekürt wurde.
Nicht nur bei uns auf der Erde gibt es Müllprobleme. Im Weltall fliegen Zehntausende Trümmerteile alter Satelliten oder Raketen umher. Die europäische Weltraumorganisation Esa plant nun die weltweit erste Mission zur Beseitigung des Schrotts. Und glaubt an einen künftigen Markt.
In Sevilla tagen noch bis Donnerstag die Abgeordneten der 22 Mitgliedsländer der Esa. Sie entscheiden über Europas ambitionierte Raumfahrtpläne. Die Wunschliste ist lang, doch die Mittel knapp.
Matthias Maurer wird der nächste Deutsche auf der Internationalen Raumstation ISS. Der Astronaut konnte sich dabei zwischen tausenden Bewerbern durchsetzen.
Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, ist gestorben. Er war ein Idol für viele Raumfahrer und ein Vorbild an Bescheidenheit. Ein Nachruf.
Immer mehr Akteure drängen in den Weltraum – doch Europas Ausgaben in diesem Sektor sind vergleichsweise gering. Die Raumfahrtorganisation ESA ermutigt Deutschland zum Risiko.
Dichtes Verkehrstreiben ohne klare Regeln: Was auf der Straße ins Chaos führt, ist auch im All nicht unproblematisch. Insbesondere, wenn bald Tausende neue Satelliten im Erdorbit kreisen.
Der Esa-Satellit Aeolus musste am Montag einem Satelliten aus Elon Musks Starlink-Konstellation ausweichen. Inwiefern der Vorfall Grund zur Sorge ist, erklärt Esa-Experte Holger Krag im Interview.
Erstmals hat ein Raumfahrer für eine Party auf der Erde aufgelegt. ESA-Astronaut Luca Parmitano heizte den Passagieren auf einem Kreuzfahrtschiff ordentlich ein – von Bord der Internationalen Raumstation ISS.
Wie war die Nacht vor 50 Jahren, als die ersten Menschen den Mond betraten und was spricht eigentlich für das Pflanzenschutzmittel Glyphosat? Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
50 Jahre nach der Mondlandung hoffen Raumfahrtfans auf eine bemannte Mars-Mission. Weil Esa und Nasa sich zurückhalten, preschen Privatleute vor. Auch Robert Schröder will unbedingt auf den Mars. Ist das mehr als ein naiver Traum?
Astronauten trainieren dort, wo andere Urlaub machen: auf der Kanarischen Insel Lanzarote. Der ESA-Astronaut Matthias Maurer könnte bald bei einer Mondmission mitfliegen. Auf dem Übungsgelände werden alle Handgriffe einstudiert.
Die Hochschulgruppe TUDSat aus Darmstadt baut Raketen und Satelliten. Mit wenig Geld – und dafür umso größeren Visionen – wollen die jungen Forscher ihre Projekte bald ins Weltall bringen.
Unternehmer und staatliche Missionen erobern das All – und buhlen um Investoren. Auch Deutschland will ein Weltraumgesetz entwerfen. Da geht es um knifflige Haftungsfragen. Und wem gehören die Ressourcen im All?
Nach seiner Rückkehr von der ISS freut Astronaut Alexander Gerst auf Weihnachten mit der Familie – auch wenn er keine Geschenke besorgen konnte. Der Deutsche spricht auch schon wieder über seine Zukunft im All.
Die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo hat ihre Reise zum Merkur begonnen und ein erstes Signal gesendet. Die Mission soll Erkenntnisse zur Entstehung des Sonnensystems liefern.
Am morgigen Samstag starten zwei Raumsonden gleichzeitig zum innersten Planeten des Sonnensystems. Die Doppelmission ist technisch anspruchsvoll und eine große Herausforderung. Ein Gespräch mit Paolo Ferri, dem Leiter des Esa-Missionsbetriebs in Darmstadt.
Es braucht zugegebenermaßen etwas Fantasie – Grusel-Fans werden dennoch ihre Freude daran haben: Zu Halloween nähert sich der Totenkopf-Asteroid 2015 TB145 der Erde.
Weltraumschrott wird zur Gefahr für die Raumfahrt. Ingenieure machen sich daran, die alten Teile loszuwerden – mit Fangnetzen, Lasern und Harpunen.
Mit einem Glockenläuten löste Alexander Gerst seinen amerikanischen Kollegen Feustel ab. Der erste Deutsche, der das Kommando auf der internationalen Raumstation ISS übernimmt, hat noch große Pläne für die Raumfahrt.
Noch immer wissen wir nicht, was sich hinter der rätselhaften Dunklen Materie verbirgt. Sind wir auf der falschen Spur? Einige Physiker sagen „ja“.
Mit einem Tag Verzögerung hebt die Rakete mit dem europäischen Aeolus-Satelliten ab. Er soll Windströmungen weltweit erfassen und wird aus Darmstadt gesteuert. Unser Autor war beim Start in Südamerika dabei.