Das sind Europas fünf Raketen-Hoffnungsträger
Die Neuaufstellung der europäischen Trägerraketenindustrie nimmt Konturen an. Fünf junge Unternehmen haben es in die Vorauswahl der European Launcher Challenge geschafft, darunter zwei aus Deutschland.
Die Neuaufstellung der europäischen Trägerraketenindustrie nimmt Konturen an. Fünf junge Unternehmen haben es in die Vorauswahl der European Launcher Challenge geschafft, darunter zwei aus Deutschland.
Astronomen haben ein Objekt entdeckt, das von außerhalb des Sonnensystems stammt. Es fliegt in Richtung Sonne und wird bald mit Teleskopen erkennbar sein. A11pl3Z wäre das dritte seiner Art.
Seit der Nacht zum Mittwoch schwebt der neue europäische Satellit „MTG“ im All. Er misst die Feuchtigkeit in der Luft und erlaubt schnellere und genauere Wettervorhersagen. Der Flugkörper liefert auch Daten zur Luftverschmutzung.
Ob bei Trägerraketen oder Satellitensystemen – Elon Musks SpaceX-Konzern gibt in der Raumfahrt seit Jahren den Takt vor. Mit ihren ineffizienten Strukturen sind die Europäer ins Hintertreffen geraten.
ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher hat in der europäischen Weltraumpolitik einen Wechsel eingeläutet – und stellt klar: Technisch ist Europa in der Lage, Astronauten selbst ins All zu bringen.
Der ESA-Satellit Solar Orbiter erreicht eine neue Perspektive auf den Südpol unseres Sterns – und könnte unser Wissen über das Sonnensystem revolutionieren.
Noch nie hat man die Pole der Sonne so gesehen. Erstmals zeigt eine Raumsonde den direkten Blick auf den Südpol. Der Astrophysiker Johann Hirzberger erklärt, was ihn besonders überrascht hat.
Der Streit zwischen Trump und Musk wirft ein Schlaglicht auf die westliche Abhängigkeit von Musks Raumfahrtkonzern Space X und seinem Starlink-System. Europa arbeitet an einem eigenen Satelliten-Pendant – braucht dafür aber noch Jahre.
Drei Bundesländer fordern Milliarden vom Bund zur Stärkung der Raumfahrtindustrie. Das soll Wirtschaftswachstum bringen – und Sicherheit.
Die Europäische Raumfahrtagentur richtet in Darmstadt ein Zentrum für die Abwehr digitaler Angriffe ein. Das sichert Telekommunikation und Navigation.
Hotels mit Schlafkabinen sind eine Idee aus Asien. Jetzt verbreiten sie sich auch in Deutschland. Im Gegensatz zu billigen Schlafsälen in Hostels bieten sie mehr Privatsphäre.
Die ESA sammelt Daten über den Kohlenstoffkreislauf auf der Erde. Das bringt Erkenntnisse zum Klimawandel. Doch auch auf weitere Projekte bereitet sich die Behörde vor, zum Beispiel auf dem Mond.
Die sowjetische Raumsonde irrte 53 Jahre lang durchs All. Jetzt soll sie abgestürzt sein. Welche Teile dabei auf der Erde aufschlugen, ist unklar. Ihr eigentliches Ziel erreichte sie nie.
Der Mond ist übersät von Trümmern aus 66 Jahren Raumfahrt. In letzter Zeit stieg die Zahl der dort gelandeten oder zerschellten Raumfahrzeuge wieder. Denn ein neuer Wettlauf hat begonnen.
Die Europäische Raumfahrtagentur hat einen neuen Satellit in die Umlaufbahn der Erde geschossen. Biomass durchleuchtet die Wälder und liefert Daten zum Kohlenstoffkreislauf, die wichtig für die Einschätzung des Klimawandels sind. Gesteuert wird der Satellit in Darmstadt.
Esa-Pekka Salonen und Simon McBurney bringen bei den Osterfestspielen in Salzburg Mussorgskis Oper „Chowanschtschina“ heraus. Das Stück ist eine Zumutung an Klarsichtigkeit. Aber eine Sensation ist Nadezhda Karyazina als Marfa.
Ausgediente, sich selbst überlassene oder bereits zertrümmerte Satelliten sowie vagabundierende Raketenstufen – der Schrott im All nimmt zu. Die ESA fürchtet gar ein Ende der Raumfahrt. Ein Tagungsbericht.
Ein Dutzend deutsche Männer war schon im Weltraum, aber noch keine Frau – bis jetzt: Die Berlinerin Rabea Rogge ist heute Morgen mit einem SpaceX-Team zu einer Mission um die Erdpole gestartet.
Der Testflug von Isar Aerospace erregt viel Aufsehen, denn das All wird immer wichtiger. Das Vorbild der jungen Weltraumszene ist SpaceX. Dessen technischer Vorsprung ist allerdings gewaltig.
Für die Mars-Exkursion im Jahr 2030 wird der europäische Hersteller Airbus die Landeplattform bauen. Die Landung auf dem roten Planeten gilt als besonders anspruchsvoll. Bei der Mission soll nach Leben auf dem Mars gesucht werden.
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat wieder Daten geliefert. Die ESA veröffentlicht eine 3D-Karte mit 26 Millionen Galaxien.
Die europäische Raumsonde Hera hat den Mars erreicht und fotografiert. Doch damit ist ihre Mission noch lange nicht erledigt. Hera fliegt nun weiter zu einem Asteroidenpaar.
Im vergangenen Sommer startete Europas neue Trägerrakete zum ersten Mal ins All. Nun absolvierte die Ariane 6 erfolgreich ihren ersten kommerziellen Flug. Ein wichtiger Schritt für Europas Raumfahrt.
Entwarnung am Himmel: Ein vorübergehend gefährlich erscheinender Asteroid wird uns sehr wahrscheinlich nicht treffen. Doch der nächste Alarm wird kommen.
Er formt Kometenschweife, lässt Polarlichter leuchten und kann Satelliten, Strom- und Funknetze lahmlegen. Nun haben Forscher den Ursprung des Sonnenwinds entdeckt.
Das Einschlagsrisiko eines Asteroiden auf die Erde ist laut der Nasa von 1,2 auf 3,1 Prozent gestiegen. Ein möglicher Einschlag könne nicht ausgeschlossen werden, daher solle das Objekt beobachtet werden.
Das James-Webb-Teleskop erforscht den Asteroiden 2024 YR4, der 2032 möglicherweise die Erde trifft. Obwohl das Risiko gering ist, warnt die ESA, dass genaue Daten entscheidend für Gegenmaßnahmen sind.
Amerika und China preschen in der Künstlichen Intelligenz weiter voran. Was jetzt zu tun ist – und was wir von Deepseek lernen können.
Ein Asteroid namens 2024 YR4 könnte am 22. Dezember 2032 auf der Erde einschlagen. Er ist zu groß, als dass uns das egal sein könnte. Aber noch ist sein Kurs alles andere als sicher.
Donald Trump will Astronauten zum Mars schicken und die amerikanische Fahne dort hissen. Damit fasziniert er die Amerikaner. Und Europa? Läuft Gefahr abgehängt zu werden, sagt ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.
Das Kommunikationssystem Starlink von Musks Unternehmen Space X nimmt immer gigantischere Ausmaße an. Trotz der Krise bemüht sich die ESA um Zuversicht.
Die NASA will zurück auf den Mond und dort bleiben. Für das Astronautentraining entsteht in Köln eine künstliche Mondlandschaft. Doch Elon Musk will lieber zum Mars.
Elon Musk bleibt mit SpaceX außen vor: Die Raumfahrer der ESA steuern vom Kontrollzentrum in Darmstadt aus die neue Sonde Sentinel-1C, welche die Erde mit Radar abtastet. Zwei weitere Flugkörper erforschen die Sonne.
Nach zweijähriger Zwangspause ist die europäische Trägerrakete Vega C wieder ins All gestartet. An Bord ist der Satellit Sentinel-1C des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus.
Die neue Infrarotaufnahme des Weltraumteleskops zeigt erstmals das Zentrum der Galaxie. Auf bisherigen Bildern im sichtbaren Wellenlängenbereich sah man dort nur einen großen weißen Fleck.
Der Start von Europas größtem Weltraumprojekt der nächsten Jahre steht bevor. Der Bundesverband der Deutschen Industrie kritisiert die „Verwässerung“ der KMU-Quote.