Wie der „weiße Drache“ die Wolken vermessen soll
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Ein neuer europäischer Satellit richtet einen Laser auf Aerosole in der Luft. Das soll Wissenschaftlern helfen, das Klima und seine Mechanismen besser zu verstehen.
Die Europäische Raumfahrtagentur Esa investiert in Darmstadt 52 Millionen Euro. Unter anderem wird ein Neubau für die Steuerung von Flugkörpern errichtet.
Vier Gymnasiasten aus dem Odenwald treten zum „Can-Sat“-Wettbewerb in Bremen an. Dafür haben sie wochenlang an einem Minisatelliten getüftelt.
Am Mittwochabend ist einer der ältesten Erdbeobachtungssatelliten der ESA auf die Erde gestürzt. Der größte Teil ist verglüht. Einige Fragmente sind über dem Nordpazifik niedergegangen.
Eine geringe CO2-Konzentration in der Atmosphäre von extrasolaren Planeten könnte ein Hinweis auf die Existenz von Wasser sein. Und damit auch auf die potentielle Bewohnbarkeit einer fernen Welt.
Europa will dieses Jahr die Ariane-6-Rakete starten. ESA-Chef Josef Aschbacher und Astronaut Matthias Maurer sagen, was sie sich davon versprechen – und wie es um die Konkurrenz mit Amerika und China steht.
Der derzeit größte Eisberg der Welt, A23a, treibt in Richtung Südatlantik. Drohnenaufnahmen von einem Schiff zeigen nun, wie Wind und Wellen das Eis zerstören.
Am Sternhimmel ist Anfang Januar auf den ersten Meteorsturm des Jahres Verlass. Warum sie nicht alle Sternschnuppen sehen werden – und was Sie im Januar mit dem Fernglas beobachten können.
Auch in diesem Jahr haben uns Beobachtungen von Teleskopen im Weltraum und auf der Erde vor Augen geführt, wie schön, wie vielfältig und wie rätselhaft der Kosmos ist. Hier eine Auswahl der schönsten Fotos.
Die jahrelange Hängepartie um die Ariane 6 soll in wenigen Monaten ein Ende finden.
Europa soll eine innovativere und wettbewerbsfähigere Raumfahrt bekommen. Vorbild sind die NASA und Space-X. Trotzdem bleiben Zweifel, ob die Europäische Weltraumorganisation so mit den USA oder China mithalten kann.
Die europäische Euclid-Mission soll helfen, Dunkle Energie und Dunkle Materie besser zu verstehen. Nun liefert das Weltraumteleskop erste Farbbilder – und die sind äußerst eindrucksvoll.
Praktische Klettverschlüsse und Zeitgefühl im All: Ein Gespräch mit dem französischen Astronauten Thomas Pesquet über sexy Raumanzüge, Training in der Notaufnahme – und warum Europäer unbedingt auf den Mond fliegen wollen.
Europas Raketenindustrie liegt am Boden. Es steht in den Sternen, wann die fehlenden Galileo-Satelliten ins All kommen. Nun soll es Amerikas Space X richten.
Es ist ein regelrechtes Weltraumrennen entbrannt: Zahlreiche Nationen auf der ganzen Welt wollen in das All und zum Mond. Damit bezwecken sie ganz unterschiedliche Dinge.
Ungekannter Reichtum an Strukturen: Das James-Webb-Teleskop zeigt den Ringnebel im Sternbild der Leier im neuen Licht.
Eigentlich soll die russische Raumsonde bald am Südpol des Mondes landen. Nun spricht die russische Weltraumagentur Roskosmos jedoch von einem Notfall an der Sonde.
Nach fast 50 Jahren will Russland mit „Luna-25“ wieder auf dem Mond landen. Der Start der Sonde hatte sich lange verzögert.
Johann-Dietrich Wörner ist der erste Raumfahrtkoordinator in Hessen. Im Interview spricht er über die Faszination für Raumfahrt in Europa, das 1,5-Grad-Klimaziel – und die Frage, ob die Amerikaner auf dem Mond waren.
Russland will am Freitag eine Raumsonde zum Erdtrabanten schicken. Mit Luna-25 knüpft Moskau an die sowjetischen Mondmissionen bis 1976 an.
Die ESA in Darmstadt bringt einen Satelliten gezielt zum Absturz. Er verglühte und stürzte ins Meer.
Die Welt vor Trümmern schützen: Satelliten werden kontrolliert in die Erdatmosphäre gelenken und zum Absturz gebracht. Aus dem Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt wurde nun „Aeolus“ zurückgeholt.
Spuren eines zerstörerischen Rendezvous: Das Hubble-Weltraumteleskop lichtet Brocken ab, die der Einschlag der DART-Mission auf dem Asteroiden Dimorphos in den Raum geschleudert hat.
Am Wochenende schwitzt Europa unter einer nie dagewesenen Gluthitze – laut Esa könnte ein Rekord gebrochen werden. In Griechenland haben die Behörden nun reagiert.
Mit einem hochauflösenden Teleskop soll „Euclid“ in den kommenden sechs Jahren einen Blick in die Vergangenheit des Universums werfen. Auch die sogenannte „Dunkle Materie“ soll erforscht werden.
Die von Darmstadt aus gesteuerte Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist am Montagabend nah am kleinsten und sonnennächsten Planeten vorbeigerast.
Der Weltraum ist das Symbol für Hochtechnologie, betont der ESA-Chef – und warnt im Interview, Europa werde bei zu geringen Investitionen abgehängt. Eine ähnliche Situation habe es vor 20 Jahren im Digitalbereich gegeben.
Wie schnell dehnt sich das Universum aus – und was bedeutet das? Kosmologen debattieren über eine neue Messung des Hubble-Parameters.
Das Zittern hat ein Ende: Während es der ESA gelungen ist, die verklemmte Radarantenne der JUICE-Sonde zu lösen, muss die NASA eine andere Mission verloren geben.
Gegen 22.500 Bewerbern aus allen ESA-Mitgliedstaaten haben sich die fünf neuen Astronauten durchgesetzt. Der Auswahlprozess hat insgesamt zwei Jahre gedauert – bis 2030 sollen alle einmal auf der internationalen Raumstation ISS gewesen sein.
Die europäische Raumfahrtorganisation ESA meldet ein Problem mit der kürzlich gestarteten Raumsonde JUICE. Eine lange Radioantenne zur Untersuchung der Eismonde des Jupiters lässt sich nicht planmäßig ausfahren.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Weltraummüll.
Die Nachwuchsarbeit des SV Darmstadt 98 trägt Früchte. Mit Clemens Riedel hat sich ein Eigengewächs in der ersten Mannschaft der „Lilien“ etabliert. Zu Saisonbeginn sah es nicht danach aus.
Die neuesten Daten des EU-Klimainstituts Copernicus zeigen ein drastisches Schmelzen der Alpengletscher. Das wird auch Deutschland stark betreffen.
Mit Starship will Elon Musk das All erobern. In wenigen Tagen soll die neue Rakete der Superlative erstmals abheben. Der einst stolzen europäischen Raumfahrt könnte Musk damit einen weiteren Rückschlag bescheren.