Sonde JUICE ist unterwegs zum Jupiter
Am Freitagnachmittag ist die europäische Raumsonde zum Gasplaneten Jupiter gestartet. Nach einer achtjährigen Reise wird sie dort die großen Monde erforschen.
Am Freitagnachmittag ist die europäische Raumsonde zum Gasplaneten Jupiter gestartet. Nach einer achtjährigen Reise wird sie dort die großen Monde erforschen.
Es handelt sich um die bislang am weitesten ins Sonnensystem hinausreichende Mission der europäischen Raumfahrtagentur Esa. Die Forscher wollen herausfinden, ob es auf dem Jupiter Leben geben könnte.
Einen Tag später als geplant startet die Sonde „JUICE“ an Bord einer Trägerrakete ins All. Dort soll sie die zahlreichen Monde des Jupiters erkunden. Es ist die erste eigenständige ESA-Mission ins äußere Sonnensystem.
Wegen der plötzlichen Gefahr von Blitzen wird der Start der europäischen Raumfahrtsonde „JUICE“ zum Jupiter verschoben. Neuer Starttermin am Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana ist am Freitag.
Am Donnerstag soll die "Juice"-Mission starten: Damit will die Europäische Raumfahrtbehörde den Gasplaneten Jupiter und seine großen Monde unter die Lupe nehmen. Mit seinem großen Wasseranteil könnte er ideal für Leben sein.
Europa startet die Raumsonde Juice zu den eisigen Monden des Jupiters. Für die europäische Raumfahrtorganisation ESA ist es die erste eigenständige Mission ins äußere Sonnensystem.
Beim Leserkongress der F.A.Z. in der Goethe-Universität geht es in den Foren des Rhein-Main-Ressorts um die Zukunft Hessens, aber nicht nur: Auch über das Weltklima und die Raumfahrt wird gesprochen.
Jan Wörner war ESA-Generaldirektor, Nicola Winter gehört zur Astronautenreserve. Sie sprechen über Nutzen und Gefahren der Raumfahrt – und die vergleichsweise geringen Kosten für die Bürger.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Im Herbst 2017 drang ein Objekt von der Größe und ungefähren Form eines Flugzeugträgers in unser Sonnensystem ein – und verhielt sich merkwürdig. Jetzt haben Forscher eine sehr nüchterne Theorie, die das Rätsel löst.
Während Elon Musk immer mehr Satelliten ins All schießt, steckt Europas Raumfahrt im Krisenmodus. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht.
Für das Mondlandeprogramm der NASA soll das Raumschiff Orion die Astronauten transportieren. Ein wesentlicher Teil dieses Raumschiffs kommt aus Deutschland. In Bremen montiert Airbus das Service- und Antriebsmodul.
Spezielle Satellitenbilder zeigen die geomorphologischen Folgen des Erdbebens an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei.
Die Europäische Weltraumbehörde ESA betreibt europaweit Inkubatoren. Auch in Hessen wird Weltraumforschung betrieben– und gefördert werden auch Ideen für Katzenliebhaber.
Esa-Pekka Salonen kommt im März als Dirigent mit dem San Francisco Symphony Orchestra nach Deutschland. Ihn interessieren Künstliche Intelligenz und Klimaschutz. Und er nennt Valery Gergiev einen Freund.
Die europäische Weltraumagentur ESA sammelt mit ihren Satelliten Bilder der Erdoberfläche. T-Systems hat jetzt einen Großauftrag zur Verwaltung der Daten des Copernicus-Programms erhalten.
Über den Wolken ist viel Schrott unterwegs. Private Start-ups wollen aufräumen.
Im April 2023 startet die europäische Raumsonde JUICE zu den Jupiter-Monden. Diese bergen einige Geheimnisse – und könnten Heimatorte für fremdes Leben sein.
Die erste kommerzielle Mission mit der neuen Vega-C schlägt fehl. Europas Raketenmangel droht sich dadurch weiter zu verschärfen.
Stühlerücken an der Spitze der Europäischen Weltraumorganisation: Der Deutsche Dietmar Pilz wird Direktor für Technologie, Technik und Qualität.
Die ESA-Mitgliedsstaaten haben sich auf eine Aufstockung ihres Budgets für die Raumfahrt verständigt. Deutschland bleibt größter Beitragszahler.
Die Hoffnungen waren groß gewesen: Würde sich endlich eine deutsche Astronautin auf einen Einsatz im All vorbereiten können? Die ESA hat in ihrer aktuellen Auswahl nun zwei deutsche Frauen ausgewählt – allerdings nur als Reserve.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in der deutschen Weltraumpolitik eine Lücke. Die europäischen Partner und die Industrie erwarten zu Recht, dass Berlin nachlegt.
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Die NASA hat mit dem erfolgreichen Start von Artemis-1 ihr neues astronautisches Explorationsprogramm auf den Weg gebracht. Auch Europa ist entscheidend beteiligt.
100 Unternehmen und 50 Professuren beschäftigen sich in Hessen mit der Raumfahrt. Das Engagement soll künftig von Johann-Dietrich Wörner koordiniert werden.
Das NOEMA-Interferometer in den französischen Alpen erlaubt Astronomen den Blick auf den kalten Kosmos und in die ferne Vergangenheit. Nach acht Jahren ist es nun fertiggestellt.
Bisher ging in der Welt der Computerchips nichts ohne Silizium. Jetzt erobern neue, bessere Materialien den Markt. Das Potential ist gewaltig.
2020 hätte die Ariane 6 ursprünglich zu ihrem Erstflug abheben sollen. Nun lautet das Ziel Ende 2023. Das ist ein Rückschlag für die europäische Raumfahrt.
2020 hätte die Ariane 6 ursprünglich zu ihrem Erstflug abheben sollen. Nun lautet das Ziel: Ende 2023. Die abermalige Verzögerung ist ein herber Rückschlag für die europäische Raumfahrt.
Mehr Satelliten, mehr Weltraumschrott: Die ESA hat ein Auge auf alles, was im Weltall passiert. Aus Darmstadt kommt deshalb eine grundsätzliche Forderung.
Europa will seinen Weltraumzugang behalten. Wer künftig die Raketen baut, ist aber offener denn je. Ausgerechnet die deutsch-französische Achse ist brüchig.
Die Rhein-Main Region soll Zentrum für Künstliche Intelligenz werden – auch durch Parties wie die U-AI Talent Night.
Anfang Mai ist der ESA-Astronaut Matthias Maurer zurückgekehrt – nach einem halben Jahr auf der ISS. Unter gesundheitlichen Gesichtspunkten betrachtet, eine Zeit der körperlichen Strapazen. Hat das Leben in Schwerelosigkeit Spuren hinterlassen?
Die Internationale Triennale für Design und Architektur in Mailand erforscht das Unbekannte und preist die Wissenschaft. Das Thema ist wie für heute gemacht.
Schon zum zweiten Mal ist die Italienerin Samantha Cristoforetti auf der ISS – und hat am Donnerstag ihren ersten Außenbordeinsatz absolviert. Mit einem Kollegen rüstete sie unter anderem einen Roboterarm aus.