Ariane 6 in der Startrampe
Ariane 6, Vega C – die europäische Raumfahrtbehörde ESA hatte diese Woche gleich doppelt Grund zur Freude.
Ariane 6, Vega C – die europäische Raumfahrtbehörde ESA hatte diese Woche gleich doppelt Grund zur Freude.
Ein Bild aus den Tiefen des Alls: Die erste Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskop zeigt einen fernen Galaxienhaufen, dessen Licht 4,6 Milliarden Jahre zu uns unterwegs war – und noch sehr viel Ferneres.
Die Gaia-Mission der ESA liefert Informationen über Milliarden von Sternen. Das hilft uns, unsere Milchstraße besser zu verstehen – aber das ist keinesfalls alles.
Die dritte Veröffentlichung von Daten der Gaia-Mission der ESA zeigt die Reichhaltigkeit der Messungen in ganzer Breite.
Die Verzögerung der Ariane 6 ist in mehrerer Hinsicht misslich.
Die Weltraumorganisation ESA teilt mit, dass der Erstflug gegen Ende dieses Jahres nicht mehr zu halten sei. Nun soll sie „irgendwann nächstes Jahr“ starten.
Die Universitätsstadt in Südhessen ist ein Sammelbecken für Hightech der Spitzenklasse – und vielversprechende Gründer. Die Ideen der Start-ups werden auch im Weißen Haus und an der Wall Street wahrgenommen.
Nicht nur den Mond sondern auch die Erde fest im Blick: ESA-Chef Josef Aschbacher diskutierte beim F.A.Z.-Kongress Europas Visionen für die Raumfahrt.
Der Deutsche Matthias Maurer hat die Internationale Raumstation ISS verlassen. Mit drei anderen Astronauten ist er nun in einer Kapsel von SpaceX unterwegs.
Sechs Monate nach seinem Aufbruch ins Weltall soll der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Mittwoch zur Erde zurückkehren. Drei weitere ISS-Besatzungsmitglieder werden ebenfalls von der Raumstation abdocken.
„Hessen in Space“ nennt Ministerpräsident Bouffier die Strategie für die Raumfahrt. Dabei geht es um den wirtschaftlichen Nutzen der Forschungsergebnisse.
Raketenreste und Sonnenstürme: Das neue ESA-Zentrum für Weltraumsicherheit in Darmstadt soll diese und weitere Bedrohungen entschärfen. Dadurch werden unter anderem Satelliten und Raumstationen geschützt.
Raumfahrt und Astronomie werden oft als Aktivitäten dargestellt, die nationale Grenzen überwinden helfen. Der Ukrainekrieg stellt dieses Narrativ nun infrage.
Nach sieben Stunden beendet der deutsche Astronaut Matthias Maurer seinen ersten Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Völlig reibungslos ist der Ausflug ins All jedoch nicht verlaufen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein Kollege Raja Chari führen Reparaturen am Kühlungssystem der ISS durch. NASA überträgt die Arbeiten live. Verfolgen Sie den Spacewalk hier im Livestream.
Vom Teilchenbeschleuniger bis zur Weltraumforschung: Der Angriff Russlands auf die Ukraine gefährdet auch Forschungsvorhaben großer Wissenschaftseinrichtungen in Hessen und die Kooperationen von Hochschulen.
Die europäische Raumfahrtorganisation ESA hat beschlossen, dass der Marsrover wegen des Ukrainekriegs nicht starten wird. Man sehe sich außer Stande, die Zusammenarbeit mit dem russischen Partner weiterzuführen.
Herumfliegende Trümmer im All sind ein Problem. Holger Krag, Koordinator bei der ESA, will es mit einer raffinierten Idee lösen. Eine Art Weltraummüllabfuhr soll den Schrott einsammeln.
Die Kunden können mit fast 1 Milliarde Euro rechnen.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt auch in der internationalen Raumfahrt deutliche Spuren – ganz besonders in der europäischen. Eine Zwischenbilanz.
Nach dem Aus für die Sberbank Europe bangen viele Deutsche um ihr Erspartes. Doch Einlagen bis 100 000 Euro dürften rasch erstattet werden.
Zehntausende deutsche Sparer haben ihr Geld bei der Sberbank Europe angelegt. Nach den harten Sanktionen gegen Russland muss sie nun schließen. So geht es für die Kunden jetzt weiter.
Der Verein Kultur einer Digitalstadt hat erstmals drei Artist in Science-Residencies ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.
Eine Eruption auf der Sonne hat Elon Musk vierzig neue Satelliten gekostet. Ähnliches könnte in nächster Zeit öfter passieren.
Europas Weltraumagentur testet, wie angreifbar ihre fliegenden Assets im All sind – und schreibt einen interessanten Wettbewerb aus.
Es dauert nicht mehr lang, dann wird Weltraumschrott die Raumfahrt verhindern. Schon heute müssen Satelliten jede Woche Ausweichmanöver fliegen.
Das leistungsfähigste Weltraumteleskop legt einen Bilderbuchstart hin. Tausende Astronomen, die mit „James Webb“ die ältesten Galaxien und Atmosphären ferner Planeten untersuchen wollen, sind erleichtert. Doch noch ist der Erfolg nicht sicher.
Der Start des James Webb Weltraumteleskope ist abermals verschoben worden. Der neue Starttermin ist nun der erste Weihnachtsfeiertag. Der Grund ist schlechtes Wetter in Kourou.
Bundespräsident Steinmeier und die Stiftung „KinderHerz“ organisierten eine Live-Videoschaltung mit dem deutschen ESA-Astronauten Matthias Maurer. Die Kinder durften ihm Fragen stellen.
Wie könnte man die Erde vor herannahenden Asteroiden schützen? Die US-Raumfahrtbehörde hat am Mittwochmorgen eine Sonde gestartet, die versuchsweise in einen Asteroiden krachen und seine Flugbahn verändern soll.
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
Die „Crew Dragon“ ist wie geplant auf der Erde gelandet – zumindest fast: Weil die Toilette in Elon Musks Raumkapsel kaputt war, mussten die vier Astronauten bei ihrer Rückkehr Windeln tragen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS: Sechs Monate soll er dort leben, knapp 400 Kilometer über der Erde schwebend. Wir haben ihn auf ein letztes digitales Gespräch vor der Schwerelosigkeit getroffen.
Nach Hans Schlegel, Thomas Reiter und Alexander Gerst startet mit Matthias Maurer der vierte Deutsche zur Internationalen Raumstation. Am Sonntag wird er mit der Mission „Cosmic Kiss“ aber auch für eine Premiere sorgen – ausgestattet von Elon Musk.
Elon Musk mischt mit SpaceX auch die Raumfahrt auf. André-Hubert Roussel hält mit der Ariane 6 dagegen – und setzt auf Deutschland.
China schickt eine zweite bemannte Mission zu seiner im Bau befindlichen Raumstation „Himmelspalast“. Im Wettlauf mit den USA legt Peking dabei ein rasantes Tempo vor.