Vierzehn Millionen Galaxien in einem Bild
Das neue europäische Weltraumteleskop Euclid hat geliefert. Die ESA veröffentlichte den ersten Teil einer gewaltigen 3-D-Karte des Kosmos.
Das neue europäische Weltraumteleskop Euclid hat geliefert. Die ESA veröffentlichte den ersten Teil einer gewaltigen 3-D-Karte des Kosmos.
Am frühen Montagabend ist die NASA-Raumsonde Europa Clipper zum Gasplaneten Jupiter gestartet. Nach einer sechsjährigen Reise wird sie dort vor allem den Mond Europa erforschen und dort nach Lebensspuren suchen.
Die ESA hat eine Sonde zu einem Asteroiden geschickt. Im Interview erklären zwei Experten der Organisation, wie sich Gefahren aus dem All abwehren lassen, wann Europäer zum Mond fliegen und warum Roboter Astronauten niemals ganz ersetzen werden.
Die Raumsonde Hera ist Europas Beitrag zur Abwehr von Asteroiden. Weitgehend in Deutschland entwickelt und gebaut, ist sie auf dem Weg zum Asteroiden Didymos und seinem Mond Dimporphos.
Der Generaldirektor der ESA, Josef Aschbacher, spricht beim Besuch in der F.A.Z.-Redaktion über den Wert der Raumfahrt und den Vorsprung der Amerikaner im All.
Die erste planetare Asteroidenmission Europas ist gestartet. HERA wird zwei Jahre bis zu ihrem Ziel reisen – das Doppel-System Didymos und Dimorphos.
Die europäische Raumfahrtagentur ESA schickt Hera ins Weltall. Der Flugkörper wird Asteroiden untersuchen, bevor die Gesteinsbrocken gefährlich werden können.
Ein bayerisches Start-up will bald erstmals eine Rakete von Europa ins All schießen. Danach hat es noch viel größere Pläne.
900 Tonnen Spezialsand und simulierte Mondlichtverhältnisse: In Köln können Astronauten von ESA und NASA jetzt Expeditionen auf dem Mond simulieren – als Vorbereitung auf die erste Mondlandung seit mehr als einem halben Jahrhundert.
Die globale Raumfahrt wird immer stärker von SpaceX dominiert. Die Europäer stehen vor der Wahl, inwieweit sie am Wachstum des Sektors teilhaben wollen.
Die NASA will im kommenden Jahr vier Astronauten zum Mond schicken. Mit welcher Strahlenbelastung sie auf ihrem Raumflug rechnen müssen, zeigen nun Daten der Mission Artemis I.
Über den Philippinen ist ein Asteroid verglüht – es ist erst der neunte, den die Menschheit je vor Eintritt in die Erdatmosphäre entdeckt hat. Das hat einen einfachen Grund.
Ein neuer Satellit soll Bilder von Land, Wasser und Eis machen und so Umweltschäden verdeutlichen. Am Donnerstag wurde Sentinel-2C in die Erdumlaufbahn geschossen.
Hunderte Kilometer über die Erde kreisen Satelliten der ESA in der Umlaufbahn. Earthcare dreht erst seit einigen Wochen seine Runden, mit präzise Instrumenten soll unter anderem die Wirkung der Wolken auf die Erderwärmung untersucht werden.
Der Hessische Rundfunk verkauft Flächen in Dornbusch, während sich das Bahnhofsviertel von seiner besten Seite präsentiert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zwei NASA-Astronauten sind erstmal im All gestrandet. Der ehemalige Raumfahrer Thomas Reiter hat selbst etwas Ähnliches erlebt. Im Interview spricht er über Stress in der Schwerelosigkeit, Resilienz und Duschgelvorräte.
Millionen Trümmerteile an Weltraumschrott ist zur realen Gefahr geworden. Zudem kreisen mehr als 12.500 Satelliten um die Erde.
Der Menschheit ist es nicht nur gelungen, die Erde zu vermüllen. Auch im All sammeln sich ihre Hinterlassenschaften. Das ist riskant für Menschen und für die Raumfahrt. Die Weltraumbehörde ESA hat Pläne dagegen.
ESA und NASA planen eine Mondbasis. Die KI-Software zur Steuerung der Flüge erkennt Krater nicht präzise genug. Gamer sollen der KI auf die Sprünge helfen.
Immer mehr Raketen schicken immer mehr Hardware ins All, die schließlich in der Erdatmosphäre verglüht. Was weiß man eigentlich über die Auswirkungen der Substanzen, die dabei entstehen?
Er leitete sechs Jahre lang die Europäische Raumfahrtagentur ESA, redet Tacheles, wenn es darauf ankommt und hatte die Idee zum „Moon Village“: Zum siebzigsten Geburtstag von Johann-Dietrich „Jan“ Wörner.
Deutschlands Vorbehalten gegen das Iris-2-Programm wurde nach Informationen der F.A.Z. Rechnung getragen. Doch Kritik an dem Milliardenvorhaben gibt es weiter.
Nach dem Countdown stemmt sich Europas neues Lastentaxi Ariane 6 mit fauchenden Triebwerken in den Himmel. Der Kontrollraum jubelt. Aber nicht alles hat geklappt.
Die neue Schwerlastrakete der Europäischen Weltraumagentur ESA besteht nach jahrelangen Verzögerungen ihren Jungfernflug. Mit dem Nachfolger der Ariane 5 will die ESA Europa den eigenständigen Zugang zum All sichern.
Der Jungfernflug der neuen europäischen Schwerlastrakete Ariane 6 klappte eigentlich wie am Schnürchen. Dann ging doch noch etwas schief.
Ob für das Militär, die Navigation, die Meteorologie oder schnelles Internet – der Weltraum wird immer wichtiger. Doch Europa gerät in Rückstand.
Europas neue Schwerlastrakete Ariane 6 soll am Abend des heutigen 9. Juli endlich fliegen. Auch in der Ära von Elon Musks „Falcon“ hat sie eine Chance.
Die Vermüllung des Alls ging schnell vonstatten. In der Umlaufbahn der Erde kreisende Trümmerteile von alten Satelliten machen der Weltraumorganisation ESA Sorgen. Künftig soll Weltraumschrott gar nicht erst entstehen.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
Europas Raumfahrt steckt in einer tiefen Krise. Während die Premiere der Trägerrakete Ariane 6 bevorsteht, gewinnt der Streit um die Vorherrschaft auf dem Raketenmarkt von morgen an Schärfe. Der Chef der Arianegroup spricht über Rivalitäten und erstmals offen über sein Rüstungsgeschäft.
Der Start des Satelliten „Earthcare“ aus Kalifornien ist geglückt – er wird jetzt aus Darmstadt gesteuert. Eine Razzia des Bundeskriminalamts geht erfolgreich gegen Cyberkriminelle vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Von Kalifornien aus wird ein europäischer Satellit in die Erdumlaufbahn geschossen. „Earthcare“ wird in Darmstadt gesteuert und erforscht den Klimawandel.
Knapp eine Stunde lang herrschte im Darmstädter Kontrollzentrum banges Warten: Klappt der Start, funktioniert die Energieversorgung - und „spricht“ der Satellit? Seit diesem Mittwoch läuft die nächste Mission der Esa im All.
Flugzeuge ohne Funk, verlorene Satelliten, Blackouts: Sonnenstürme könnten für Chaos sorgen – wird oft gewarnt. Wirklich passiert ist bisher nicht viel. Alles Panikmache?
Die ESA hat neue Aufnahmen des Weltraumteleskops Euclid aus den Tiefen des Universums veröffentlicht. Die Bilder geben einen Vorgeschmack auf die sechsjährige Mission.
Daniel Neuenschwander leitet die Erforschung von Menschen und Robotern bei der ESA. Im Gespräch erläutert er die ambitionierten Pläne, von neuen Raumtransportern bis zu bemannten Mond-Missionen – und was das alles kosten soll.