Deutsche Fluggesellschaften verlieren Marktanteile
Die deutschen Fluggesellschaften haben im ersten Halbjahr wieder mehr Passagiere befördert. Und trotzdem verlieren sie gegenüber der internationalen Konkurrenz an Boden.
Die deutschen Fluggesellschaften haben im ersten Halbjahr wieder mehr Passagiere befördert. Und trotzdem verlieren sie gegenüber der internationalen Konkurrenz an Boden.
Ein junges Unternehmen will einen neuen Überschallpassagierjet bauen. Solche Pläne hat auch die Raumfahrtbehörde Nasa. Der Concorde-Nachfolger soll schon bald getestet werden.
Ryanair und Co. beschränken sich nicht mehr nur auf die von ihnen bedienten Routen. Das heizt die Konkurrenz an. Ein Konkurrent schreibt bereits mehr Verlust.
Der europäische Konzern Airbus setzt sich ehrgeizigere Ziele mit fliegenden Autos und autonomen Lufttaxis. Für ein groß angekündigtes Modell ist dabei aber kein Platz mehr.
Die Nasa will eine neue Ära der Weltraumreisen einläuten und bereits im kommenden Jahr Astronauten zum Mond schicken. Die Voraussetzungen dafür werden geschaffen. Auch die Europäer sind dabei. Doch es bleibt ein Restrisiko.
Schneebedeckte Hügel, bis zu zwei Kilometer dicke Eisschichten. Neue Aufnahmen der Esa-Sonde „Mars Express“ zeigen faszinierende Details vom Nordpol des roten Planeten.
Mehrmals warnt der Kopilot, doch es hilft nichts. Das geht aus dem Untersuchungsbericht zum Flugzeugunglück um den brasilianischen Fußballclub AF Chapecoense hervor.
Das Auffälligste an dem Flugzeug ist das, was fehlt, nämlich ein markantes Motorengeräusch. Sensationell wird es aber, nachdem die HY4 gelandet ist und aufs Vorfeld rollt.
Mit der Ruhe in Deutschlands Luftfahrt ist es vorbei. Das merkt auch der Reisekonzern TUI. Beim Ferienflieger TuiFly sind bereits Flüge ausgefallen.
Die Raumsonde Rosetta beendet am Freitag ihre Mission. Nach fast 13 Jahren stürzt sie nun auf ihren Zielkometen. Lief auch nicht alles ganz glatt, so war die Reise doch ein Riesenerfolg.
Gute Nachrichten für den wirtschaftlich schwer angeschlagenen Flugzeughersteller Antonov: Der Riesenflieger geht an einen neuen Eigentümer, der das Flaggschiff-Modell in Serie fertigen will.
Die Kommunikationseinheit der Muttersonde „Rosetta“ mit dem Lander „Philae“ wird abgeschaltet. Damit ist dessen Mission offiziell zu Ende.
Nach dem versuchten Militärputsch in der Türkei hatte die amerikanische Luftfahrtbehörde Direktflüge zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei verboten. Nun hat sie den Erlass überraschend schnell aufgehoben.
Die Maschine von Singapore Airlines hat auf dem Flug nach Mailand kehrtgemacht, weil der Bordcomputer Probleme gemeldet hat. Bei der Landung ging ein Triebwerk in Flammen auf.
Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte verkündet neuerdings öfter, an Billigfliegern in Frankfurt interessiert zu sein. Zum Geschäftsmodell, das wesentlich auf kauffreudige Reisende setzt, passt das allerdings nicht.
Die Nasa hat die Entdeckung von 1284 neuen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekanntgegeben. Sie sind mit dem Weltraumteleskop „Kepler“ erspäht worden.
Der Ölpreis ist weiter niedrig. Die Fluggesellschaften profitieren davon und werben mit immer neuen Sonderangeboten. Doch wirklich billig ist längst nicht jeder Flug. Warum das so ist.
Die europäische Raumsonde „Rosetta“ hat neue Bilder vom Kometen 67P zur Erde gefunkt und auf der Oberfläche des Himmelskörpers zwei Stellen entdeckt, die aus Wassereis bestehen. Ein ungewöhnlicher Fund.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt das Erneuerbare-Energiegesetz 2012, der Deutsche Städtetag veranstaltet eine Konferenz zum Thema „Integration von Flüchtlingen in Städten“, und aus Brüssel kommen Schätzungen zum Verbrauchervertrauen im Euroraum für Januar.
Mit jedem Tag schwinden die Chancen: Auch der aktuelle Versuch, Kontakt zum Landegerät auf dem Kometen Tschuri aufzunehmen, scheint gescheitert. Falls Philae bis Freitag nicht auf die gesendeten Signale reagiert, ist es zu spät.
Zum Lander „Philae“ besteht auch weiterhin keinerlei Funkkontakt. Auch die letzten Bemühungen am Wochenende sind gescheitert. Die Wissenschaftler der Kometen-Mission sind ratlos.
Der Wettbewerb zwischen den Billigfliegern wächst immer weiter. Das hat die Flugpreise in diesem Jahr noch weiter sinken lassen.
Die Luftfahrtbranche reagiert besorgt auf Russlands Raketenabschüsse im Kaspischen Meer. Betroffen ist eine der wichtigsten Flugrouten nach Asien. Eine Airline hat bereits Vorkehrungen getroffen.
Die Nasa sucht nach Verfahren, um ihre neuen Raumanzüge zu testen - und bittet kurzerhand ihre Fangemeinde um Hilfe. Jeder kann mitmachen, die drei besten Vorschläge werden mit einem Preis belohnt.
Zukunftsromane setzen sich gerne mal über wissenschaftliche Fakten hinweg. Der Bestseller „Der Marsianer“ jedoch macht reale Wissenschaft und Technik faktisch zu einem Hauptmotiv. Wie weit kann so etwas gelingen?
Amerikanische Wissenschaftler und die Nasa wollen neue Hinweise auf die Existenz von Wasser auf dem Roten Planeten entdeckt haben. Aber lassen sich die Furchen in den Mars-Kratern mit Leben in Verbindung bringen?
Wer für die deutsche Luftfahrtindustrie arbeitet, tut dies immer häufiger tatsächlich auch über den Wolken. Das war nicht immer so.
Die Befunde des Landegeräts „Philae“ liegen jetzt vor. Sie liefern ein umfassendes Bild von der Oberfläche des Kometen 67P – und halten einige Überraschungen bereit.
Auf ihrer Suche nach einer „Erde 2.0“ hat die amerikanische Raumfahrtbehörde tatsächlich einen neuen Himmelskörper entdeckt. Wasser könnte auf dem Planeten flüssig sein - eine Grundvoraussetzung für Leben.
Der Kontakt zum Landegerät ist unterbrochen. Die Wissenschaftler rätseln über den Grund. Möglicherweise hat Philae seine Position verändert.
Die Kometensonde „Philae“ hat sich überraschend zurückgemeldet. Seit sie vor sieben Monaten in den Kälteschlaf fiel, haben die Forscher erst nach und nach erkannt, wie glücklich sie darüber sein können.
Das Landegerät der europäischen Kometenmission Rosetta hat sich wieder gemeldet. Die empfangenen Daten zeigen, dass das Gerät sich aufwärmt und mehr und mehr Sonnenstrahlen abbekommt.
Der Lander „Philae“ hat sich wieder per Twitter gemeldet. Aber auch der zweite Kontakt dauerte nur eine halbe Minute. Nun denkt man darüber nach, wie sich der Verbindungsaufbau verbessern lassen könnte.
Das Landegerät der europäischen Kometenmission Rosetta ist endlich wieder erwacht. Die empfangenen Daten zeigen, dass das Gerät wieder betriebsbereit ist.
Noch immer verharrt das Landegerät „Philae“ mit leeren Solarbatterien in seinem schattigen Versteck auf dem Kometen Tschuri. Seit diesem Freitag versucht man abermals, den Landeroboter zu aktivieren.
Das Landemodul der Raumsonde Rosetta ist noch immer verschollen. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat in der Nacht zum Sonntag einen zweiten Versuch gestartet, Philae zu reaktivieren.