Im Sommer doppelt so viele Passagiere an deutschen Flughäfen
In Terminals ist es im Sommer wieder voller geworden – vor allem durch Urlauber. Die deutsche Reisebranche erreicht fast Vor-Corona-Umsätze. Der Ausblick fällt aber trübe aus.
In Terminals ist es im Sommer wieder voller geworden – vor allem durch Urlauber. Die deutsche Reisebranche erreicht fast Vor-Corona-Umsätze. Der Ausblick fällt aber trübe aus.
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Im chinesischen Bezirk Haizhu führen Ausgangssperren zu Unmut. Demonstranten werfen Flaschen auf Polizisten.
Viele Deutsche bewegen sich zu wenig, das zeigt eine aktuelle Befragung. Verantwortlich dafür ist auch der Corona-Effekt. Vor allem das Homeoffice erweist sich als Bewegungskiller.
Der Druck durch russische Desinformationskampagnen wächst, und nicht nur die Corona-Protestszene nimmt die Propaganda bereitwillig auf. Wie konkret die Gefahren für die Demokratie durch Fake News tatsächlich sind, haben Experten nun diskutiert.
Von den Protesten am Wochenende ist in der Hauptstadt nicht mehr viel zu Spüren. Aber nicht nur die Corona-Zahlen sind gesunken – auch Chinas Industrie ist auf ein Sieben-Monats-Tief gedrückt.
Australiens früherer Ministerpräsident Scott Morrison übernahm in der Corona-Pandemie heimlich fünf zusätzliche Ministerposten. Das Parlament antwortet mit einem Misstrauennsvotum.
Schwarz-Grün in NRW wollte übrig gebliebene Corona-Mittel für die allgemeine Krisenbewältigung nutzen. Nach einer Intervention des Rechnungshofs rudert die Regierung zurück – und nimmt viele neue Schulden auf.
2023 will der Billigflieger wieder so viele Passagiere befördern wie vor Corona - allerdings wohl nicht in Deutschland. Easyjet hält andere Startorte für renditeträchtiger.
Die Isolationspflicht für Corona-Infizierte ist in Hessen Geschichte. Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellt das vor viele Fragen. Darf ein Infizierter darauf bestehen, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren?
Die Zahl der Corona-Fälle unter Pflegekräften in Wohnheimen ist in diesem Jahr so hoch wie seit Pandemie-Beginn nicht mehr. Laut einer Studie der Barmer Ersatzkasse sind auch Pflegebedürftige weiter besonders gefährdet.
Geht es um den Immobilienbesitz, dann wird aus rationaler Vermögensgestaltung sehr schnell emotionale Lebensplanung. Soll die Wohnung in Köln nach einem Wegzug vermietet werden?
Beamte sperren Straßen ab und kontrollieren Smartphones von Passanten. Chinas Regierung setzt darauf, weitere Kritik an ihrer Corona-Politik zu unterbinden.
In der Pandemie fand die seelische Belastung vieler Kinder und junger Menschen durch die Corona-Maßnahmen viel zu wenig Beachtung, Hilfsangebote fehlten. Der Ethikrat schließt sich in diese Kritik mit ein.
Die Proteste gegen die Corona-Politik in China setzen zum Wochenanfang weltweit die Aktienmärkte unter Druck.
Wegen der aktuellen Corona-Welle hat Volkswagen die Fertigung im Werk in Chengdu vorübergehend ausgesetzt. Auch BMW macht sich Sorgen um die Lage in China.
Wieder sind in mehreren chinesischen Städten viele Demonstranten gegen die strengen Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Auslöser war ein Feuer am Donnerstag in einem Hochhaus in Urumqi, das wegen der Maßnahmen verschlossen war.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Erinnerung an schwere Zeiten oder wie sich der Alltag eines Rettungssanitäters und eines Krankenpflegers auf der Intensivstation durch Corona verändert hat.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Als Reaktion auf einen tödlichen Hochhausbrand in Xinjiang ist es in zahlreichen chinesischen Städten zu Protesten gekommen. Dabei wurden auch Forderungen nach einem Rücktritt Xi Jinpings erhoben.
Die allermeisten Demonstranten in China verlangen eine Lockerung der Corona-Maßnahmen. Dem Land steht wohl eine Welle der Repression bevor.
Auch am Sonntag haben sich in Schanghai und anderen chinesischen Städten Tausende versammelt, um gegen die Corona-Politik, die Kommunistische Partei und Xi persönlich zu demonstrieren. Das Regime reagiert mit Härte und Zugeständnissen.
Nach einem tödlichen Brand in der chinesischen Stadt Urumqi haben wütende Menschen in der Wirtschaftsmetropole Shanghai ein Ende der Corona-Lockdowns und den Rücktritt des chinesischen Präsidenten Xi Jinping gefordert.
Zwei Jahre lang musste der Nürnberger Christkindlesmarkt aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Dieses Jahr können die Besucher in weihnachtlicher Stimmung wieder allerlei Gutes genießen.
Ein Hochhausbrand in Xinjiang mit zehn Toten wird zum Politikum. Der Frust über Corona-Lockdowns in China schlägt in Wut um.
Nach Corona macht die Energiekrise dem deutschen Eishockey zu schaffen. Die erste Liga bekennt sich zu Klimaschutz- und Nachhaltigkeitszielen, muss aber mit geringeren Erlös-Planungen auskommen.
Ein bisschen Online-Lehre, Energiesparen und mehr Ferien, das hört sich so schlimm doch nicht an. Aber was passiert, ist ein Skandal: Wieder einmal lässt die Nation ihre Hilflosigkeit an den Studierenden aus.
Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Fast keiner kommt drum herum, sich (mehrmals) mit Corona anzustecken. Die Frage ist dann nur: im Homeoffice so schnell wie möglich beruflich wieder durchstarten oder lieber einen Gang zurückschalten?
Die deutsche Wirtschaft behauptet sich in einem schwierigen Umfeld. Trotz hoher Inflation und wirtschaftlicher Folgen des Ukrainekrieges steht Europas größte Volkswirtschaft besser da, als zunächst angenommen.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Der Gesundheitsminister mahnt weiter zur Vorsicht und wirft Ländern, die für Lockerungen eintreten, Populismus vor. Bayern verwahrt sich gegen die Kritik.
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken, so das Robert-Koch-Institut in seinem Wochenbericht zur Corona-Lage in Deutschland. Auch gebe es immer weniger Intensivpatienten.
Während Christian Drosten Anzeichen für das Ende der Pandemie erkennt, beklagt der Gesundheitsminister die Lockerung von Corona-Maßnahmen in den Bundesländern. Karl Lauterbach wirkt gefangen in seiner Rolle als Warner und Mahner.
Corona hat sich überall in China verbreitet. Aber in der Bevölkerung sinkt die Akzeptanz für die Null-Covid-Politik. Beim Apple-Zulieferer Foxconn schlägt der Frust der Arbeiter in Gewalt um.