Der wichtigste Ort der Artenvielfalt auf der Welt
In Kolumbien liegt das größte Tropenwald-Schutzgebiet der Welt. Die Region gilt als Schlüssel für das Überleben gefährdeter Arten. Aber sie wird bedroht.
In Kolumbien liegt das größte Tropenwald-Schutzgebiet der Welt. Die Region gilt als Schlüssel für das Überleben gefährdeter Arten. Aber sie wird bedroht.
Der Mensch ist eine Marginalie im Naturhaushalt. Und verschlingt doch alles. Das gefährlichste Ungeziefer von allen, wie die erste globale Biomasse-Bilanz zeigt. Eine Glosse über die Kunst der Verdrängung.
Deutschland ist schon von Natur aus nicht mit großer Artenvielfalt gesegnet. Die moderne Landwirtschaft reduziert sie noch mehr. Kann der Privatgärtner für Ausgleich sorgen?
Zwei Tierarten geben den Forschern Anlass zur Freude, und eine hippe Lösung für die alten Kaugummis auf der Straße ist auch gefunden – erfreuliche Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Der Biologe Volker Mosbrugger über den Tod der Honigbiene, die Folgen für das Bruttosozialprodukt. Und warum Gartenbesitzer nicht so oft mähen sollten.
Städte gelten als Paradies für viele Vögel, auch für Waldbewohner. Große Stadt, großer Artenreichtum. Jetzt zeigt eine Studie an Amseln: Stadtvögel altern schneller. Dennoch bietet das Stadtleben einen entscheidenden Vorteil.
Die Tyto alba ist in Not. Einst kamen die Schleiereulen gut durch den Winter. Doch nun gilt der Bestand in vielen deutschen Bundesländern fast schon als erloschen.
Der Mekong in Südostasien zählt zu den längsten Flüssen der Welt. Doch mindestens genauso beeindruckend ist dessen Artenreichtum – und jedes Jahr kommen neue Spezies hinzu.
Nicht allen gefällt der vermeintliche Wildwuchs auf den Mittelstreifen in Frankfurt. Aber dort gedeihen nun statt Sträuchern zahlreiche andere Pflanzenarten.
Wenn ein Gebirge entsteht, hat das auch positive Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum und die Artenvielfalt. Das haben Forscher in Tibet und in Ecuador beobachten können.
Eine der größten Bedrohungen der globalen Artenvielfalt ist der Welthandel. Hier wird (in englischer Sprache) erklärt, wie die Ergebnisse der Forscher zu interpretieren sind.
Schwarz-Grün hat sich zum Ziel gesetzt, mehr für den Artenschutz in Hessen zu tun. In einem neuen Bericht geht es um Tiere und Pflanzen, die viele gar nicht kennen.
Umweltverschmutzung, Wilderei und Zerstörung der Lebensräumen: Der gravierende Einfluss des Menschen auf die Artenvielfalt kann nicht geleugnet werden. Doch wann ist eine Art wirklich gefährdet?
Wurde eine ökologische Katastrophe übersehen? In der Erdgeschichte spielen die komplex gebauten Bärlappbäume eine maßgebliche Rolle - früher wie auch heute.
Als Botschafter für mehr Artenvielfalt haben Naturschützer den Stieglitz zum „Vogel des Jahres 2016“ gewählt. Der lautstarke und farbenfrohe Sänger kommt auch in Legenden, Literatur und der Kunst vor.
„Flaggschiff-Arten“ wie dem Storch hat der Naturschutz auch im Rhein-Main-Gebiet geholfen. Doch Kiebitze und Unken verschwinden.
Umweltschützer schlagen angesichts einer rapiden Abnahme der Artenvielfalt im Meer Alarm. Schuld ist nach einer neuen WWF-Studie vor allem der Mensch.
Die Wissenschaft sagt: Der Artenschwund ist noch viel größer als in Roten Listen ausgewiesen. Unser FAZ.NET-Comic-Video erklärt, warum das Thema unterschätzt wird.
Das Verschwinden der Bienen wird seit längerem beklagt. Nun zeigt sich, dass noch andere Bestäuber leiden.
Wilde Katzen sollen mitverantwortlich sein für das Aussterben von 27 Säugetierarten und mehr als 100 weitere Arten bedrohen. Die australische Regierung plant deshalb einen Großangriff.
Mal braun, mal gelb: Zwergbarsche sind listige Verwandlungskünstler. Die bis zu zehn Zentimeter großen Räuber können innerhalb kurzer Zeit ihre Farbe wechseln, um andere Fische in ihrer Umgebung zu imitieren und damit zu täuschen, wenn sie es auf deren Jungen abgesehen haben.
Frischer Zunder im Streit um Pflanzen, die aus anderen Erdteilen eingeschleppt wurden. Eine Studie gibt Entwarnung für Mitteleuropa. Die Zweifler sehen die heimische Artenvielfalt trotzdem bedroht.
Die Klimaerwärmung zeigt ihre Spuren: Massensterben von Korallen, Schwämmen und anderen Meerestieren korrelieren mit lokal erhöhten Wassertemperaturen.
Ein Konsortium aus 200 Wissenschaftlern hat jetzt mit Hilfe von Supercomputern einen klareren Blick auf den Stammbaum der Vögel gewinnen können. Die neuen Daten zeigen, wie die enorme Artenvielfalt entstand.
Der 180 Hektar große Weinberg vor den Toren Wetzlars ist mit seiner reichen Flora und Fauna ein nationales Naturerbe. Für die Artenvielfalt besonders wichtig sind Streuobstwiesen, die jetzt neu bepflanzt werden.
Mehr Nagetiere, mehr Flöhe - und mehr Bakterien, die auch den Menschen gefährden können: Das ist das Ergebnis einer Studie, für die aus einem Areal in der Savanne alle großen Wildtiere entfernt wurden.
Mehr Waldflächen als Naturwälder auszuweisen - das fordert der Nabu Hessen von einer möglichen schwarz-grünen Landesregierung. Hessen hinke den Bundesvorgaben hinterher.
WASHINGTON/GLAND, 14. November (dpa). Die Galápagos-Inseln und 136 weitere Naturschutzgebiete sind nach Forschermeinung unersetzlich für die Artenvielfalt der ...
„In den kommenden Jahrzehnten wird der Klimawandel einen enormen Verlust an Biodiversität auslösen.“ Solcherart sind die Befürchtungen, wie sie nicht nur in ...
was. GIESSEN. Paradiesgarten und Grüner Hörsaal: Die Besucher der Landesgartenschau in Gießen können die Umwelt aus neuen Perspektiven kennenlernen.
Das umstrittene Waldgesetz ist am Donnerstag mit den Stimmen der Wiesbadener Regierungskoalition verabschiedet worden. Die Opposition sieht das Waldgesetz indes weiterhin kritisch, weil es nicht genug für den Umweltschutz leiste.
Kaum sind Menschen ins Pflegeheim gezogen, reduziert sich die Artenvielfalt ihrer Darmbakterien, zeigt eine irische Studie. Liegt es an der Kost? Die Lebensmittelindustrie wittert Chancen.
Hochmoore erhalten die Artenvielfalt und schützen das Klima. Doch ist die Beschäftigung mit den Sumpfgebieten nun Chefsache oder Nebenthema? Der Moorschutz ist im niedersächsischen Landtagswahlkampf angekommen.
Wenn alte Menschen ins Heim kommen, verändert sich plötzlich die Darmflora. Die Mikrobenvielfalt schrumpft, berichtet unsere Mitarbeiterin Hildegard Kaulen. Was bedeutet das?
Der Landesbetrieb will seine Wirtschaftlichkeit bewahren. 210 000 Habitatbäume werden als Lebensräume von Fauna und Flora markiert. Das ergibt ein Netz aus kleinen Schutzgebieten.
Das schlimmste Artensterben der Erdgeschichte scheint mit einer raschen globalen Erwärmung zusammenzuhängen. Es gibt beunruhigende Gemeinsamkeiten mit dem aktuellen Klimatrend.