Was Lärm mit Pflanzen macht
Es wird immer lauter auf der Welt. Darunter leiden auch Pflanzen. Die haben zwar keine Ohren, nehmen aber trotzdem Schallwellen wahr. Dauerlärm führt bei Pflanzen sogar zum Verlust der Artenvielfalt.
Es wird immer lauter auf der Welt. Darunter leiden auch Pflanzen. Die haben zwar keine Ohren, nehmen aber trotzdem Schallwellen wahr. Dauerlärm führt bei Pflanzen sogar zum Verlust der Artenvielfalt.
Im Frankfurter Norden sollen Feldhamster wieder ihren Platz finden. Dabei berücksichtigen die Naturschützer die Rolle der Tiere in der Nahrungskette.
Der viele Regen sorgt dafür, dass grüne Rasenflächen in Frankfurt zu weißen Gänseblümchen-Wolken werden. Eine Entwicklung, die Insekten und Käfern hilft, die Artenvielfalt steigert.
Die EU hat ehrgeizige Pläne zur Gesundung geschädigter Ökosysteme. Die Wirtschaft und die Kommunen sind nicht begeistert. Sie sehen Zielkonflikte und fürchten Eingriffe in ihre Rechte.
Landwirte und Waldbesitzer üben heftige Kritik an den Plänen der Landesregierung für Änderungen am hessischen Naturschutzgesetz. Sie fürchten um ihre Existenz.
Wenn Tiere Früchte von Pflanzen essen, verbreiten sie deren Samen. Was passiert, wenn Fruchtfresser aussterben? Invasive Arten können verschwundene oft nicht ersetzen – etwa auf Mauritius.
Ein Mini-Urwald, eine Nektar-Bar und lebendiges Totholz: Im ersten Frankfurter Ideenwettbewerb Biodiversität sind die Preise verliehen worden.
Der Wille ist da, jetzt braucht es Regeln: Wissenschaftler und NGOs fordern präzise Instrumente, mit denen das im Dezember beschlossene Weltnaturabkommen von Montreal wirksam umgesetzt wird.
Die Vereinten Nationen setzen sich anspruchsvolle Regeln zur Bewahrung der Artenvielfalt auf Hoher See. Für den Schutz der Fauna in den Weltmeeren ist das ein großer Schritt.
Auf einer Reihe von Wiesen mitten in Deutschland verzichten Bauern auf Dünger. Dennoch leidet die Artenvielfalt. Nun beginnt die Suche nach den Ursachen.
Wälder erfüllen wichtige Funktionen, nicht nur als CO2-Speicher. Sie helfen im Kampf gegen den Klimawandel. Das ist auch Thema bei der Internationalen Waldkonferenz im afrikanischen Gabun.
Die Letzten ihrer Art werden nicht genug geschützt, bemängeln die Forscher der Studie. Artenschützer konzentrieren sich oft auf Arten, die noch in freier Wildbahn leben.
Great Dixter zählt zu den Orten mit der höchsten biologischen Vielfalt in England. Wie kommt das? Chefgärtner Garrett gibt Antwort.
Umweltschädigende Subventionen sollen abgebaut werden. Doch gibt es einen Stillstand, umweltfördernde finanzielle Anreize zu setzen, berichtet die OECD.
Der Naturfotograf Wolfgang Burens dokumentiert die Artenvielfalt im Herzen der Westerwälder Seenplatte.
Trockenheit und Feuer schaden der Artenvielfalt im Regenwald und fördern die Freisetzung von Kohlendioxid. Kasseler Forscher warnen vor einem Teufelskreis.
Sie sind begehrte Ware, doch der Handel mit ihnen bedroht die Artenvielfalt. Wie viel Geld steckt in dem Geschäft mit Wildtierprodukten?
Verarmt die Natur, drohen Unternehmen Einbußen. In der EU gibt es von 2024 an Berichtspflichten zur Biodiversität. Doch wie sehr die Wirtschaft von Artenvielfalt abhängig ist, ist vielen kaum bewusst.
2030 ist das neue magische Datum des Naturschutzes. Bis dahin soll das globale Biodiversitätsabkommen umgesetzt sein. Was heißt das für die Natur in Deutschland?
Ein Meilenstein für die Natur und die Wand der Vielfalt: Der Kampf für Biodiversität wird doch noch belohnt.
Bis zuletzt stand in Montreal die Einigung auf der Kippe, doch schließlich haben sich fast 200 Staaten auf ein Weltnaturschutzabkommen geeinigt. Worauf genau? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
200 Staaten wollen 30 Prozent der Land- und Meeresflächen bis 2030 unter Schutz stellen. Umweltschützer sprechen von der Chance auf eine Trendwende, andere sind unzufrieden.
Auf der Weltnaturkonferenz in Montreal soll eine Kernforderung Deutschlands und der EU in den Vorschlag für das globale Rahmenwerk aufgenommen werden.
Elizabeth Maruma Mrema ist die oberste Diplomatin für Biodiversität. Nun steht sie vor ihrem wohl wichtigsten Auftritt – auf der Weltnaturkonferenz in Montreal.
Ein Achtel aller Tierarten ist nach Schätzungen vom Aussterben bedroht. Auf der Weltnaturkonferenz in Montreal sucht die Weltgemeinschaft nach Lösungen. Wir sprechen heute mit dem Schauspieler und Umweltschützer Hannes Jaenicke.
Auf der 15. UN-Biodiversitätskonferenz (CBD) im kanadischen Montreal bemühen sich Delegierte aus fast 200 Ländern um eine globale Vereinbarung für Natur- und Artenschutz. Schätzungen zufolge sind derzeit etwa eine Million der mutmaßlich acht Millionen Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht.
Auf der Weltnaturkonferenz wird darüber verhandelt, 30 Prozent der Erde unter Naturschutz zu stellen. Doch fast alles ist heftig umstritten – obwohl sie auch der Wirtschaft nützen.
António Guterres spricht zur Eröffnung der Weltnaturschutzkonferenz in Kriegsmetaphern. Es ist auch zum Verzweifeln: Die Biodiversitätskrise wird immer noch nicht so ernst genommen, wie sie ist.
Die Weltnaturkonferenz beginnt. Umweltministerin Lemke setzt sich für ein ambitioniertes Übereinkommen zum Schutz der Artenvielfalt ein. Doch die Herausforderungen sind riesig.
In Kanada beginnt die Weltnaturkonferenz. Die USA fänden die Lieferung deutscher Kampfpanzer an die Ukraine offenbar okay. Und im Feldmann-Prozess sollen die Plädoyers gehalten werden. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Noch vor Weihnachten soll der Weltnaturgipfel ein Artenschutzabkommen schließen. Die deutsche Delegationsleiterin Inka Gnittke ringt um Ziele, die nicht nur auf dem Papier stehen.
Angesichts der Artenkrise wächst der Druck, die Natur als Rechtssubjekt anzuerkennen. Für den Juristen Jens Kersten muss das auch Folgen in der deutschen Verfassung haben. Sein Gespräch in „Die Debatte“.
Der bevorstehende Weltnaturgipfel steht vor einer Herkulesaufgabe: die Erhaltung der biologischen Vielfalt für spätere Generationen abzusichern. Wie wichtig ist den Gesellschaften das, was politisch als Biodiversität verhandelt wird? „Die Debatte“ will aufklären.
Ein Achtel der weltweiten Arten ist nach Schätzungen vom Aussterben bedroht. Auf der Weltnaturkonferenz in Montreal sollen Vereinbarungen zu ihrem Schutz getroffen werden.
Der CDU-Oberbürgermeisterkandidat setzt sich für den Erhalt der Biodiversität ein und fordert, dass auch Frankfurt naturverträgliches Wirtschaften vorantreibt.