Endlich Sagittarius A*
Astronomen veröffentlichten 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Jetzt haben sie nachgelegt und geliefert, was damals von vielen vermisst wurde.
Astronomen veröffentlichten 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Jetzt haben sie nachgelegt und geliefert, was damals von vielen vermisst wurde.
Astronomen veröffentlichten 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Jetzt haben sie nachgelegt und das geliefert, was damals von vielen vermisst wurde.
Die Methanmengen aus der Viehhaltung müssen bis 2050 halbiert werden. Technisch machbar wäre das, die Rezepte dafür liefert eine internationale Studie, aber es braucht offensichtlich mehr als den Willen der Landwirte.
Negative Emissionen sind zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels unumgänglich. Offen ist nur, welche Kohlenstoffsenken die wenigsten Nachteile bieten. Eine aktuelle Studie liefert neue Argumente für die Aufforstung.
Langfristig gesehen lässt der UN-Bericht einen Hoffnungsschimmer: Die Wahrscheinlichkeit liege bei zehn Prozent, dass der Fünfjahresdurchschnitt der Erderwärmung die Schwelle von 1,5 Grad überschreitet.
Eine Zeitenwende ist auch in der Bodengesundheit nötig, heißt es in dem UN-Bericht „Global Land Outlook“. Restaurierungen von Naturflächen könnten Millionen Arbeitsplätze schaffen.
Orange gefärbter Himmel: Im März wurden große Mengen an Saharastaub nach Europa transportiert. Das führte zu ungewöhnlichen Effekten in der oberen Atmosphäre.
Ob Graubünden, Steiermark oder Schwäbische Alb: In einigen Bergregionen werden Felsstürze und Muren stark zunehmen. Weil der Klimawandel mehr Regen bringt, und dem Boden oft der Halt fehlt. Was schützt vor solchen Naturgefahren?
Mangroven sind so viel mehr als nur ein wirres Dickicht in der Gezeitenzone. Ihr Ökosystem ist spektakulär – als Hotspot der Biodiversität und als ein Verbündeter in der Klimakrise. Auf Exkursion in Singapur.
Große Flächenbrände haben nicht nur dramatische Auswirkungen auf dem Erdboden, sondern auch in den oberen Stockwerken der Atmosphäre. Aufsteigende Aerosole zerstören dort die schützende Ozonschicht.
Die New Horizons Sonde der Nasa schickte 2015 hoch aufgelöste Aufnahme der Oberfläche des Zwergplaneten Pluto zur Erde. Ihre Analyse wirft immer noch Fragen auf.
Karl Heinz Bohrers Literaturwissenschaft bewegte sich in einem Spannungsfeld, das bald von Gesten des Zeigens, bald solchen des Erscheinen-Lassens bestimmt ist. Sie ist ein Zeigen auf die Selbstanzeige der Literatur.
„Jedes weitere Zögern kostet“: Der Erdsystemforscher Johan Rockström über das Weltklima als Sicherheitsfaktor, den IPCC und die Clublösung für die internationale Klimapolitik.
Gerade ist der neue IPCC-Bericht erschienen, da machen Forscher auf noch einen Klimafaktor aufmerksam: Polartourismus.
Schon Georges Bataille kannte den Begriff der Grenzen des Wachstums: Er sah einen Energieüberschuss, den es durch vorsorgliche Vergeudung unschädlich zu machen galt.
In Karlsruhe haben Physiker mit einer riesigen „Waage“ die Masse von Neutrinos vermessen. Die ungeladenen Geisterteilchen sind leichter als gedacht. Das hat physikalische Konsequenzen.
Eine Eruption auf der Sonne hat Elon Musk vierzig neue Satelliten gekostet. Ähnliches könnte in nächster Zeit öfter passieren.
Ozean, Meereis und Winde unter der Lupe: Die ersten Ergebnisse der Mosaic-Expedition in der zentralen Arktis zeichnen ein
Der Angriff des amerikanischen Journalisten Matthew Karnitschnig auf die Bestsellerautorin Annika Brockschmidt ist ein Anlass, über die empirischen Grundlagen zeithistorischer und politischer Literatur nachzudenken.
Die Eruption des Hunga Tonga-Hunga Ha’apai war im gesamten Pazifikraum zu spüren und weltweit messbar. Wissenschaftler fragen sich, ob das auch für seine Auswirkungen auf das Klima gilt.
Der verheerende Vulkanausbruch vor Tonga vom Wochenende löste einen Tsunami aus. Doch die Frühwarnsysteme reagierten zu spät. Nun beginnt die Ursachenforschung.
In den ersten Tagen des Jahres wurde das neue Weltraumteleskop entfaltet. Damit sind die Astronomen ihre größte Sorge los. Doch bis zum Beginn der Beobachtungen wird es noch dauern.
Den Ingenieuren der NASA ist eine der kritischsten Phasen in der Auffaltung des James-Webb-Weltraumteleskops gelungen. Ein Scheitern hätte das Ende des gesamten seit etwa drei Jahrzehnten vorbereiteten Unternehmens bedeuten können.
Das leistungsfähigste Weltraumteleskop legt einen Bilderbuchstart hin. Tausende Astronomen, die mit „James Webb“ die ältesten Galaxien und Atmosphären ferner Planeten untersuchen wollen, sind erleichtert. Doch noch ist der Erfolg nicht sicher.
Keinen Sondenstart erwarten Forscher so sehnlich – und vor keinem ist ihnen derart Bange. Ein letzter Blick auf das James-Webb-Weltraumteleskop
Die Sonde flog mehrere Stunden lang durch die Atmosphäre der Sonne und untersuchte Partikel und Magnetfelder. NASA-Manager Thomas Zurbuchen sprach von einem „monumentalen Moment“ und einer „bemerkenswerten Leistung“.
Wer mit dem Nobelpreisträger Benjamin List über Chemie spricht, lernt Arzneistoffe und den Zauber von Parfüm auf eine ganz andere Art kennen – und auf neue Weise schätzen.
Dort, wo vor mehr als 150 Jahren alles begann, sind heute unzählige Bohrlöcher ein Problem: Sie bilden ein riesiges Gasleck. Eine Reportage aus Pennsylvania.
Das russische Militär gefährdet mit dem Abschuss eines Satelliten die Besatzung der Internationale Raumstation. Unverantwortlich, aber leider Teil eines größeren Problems.
Jetstreams und zirkulierende Luftwalzen gibt es auch auf etlichen anderen Planeten. Einer aber treibt es besonders bunt.
Warum lassen sich Wissenschaftler im Eis einfrieren? Um das Klimasystem der Arktis und damit die Erderwärmung besser zu verstehen. Ein Bericht von der Expedition Mosaic.
Die globalen Flüsse der Treibhausgase zu berechnen, ist eine Riesenpuzzle. Es passt nicht überall, dennoch lassen sich Lücken schließen.
Der Klimawandel schwäche den Jetstream und das erzeuge häufiger extremes Wetter, heißt es oft. Aber stimmt es denn?
Das in Glasgow vereinbarte Methan-Abkommen wird auf dem Klimagipfel COP26 als Durchbruch gefeiert – als Nachfolger des erfolgreichen Ozon-Abkommens von Montreal. Was ist dran? Drei Fragen, drei Antworten.
Dass die Politik den Klimawandel nicht ignorieren kann, hat auch agrarpolitische Gründe: Wissenschaftler modellieren die Folgen steigender Temperaturen für die Landwirtschaft.
Auch in diesem Jahr richteten Waldbrände auf der Nordhalbkugel extreme Schäden an. Durch den Klimawandel wüten die Feuer immer länger und intensiver. Schützen könnten sich Städte mit Feuer zur rechten Zeit.