Gabriel fordert Schuldenschnitt für Griechenland
Der Außenminister fordert vor einer Sitzung der Eurogruppe, die Schuldenlast für Griechenland zu senken. Damit geht er auf Konfrontationskurs zu Finanzminister Schäuble.
Der Außenminister fordert vor einer Sitzung der Eurogruppe, die Schuldenlast für Griechenland zu senken. Damit geht er auf Konfrontationskurs zu Finanzminister Schäuble.
Das Währungsfonds-Desaster: Oder wie eine gute Idee unseres Kolumnisten auf einmal in die Mühlen des Finanzministeriums geriet.
Wolfgang Schäuble hält die Auswirkungen der Flüchtlingskrise weiterhin nicht für beherrschbar. Im Gespräch mit der F.A.S. spricht er außerdem über die evangelische Kirche und ihr Verhältnis zur Politik.
In Europa geht die Sorge um, der Exportweltmeister Deutschland wolle aus der Eurozone eine Art „Greater Germany“ machen. Das sollten wir ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Das Institut der deutschen Wirtschaft ist der Frage nachgegangen. Ein Gutachten zeigt mögliche Gegenstrategien.
Straßen, Kitas, Rente: Den Deutschen wird schwindlig in Anbetracht der Aussichten nach der Wahl. Die Parteien suchen in ihren Steuerkonzepten das Maß zwischen Versuchung und Vernunft. Eine besondere Herausforderung für die SPD.
Bruno Le Maire soll die Wirtschaftsreformen von Präsident Macron umsetzen. Am Montag will er mit Wolfgang Schäuble in Berlin schon über die neuesten Europa-Reformen reden.
Schulz hat das Zeitfenster für einen Imagewechsel nicht genutzt. Nun läuft er Merkel hinterher. Es ist Zeit für ihn, sich einige Fragen abermals zu stellen.
Diesen Montag kommt der neue französische Präsident nach Berlin. Ein Vorschlag von Außenminister Gabriel sorgt vorab für Zwist in der Bundesregierung.
Auch auf dem G7-Gipfel der Finanzminister in Bari scheut die amerikanische Regierung ein klares Bekenntnis zum Freihandel. Bundesfinanzminister Schäuble gibt sich trotzdem optimistisch.
Der Finanzpolitiker Jens Spahn rebelliert mit kalkulierten Angriffen gegen die Kanzlerin – und ist damit so präsent wie niemand sonst in der CDU. Trägt ihn diese Taktik ins Kanzleramt?
Die Parteien kommen mit groß klingenden Steuerversprechen daher. In Wahrheit führen aber fast alle die Wähler hinters Licht.
Wann einigen sich die Geldgeber auf das nächste Rettungspaket für Griechenland? Christine Lagarde zeigt sich beim Treffen der G7-Finanzminister skeptisch.
Amerika und Frankreich kritisieren Deutschland für seinen hohen Exportüberschuss. Nun sagt auch der deutsche Finanzminister, der Überschuss sei zu hoch. Allerdings: Er könne daran nichts ändern.
Trotz der stark steigenden Steuereinnahmen stemmt sich die CDU-Spitze gegen eine Ausweitung der geplanten Steuersenkung. Entsprechenden Forderungen aus der CSU erteilt Kanzlerin Merkel persönlich eine Absage.
Bund, Länder und Kommunen können auf 55 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen hoffen als bisher geplant. Union und SPD leiten daraus sehr unterschiedliche Forderungen ab.
Angesichts der erwarteten hohen Steuereinnahmen pochen auch in der Union einige Wirtschaftspolitiker auf eine kräftige Entlastung der Bürger. Der bisherige Plan des Finanzministers geht vielen nicht weit genug.
Die Steuerschätzer legen eine neue Einnahmeprognose für den Staat vor, die Macron-Partei stellt ihre Kandidaten für die Parlamentswahl vor und der EuGH urteilt über Informationspflichten bei Flugterminänderungen.
In Deutschland wird zu wenig investiert – das findet auch der Finanzminister. Am Geld liege das aber nicht. Schäuble nennt andere Gründe.
Der neue französische Präsident will europäische Schulden vergemeinschaften. Union und SPD sind davon überhaupt nicht begeistert. Sie schlagen andere Maßnahmen vor.
Verwirrung durch den Wahlzettel: Wo kommt das Kreuzchen hin, was will uns die Erststimme sagen, was die Zweitstimme? Wir klären zur Bundestagswahl auf – in unserem Lexikon für Erstwähler. Teil zwei.
Der EU-Kurs von Macron ist auf den ersten Blick mit deutschen Ideen schwer vereinbar. Neben klaren Unterschieden gibt es aber durchaus Schnittmengen. Ein Überblick.
Die robuste Wirtschaftsentwicklung macht’s möglich: Deutschland nimmt in den kommenden Jahren noch mehr Steuern ein als bislang gedacht, schätzen Fachleute. Das schlägt sich für den Bund anders als für die Länder nieder.
Für den deutschen Finanzminister ist klar, dass der nächste französische Präsident Macron heißen wird. Er verrät, welche Hoffnung er damit insbesondere verbindet.
Eingehüllt in akustische Geborgenheit: Der neue Konzertsaal in Dresden ist ein klanglicher Gegenentwurf zu Hamburgs detailscharfer Elbphilharmonie.
In Wolfgang Schäubles Rede zur Eröffnung des Dresdener Kulturpalasts scheint mehr als nur Skepsis gegenüber einer neuartigen Bestimmung des Alterspräsidenten durch.
Merkel bleibt hart: Sie steht hinter dem Doppelpass. Eine Wahlkampagne wie bei Koch wird es nicht geben, das hat sie klar gemacht. Ihren Kritikern in der Partei kommt sie damit nicht entgegen.
Trotz der niedrigen Renditen werden Anleihen mit sehr langen Laufzeiten gern gekauft. Deshalb erwägen nun auch die Vereinigten Staaten die Ausgabe solcher Marathonläufer.
Emmanuel Macron wird von deutschen Politikern bejubelt. Das europäische Projekt gewinnt mit ihm an Fahrt. Doch niemand redet darüber, wer am Ende dafür bezahlt.
Die Freihandelsbeziehungen zu den Briten dürfen nicht radikal gekappt werden – auch nicht wegen der Personenfreizügigkeit. Beugen wir uns besser dem britischen Wunsch. Es ist zu unserem Vorteil.
Wolfgang Schäuble lobt die griechische Regierung und sieht gute Chancen für die baldige Auszahlung der nächsten Hilfen. Ob daran auch der IWF beteiligt ist, soll sich wohl bald entscheiden.
Der Bundesfinanzminister fordert von der britischen Regierung die Zahlung ausstehender Gelder an die EU: „Nichts ist umsonst. Das müssen die Briten wissen.“
Auf dem Cannstatter Volksfest feiern Mitglieder des Hotel- und Gastronomieverbands in Dirndl und Lederhosen. Auch Wolfgang Schäuble schaut vorbei. Aus der neuen FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.
Auf dem Parteitag übt der FDP-Chef sowohl an Angela Merkel als auch an Martin Schulz deutliche Kritik. Auch mit dem Finanzminister ist Lindner alles andere als zufrieden.
Zwischen den Schwesterparteien CSU und CDU brodelt es. Doch Angela Merkel und Horst Seehofer müssen eins einsehen: Sie sind auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen.
Amerikas Unternehmen können mit kräftigen Entlastungen rechnen. Was heißt das für Finanzminister Schäuble und den Standort Deutschland?