Spanien lockt Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis
Spanien will Ausländern, die sich eine Wohnung kaufen, automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilen. Damit will das Land den Immobilienkauf vor allem für Russen und Chinesen attraktiver machen.
Spanien will Ausländern, die sich eine Wohnung kaufen, automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilen. Damit will das Land den Immobilienkauf vor allem für Russen und Chinesen attraktiver machen.
Die Wohnungspreise in der Sonderverwaltungszone steigen und steigen. Dagegen können wohl auch neue Steuern nichts ausrichten, solange das Angebot knapp, die Zinsen niedrig und die Festland-Chinesen so kaufkräftig sind.
Einen Tag nachdem die Bundesbank vor einer Hauspreisblase in Deutschland gewarnt hat, zeichnet die Europäische Zentralbank in ihrem jüngsten Monatsbericht ein düsteres Bild für den restlichen Immobilienmarkt des Euroraums.
Die zweistelligen Teuerungsraten bei Immobilien in den Ballungsräumen wirken mindestens bedenklich. Jetzt warnt die Bundesbank vor einer Preisblase. Das ist früh - aber nicht zu früh.
In den sieben größten Städten sind die Preise für neue Wohnimmobilien im vergangenen Jahr um 9 Prozent gestiegen. Im Vorjahr lang der Preisanstieg nur bei knapp 5 Prozent. Die Bundesbank geht davon aus, dass sich diese Entwicklung fortsetzt.
Es gibt keine Belege dafür, dass Spekulationsgeschäfte riskanter sind als normale Kreditgeschäfte. Investmentbanken und Geschäftsbanken muss man deshalb nicht trennen
Seit dem Beginn der Krise haben on Spanien hunderttausende Familien ihr Haus, ihre Wohnung oder ihren kleinen Laden verloren. Richter wollen keine Zwangsräumungen anordnen. Regierung und Opposition suchen einen Ausweg.
Der amerikanische Häusermarkt scheint sich nach einer jahrelangen Durststrecke endlich auf einem beständigen Weg der Erholung zu befinden. Daran glauben mehrere Spitzenmanager amerikanischer Banken und der berühmteste Investor der Welt, Warren Buffett.
Der knappe Wohnraum in den Städten lässt die Preise steigen - doch es spricht wenig dafür, dass sich in Deutschland eine unheilbringende Immobilienblase aufbaut.
Seit längerem boomt der deutsche Immobilienmarkt, Warnungen vor einer Überhitzung verbreiteten sich. Eine aktuelle Umfrage signalisiert anderes.
Berufliche Mobilität hat ihren Preis. So sind viele Menschen auf eine Zweitwohnung angewiesen. Das macht sich auch auf dem Immobilienmarkt bemerkbar.
Das drohende Verbot der Neuauflage offener Publikums- und Spezialfonds ist weiterhin stark umstritten. Die Zeichen mehren sich aber, dass der Gesetzentwurf entschärft wird.
Londons Immobilienmarkt gilt seit längerer Zeit als Magnet für ausländische Steuerflüchtige. Laut einem Medienbericht hilft Großbritannien den griechischen Behören bei der Suche nach Steuersündern. Athen prüft nun eine Liste mit 400 Namen potenzieller Steuersünder.
Griechenland muss sich auf einen weiteren Preissturz auf dem Markt für Wohnimmobilien einstellen. Vor allem teure Immobilien verlieren an Wert
Die in Liquiditätsnöte geratene Immobilienbank Crédit Immobilier de France soll die gewünschten Staatsgarantien erhalten. Dafür musste sie zunächst die Führungsspitze austauschen.
Immobilienscout und Interhyp stellen unter Kaufinteressenten sinkende Ansprüche fest. Niedrige Decken oder eine fehlende Badewanne sind für viele kein Ausschlusskriterium mehr.
Das tiefe Zinsniveau erfreut Anleger wenig. Künftige Hausbesitzer hingegen frohlocken. Noch nie war Baugeld so günstig wie in diesem Sommer. Das sollte sich so schnell nicht ändern.
Offene Immobilienfonds sollen zum Auslaufmodell werden, Immobilien-Spezialfonds gleich mit. Die Umsetzung der europäischen AIFM-Richtlinie erwischt die Branche auf dem falschen Fuß.
Aus Furcht vor Inflation kaufen viele Deutsche Häuser und Wohnungen. Die Preise steigen. Ist das schon eine Blase? Nein, sagt das Institut der Deutschen Wirtschaft - und nennt die Gründe dafür.
In Südafrika liefern sich die Immobilienunternehmen einen Wettlauf um die attraktivsten Objekte. Dabei kann sich das Land von der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nicht abkoppeln.
Der Abschied der Commerzbank von der Finanzierung von Gewerbeobjekten stößt in der Immobilienbranche auf Überraschung und löst Besorgnis aus. Für Marktakteure wird der Zugang zu Krediten immer mühsamer.
Der milliardenschwere Investor will nach ersten Transaktionen in London und Paris auch auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv werden - mit lokalen Partnern.
Die „Bad Bank“ der vom Staat geretteten Hypo Real Estate hat im vergangenen Jahr fast 10 Milliarden Euro verloren - vor allem wegen Abschreibungen auf Griechenland-Anleihen. Weitere Risiken drohen in Italien und Spanien, wo die Abwicklungsanstalt fast 40 Milliarden Euro im Feuer hat.
Spaniens Immobilienmarkt hat viele Gesichter. Am düstersten sieht es im Landesinneren aus, wo viele Wohnungen hoffnungslos verfallen. In Madrid wird dagegen schon wieder gebaut.
Die Euro-Krise treibt die Menschen zurück auf den Immobilienmarkt. Das Geschäft mit Grund und Boden brummt. Die drei wichtigsten Kriterien für eine Investition? Immer noch Lage, Lage, Lage.
Der Ruf nach einer europäischen Bankenunion wird immer lauter. Wenn sie kommt, müssen für Südeuropas Wackelbanken heimische Steuerbürger zahlen. Für etwas zu haften, über das man keine Kontrolle hat, darf man dem Steuerzahler nicht zumuten. Eine Analyse.
Spaniens Banken hängen nach der geplatzten Immobilienkrise am Tropf der EU, der Arbeitsmarkt bietet mit einer Arbeitslosenquote von fast 50 Prozent jungen Menschen kaum eine Perspektive. Doch wie sieht Spaniens Wirtschaft abseits der faulen Immobilienkredite aus? FAZ.NET zeigt Probleme und Lichtblicke.
Inzwischen fließt wieder so viel Geld in den Kauf von Wohnungsbeständen, dass Erinnerungen an die Jahre vor der Finanzkrise wach werden. Das Angebot nimmt stetig zu.
Häuser sind zum Wohnen da, aber auch eine Anlageklasse. Wenn Spekulation mit Immobilien zum Volkssport wird, wenn zu viel gebaut wird und sich Preisblasen bilden, dann droht Gefahr. Unsere Korrespondenten werfen einen Blick auf die Immobilienpreisentwicklung in Europa, Amerika und Japan.
Die Finanzaufsicht Bafin wird schlagkräftiger und in ihrer Unabhängigkeit gestärkt. Auch Bankkunden erhalten zukünftig mehr Rechte.
Die aufgeregt geführte Debatte über rasch steigende Preise für Wohnimmobilien können die Gutachterausschüsse im Lande nicht nachvollziehen. Die Tendenz lautet: stabil bis leicht steigend.
Flörsheim ist vom Fluglärm durch die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens besonders stark betroffen. Dort, wo die Flieger am tiefsten über die Häuser hinwegdonnern, ziehen die Bewohner weg. Doch von einem Einbruch des Immobilienmarktes kann keine Rede sein.
Das Ende der Commerzbank-Tochter Eurohypo ist besiegelt. Die EU-Kommission erlaubt Deutschlands zweitgrößter Bank, den angeschlagenen Immobilienfinanzierer abzuwickeln.
Familienvermögensverwalter schichten in Immobilien um.Vor allem Wohnimmobilien sind gefragt. Die Bedeutung der Käufergruppe ist in den vergangenen drei Jahren deutlich gestiegen.
Das Emissionshaus Wölbern hat die Zustimmung seiner Anleger erhalten, das Bargeld fast aller laufenden Immobilienbeteiligungen zusammenzufassen. Das soll die Fonds unabhängiger von den Banken machen. Doch in der Branche wird das Vorgehen eher skeptisch betrachtet.
In der Abwicklungsanstalt der maroden Hypo Real Estate türmen sich die Risiken. Die verstaatlichte Immobilienbank könnte die deutschen Steuerzahler noch mal bis zu 10 Milliarden Euro kosten. Ihr früherer Chef beharrt indes auf einer Millionenabfindung.