René Benkos Signa Holding meldet Insolvenz an
Das Reich des österreichischen Immobilien- und Handelsunternehmers René Benko ist zahlungsunfähig, teilte die Holding am Mittwoch mit. Das Weihnachtsgeschäft von Galeria soll erst mal weiterlaufen.
Das Reich des österreichischen Immobilien- und Handelsunternehmers René Benko ist zahlungsunfähig, teilte die Holding am Mittwoch mit. Das Weihnachtsgeschäft von Galeria soll erst mal weiterlaufen.
Peking will die Baubranche finanziell stützen. Das ist eine Abkehr von den Maßnahmen aus dem Sommer.
Hohe Wertberichtigungen lassen den Kurs der Aktie deutlich fallen.
Die Zinsen der Bank von England wirbeln den britischen Immobilienmarkt durch. Eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen trifft auf ein kleiner werdendes Angebot.
Dieses Immobilienunternehmen war schon länger angezählt. Jetzt folgt der nächste Schritt. Kein Wunder: Die Sehnsucht nach Büroflächen ist überschaubar.
Den Vorsitz des Beirates der angeschlagenen Immobiliengruppe übernimmt der Sanierungsexperte Arndt Geiwitz. Die Familie Benko Privatstiftung bleibt aber größter Gesellschafter – und auch das Wort Insolvenz macht weiter die Runde.
Der größte deutsche Wohnungskonzern wird auch im kommenden Jahr noch unter der Immobilienkrise leiden. Und kommt trotzdem voran.
Nachdem der Druck auf ihn immer höher wurde, zieht sich Mehrheitseigentümer René Benko wohl aus seinem Unternehmen Signa zurück. Seine Anteile gehen an den Sanierungsexperten Arndt Geiwitz.
Die Fondsbörse Deutschland öffnet einen Marktplatz zum Handel institutioneller Immobilienfonds. Die EZB ist aufgeschreckt.
Trotz Immobilienflaute nimmt die Landesbank neue Rekordmarken ins Visier. Die höheren Zinsen machen es möglich.
Die Krise am chinesischen Immobilienmarkt fordert ihr nächstes Opfer: Der Konzern Country Garden beglich am Dienstag fällige Schulden zunächst nicht.
Nach einer beispiellosen Suche hat das Immobilienunternehmen Wirtschaftsprüfer für den Gesamtkonzern auftreiben können. Insgesamt sollen sich nun vier Prüfgesellschaften um das riskante Mandat kümmern.
Eine groß angelegte Umfrage zeigt: Banken und Immobilienkonzerne genießen eher weniger Vertrauen, Autohersteller und Technologieunternehmen mehr. Dabei steht oft mehr die Profitabilität im Fokus als Nachhaltigkeit - auch bei der Generation Z.
Nach dem Handelsstopp für die Aktien von Chinas hoch verschuldetem Immobilienriesen China Evergrande sind die Papiere am Dienstag auf dem Parkett in Hongkong wieder gehandelt worden.
Bauen und Sanieren lassen sich vereinfachen. Ein guter Weg dahin führt über das serielle und modulare Bauen. Dazu braucht es aber auch größere Baugebiete und Quartiere, die möglichst zentral liegen.
Wie weit fallen die Immobilienpreise noch? Dekabank-Vorstand Matthias Danne rechnet mit Abschlägen von bis zu 30 Prozent. Er hat auch einen Tipp für Käufer.
Hohe Bau- und Finanzierungskosten, kaum bezahlbarer Wohnraum: Ein Treffen zwischen Wohnungsbranche und der Regierung soll Auswege aus der Bau- und Wohnkrise erörtern. Zwei wichtige Teilnehmer haben jetzt abgesagt.
Unter Kreditgebern am Immobilienmarkt ist die Stimmung schlechter als nach der historischen Lehman-Pleite oder dem Corona-Ausbruch. Fachleute befürchten, dass sich die Wohnungsnot verschärft.
Im Reich des österreichischen Immobilieninvestors René Benko setzen Bereinigungen die Bilanzen unter Druck. Jetzt liegen frische Zahlen vor – ziemlich rote.
Die Mieten werden weiter steigen, sagt LEG-Chef Lars von Lackum. Er setzt auf Wärmepumpen, aber ärgert sich über das Heizungsgesetz und viele Vorschriften.
Country Garden wendet Zahlungsausfall vorerst ab. Die Branche bleibt das Sorgenkind der Wirtschaft im Reich der Mitte.
Deutschland braucht eine realistische Perspektive, wie Wohlstand keine Frage des Erbens mehr ist. Und die Zeit drängt. Ein Gastbeitrag.
Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im dritten Quartal nicht gewachsen sein.
Peking versucht, die Immobilienbranche mit geldpolitischen Lockerungen zu stützen. Das dürfte nicht ausreichen.
Der Immobilienriese Evergrande beantragt in Amerika Gläubigerschutz, ein weiterer bedeutender Immobilienkonzern wankt – und die Krise greift auf die Finanzbranche über. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Höhere Finanzierungskosten machen der Aroundtown-Tochtergesellschaft Grand City Properties wie auch der gesamten Branche zu schaffen.
Die Immobilienbranche ist innerhalb weniger Monate in eine tiefe Krise gerutscht. Insolvenzen sind schlechte Nachrichten für Käufer, Investoren und Baufirmen gleichermaßen.
Der geplante Notverkauf von Grundstücken ist gescheitert. Steigende Zinsen und hohe Baukosten überfordern offenbare einige Boom-Profiteure.
Abwerten, verkaufen, verkleinern: Die Immobilienbranche scheut vor Neubauten zurück. Doch was heute wegfällt, zeigt sich erst übermorgen.
Vonovia wertet sein Immobilienvermögen in einem halben Jahr um rund 6 Milliarden Euro ab. Das sagt viel über den Immobilienmarkt aus.
Die Zahl der Einwohner wächst deutlich stärker als die der neuen Wohnungen. Die Politik verbaue jungen Menschen gerade die Zukunft, kritisiert der Chef des größten deutschen Wohnungsunternehmens, Vonovia.
Am Immobilienmarkt ist der Abwärtstrend zum Erliegen gekommen, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) mitteilt. Das soll an den Zinshoffnungen liegen.
Eine gekappte Gewinnprognose des im S-Dax notierten Immobilienkonzerns hat am Freitag auch andere Unternehmen dieses Bereichs unter Druck gesetzt. Das Marktumfeld insgesamt blieb nach den Zinsentscheidungen dieser Woche aber ruhig, der Dax erreichte dennoch ein Rekordhoch.
Der Preisanstieg ist vorbei. Was sich wandelt, zeigen die Daten. Was das bedeutet, beschreiben unsere Autoren.
ChatGPT zeigt, was alles digital möglich ist. Wie die Digitalisierung der Immobilienbranche noch zu retten ist, schreibt Patrick Penn im Gastbeitrag.
Für viele Menschen sind Immobilien unerschwinglich geworden. Wer aber auf ein paar Extrawünsche verzichtet, kann den Haustraum doch noch verwirklichen.