Kurzzeitiger Eurokurssprung
Der Dollar ist am frühen Donnerstag zum Euro kurzzeitig auf ein Zwei-Jahres-Tief eingebrochen.
Der Dollar ist am frühen Donnerstag zum Euro kurzzeitig auf ein Zwei-Jahres-Tief eingebrochen.
Vor der Finanzkrise hatte die Bank of America Hypothekenpapiere an die staatlichen Immobilienfinanzierer verkauft, die später schlagartig an Wert verloren. Nun fordert die Aufsicht offenbar sechs Milliarden Dollar Schadensersatz.
China meldet sich mit mehr Wachstum als erwartet zurück. Doch anders als früher fußt dies mehr auf dem blasenverdächtigen Immobilienmarkt als auf Exporterfolgen.
Sie beschweren sich über die Mieten in München, Frankfurt oder Hamburg? Das ist nichts gegen Asiens Metropolen. Hier steigen die Mieten unaufhörlich. Droht die nächste Blase?
Gestützt auf Kursgewinne an der Wall Street im späten Freitagshandel werden die deutschen Aktien am Montag freundlich erwartet.
Das Immobilienunternehmen IVG darf unter einem Schutzschirm seine Rettung versuchen, der Warnstreik am Hamburger Flughafen findet auch am Abend statt und Mexikos Tourismusunternehmen investieren 8,6 Milliarden Dollar.
Das hoch verschuldete Immobilienunternehmen IVG hat sich mit seinen Gläubigern nicht auf ein Sanierungskonzept einigen können. Deswegen beantragt das Unternehmen ein sogenanntes Schutzschirmverfahren - eine relativ neue Variante im Insolvenzrecht.
Ein Großer der deutschen Immobilienbranche will einen anderen schlucken. Damit entstünde ein Unternehmen mit mehr als 100.000 Wohnungen allein in Berlin und die zweitgrößte deutsche Wohnimmobiliengesellschaft.
Eine turbulente Woche in China: Bo Xilai muss vor Gericht, die Hauspreise sind außer Kontrolle und die Wertpapieraufsicht versagt.
Die Zinsen sind niedrig; viele Anleger investieren deshalb in Immobilien - und viele Privatleute in die eigenen vier Wände. Der Bauboom in Deutschland setzt sich daher ungebrochen fort. 2012 wurden rund 9,5 Prozent mehr Wohnungen gebaut als im Vorjahr.
Die ehemalige Siemens-Lichtsparte Osram kommt an die Börse. Die Unsicherheit ist groß, das Unternehmen rechnet mit erheblichen Kursverlusten. Wie die Aktionäre tatsächlich reagieren, weiß niemand mit Sicherheit.
Die Deutsche Bank zahlt in einem Rechtsstreit mit der Stadt Los Angeles nichts. Diese hatte dem Geldhaus vorgeworfen, es habe ganze Stadtviertel verwahrlosen zu lassen.
Nur sechs Jahre nach der Immobilienkrise in Amerika macht sich die Schweizer Notenbank Sorgen um den heimischen Markt. Die derzeitigen Preise könnten nicht dauerhaft sein.
Verzweifelt kämpft die Regierung gegen die Preissteigerung am Immobilienmarkt. Aber angesichts sinkender Aktienkurse sind Immobilien vor allem für reiche Festlandchinesen weiter interessant.
Die großen Rohstoffkonzerne streichen geplante Investitionen in Milliardenhöhe. Davon sind viele betroffen: Banken, Handwerker - und nicht zuletzt der Immobilienmarkt. Die Sorgen wachsen.
Die Kurse der deutschen Aktien geben am Donnerstag in einem impulsarmen Umfeld mehrheitlich moderat nach. Börsianer sehen darin Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rekordfahrt.
Der Vorstandschef von GSW genießt nicht mehr das Vertrauen der Aktionäre. Japans Handelsdefizit steigt. Adobes Gewinn fällt stark.
Die Staatsschuldenkrise und die schwächelnde Konjunktur in Europa haben Geldanleger in Betongold getrieben. Das zeigt auch der schwunghafte Handel mit kombinierten Wohn- und Geschäftshäusern.
Die Finanzkrise begleitet uns seit fast sechs Jahren, die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung bleibt hoch. Anleger sollten sich dennoch häufiger trauen, sich nicht nur auf die Rolle als Gläubiger zu fixieren, sondern sich auch als Eigentümer zu engagieren.
Der Wohnungsbau in Deutschland gewinnt weiter an Fahrt: Die Zahl der Baugenehmigungen ist das dritte Jahr in Folge gestiegen. Laut einer Studie steigt Deutschland zum attraktivsten Immobilienmarkt Europas auf.
Die in der Immobilienkrise verstaatlichte Hypothekenbank Freddie Mac profitiert von steigenden Häuserpreisen. Erstmals seit 2006 macht sie Gewinn.
Der niederländische Immobilienmarkt erlebt eine tiefe Krise. Immer mehr Eigenheimbesitzer haben höhere Schulden, als ihre Häuser wert sind. Die Banken stehen jetzt unter einem massiven Druck.
Wie ein Virus hat die Finanzkrise die Welt erfasst. Einige Länder haben sich von der Rezession erholt, halb Europa liegt unter dem Vorkrisenniveau. Das „Endspiel“ der Krise trifft die Staaten.
Zwangsversteigerungen von Immobilien drücken die Preise in Ungarn. Viele Kreditnehmer können ihre Hypothekarkredite nicht mehr bedienen.
Jahrelang träumten die Spanier vom Reichtum durch Immobilien. 2008 platzte die Blase. Die Ruinen ragen als Mahnmale der Spekulation in den Himmel. Die Architektin Julia Schulz-Dornburg hat sie fotografiert und ihre Geschichten aufgeschrieben.
Die Krise am spanischen Immobilienmarkt hat weitere Auswirkungen. Der Immobilienentwickler Reyal Urbis hat Insolvenz angemeldet und droht zum zweitgrößten Pleitefall des Landes zu werden. Das Unternehmen hat 3,6 Milliarden Euro Schulden angehäuft.
Der Preisauftrieb am deutschen Immobilienmarkt hat sich im vergangenen Jahr verstärkt. Dabei steigen die Preise laut dem Monatsbericht der Bundesbank nicht mehr nur bei Neubauten und in Ballungsgebieten, sondern auch im Umland.
Die günstige Finanzierung treibt Geldanleger weiter in Sachwerte. Die Gefahr einer Preisblase sehen Fachleute aber bislang noch nicht.
Das niederländische Finanzunternehmen SNS Reaal musste bereits 2008 vom Staat gestützt werden. Jetzt verstaatlichen die Niederlande den Konzern mit Bank und Versicherung, das kostet rund 3,7 Milliarden Euro. Von Systemrelevanz ist die Rede.
Das deutsche Immobilienunternehmen LEG legt für seinen Börsengang einen Emissionspreis von 44 Euro fest, die zweitgrößte spanische Bank BBVA schlägt sich trotz eines Gewinneinbruchs etwas besser als erwartet und Pfizer nimmt mit dem Börsengang seiner Tiersparte 2,2 Milliarden Dollar ein.
Anleger fürchten sich zu Unrecht vor den Wertpapieren. Sie schützen besser vor der Inflation als Immobilien.
Amerikas Finanzaufseher zweifeln, ob Tausende Zwangsversteigerungen infolge des Zusammenbruchs am Immobilienmarkt rechtens gewesen sind. Nun haben zehn große Banken eingelenkt und Milliardensummen als Entschädigung angeboten.
Das berühmte KaDeWe in Berlin hat kurz vor Weihnachten einen neuen Besitzer. Der österreichische Immobilieninvestor Benko bezahlt insgesamt mehr als 1,1 Milliarden Euro für das Luxuskaufhaus und 16 weitere Warenhäuser, die an Karstadt vermietet sind.
Wohlhabende Spanier und Griechen reißen sich um Berliner Wohnungen, besonders in Szenevierteln wie Mitte oder Prenzlauer Berg. So wollen sie sich vor den Folgen der Eurokrise schützen. Viele bezahlen bar.
Der angeschlagene Handyhersteller Nokia verkauft sein Tafelsilber. Um Geld einzunehmen, verkauft der Konzern seine Zentrale im finnischen Espoo – um sie dann wieder zurückzuleasen.