Altmaier korrigiert Wachstumsprognose nach oben
In der Wirtschaft wächst die Angst vor einem weiteren Lockdown. Wirtschaftsminister Altmaier verbreitet hingegen Optimismus.
In der Wirtschaft wächst die Angst vor einem weiteren Lockdown. Wirtschaftsminister Altmaier verbreitet hingegen Optimismus.
Weniger Konsum, weniger Investitionen: Der Rekordanstieg der Corona-Infektionen verheißt für die Wirtschaft wenig Gutes. Doch es gibt auch Zeichen der Zuversicht.
Schon das Zerwürfnis mit Amerika lässt Peking keine Wahl, als seine Unternehmen anzutreiben, eigene Produkte zu entwickeln und auf dem eigenen Markt zu verkaufen.
Digitalisierung und Automatisierung vernichten dem World Economic Forum zufolge aktuell mehr Arbeitsplätze, als neue geschaffen werden. Doch die Stiftung hat auch eine positive Botschaft.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst im dritten Quartal um 4,9 Prozent – und damit bald so schnell wie vor der Krise. Doch an den guten Zahlen zu Virus und Konjunktur darf gezweifelt werden.
Paul Milgrom und Robert Wilson sind Experten für Auktionen. Diese Wissenschaft ist praktisch, aber sie ist definitiv nichts für Schwätzer und Ideologen.
Der Wert der türkischen Landeswährung sinkt immer weiter. Nicht mal mit der Währung von stark strauchelnden Schwellenländern ist die Lira mehr vergleichbar.
Die Regionalwahlen in Italien haben die Regierung nicht ins Wanken gebracht. Für Anlagestrategen werden Investitionen im Land nun wieder attraktiver.
Der frühere Umweltminister und Klimaschutzveteran Klaus Töpfer spricht im Interview über junge und alte Umweltfreunde und die Grenzen des Wachstums. Er meint: Die Konzentration aufs Elektroauto ist ein Fehler – und manche Motorräder sind sinnlos.
Die Weltwirtschaftskrise hat Südamerika zugesetzt. Ein Regime nach dem anderen wird hinweggefegt. Die Frankfurter Zeitung beobachtet die Entwicklung nachdenklich
Schon vor Corona ist die Debatte entbrannt, ob der Gipfel in Davos angesichts des Klimawandels noch zeitgemäß ist. Jetzt haben Millionen Menschen gelernt, ihre Arbeit digital zu organisieren. Muss dann nicht auch die Elite umdenken?
Eigentlich wäre es wichtig, dass Politiker und Konzernlenker darüber beraten, wie es nach der Corona-Pandemie weitergehen soll. Doch das Weltwirtschaftsforum in Davos fällt der Pandemie zum Opfer. Jetzt wird ein Termin im Sommer angepeilt.
Anders als während der Weltwirtschaftskrise versinkt die Wirtschaft nun nicht in Massenelend, Deflation und systemgefährdender Radikalisierung. Dennoch droht Gefahr.
Staatsschulden wirken vor allem in Krisen lähmend. Die Europäer brauchen daher eine sehr viel produktivere Wirtschaft. Mit den Milliarden aus Brüssel allein lässt die sich aber nicht erzeugen.
Jan Marsalek, der flüchtige ehemalige Vorstand von Wirecard, soll sich in Russland aufhalten – und unter Aufsicht des Militärgeheimdiensts GRU stehen. Was hat der Manager mit ihm zu schaffen?
Die Corona-Krise führt vor Augen, was wachen Beobachtern ohnehin klar war: Ein grenzenloses Wirtschaftswachstum ist nicht garantiert. Doch genau darauf baut die Politik der Staatsverschuldung.
2030 sollen in der EU bis zu 10 Millionen Tonnen sauberer Wasserstoff hergestellt werden, plant EU-Kommissionsvize Timmermans. Er will damit „grünen Stahl“ herstellen, Schwertransporte antreiben und nicht zuletzt die Wirtschaft ankurbeln.
Seit 1945 stand Australien in allen Kriegen treu an der Seite Amerikas. Jetzt, wo für Canberra das Problem China immer dringlicher wird, sucht die Regierung neue, zuverlässige Verbündete und rüstet auf.
Allerdings warnt der Bundeswirtschaftsminister vor den weitreichenden Folgen der Corona-Krise in den Vereinigten Staaten für die Weltwirtschaft. Er kritisiert die amerikanische Regierung unter anderem für das Aufkaufen des Medikaments Remdesivir.
Die westliche Welt scheint durch die Corona-Pandemie im Fahrrad-Rausch. In vielen Ländern wird von ausverkauften Fahrradläden berichtet. Davon profitieren auch deutsche Hersteller.
Angekündigt ist es als „Der große Neustart“: Das Weltwirtschaftsforum in Davos verpasst sich ein neues Konzept, um einer Welt mit Coronavirus und Klimawandel gerecht zu werden.
Gerade weil wir ständig enttäuscht werden, funktioniere der Kapitalismus so gut, sagt der Soziologe Jens Beckert im F.A.Z.-Gespräch. Die Abkehr vom Wachstum sei gefährlich.
Eine dramatisch schlechte Wirtschaftsprognose und mehr als 26 Millionen Arbeitslose: Das nächste Jahr werde dennoch „phänomenal“, sagt Trump – und teilt abermals gegen China aus.
Exakt 90.117 Mitglieder sind nun unter dem Dach der Eintracht vereint. Bis zu Peter Fischers Traum von der Rekordmarke 100.000 ist es nicht mehr weit. Er, seit 2000 der erste Mann des Klubs, hat Anteil an diesem Aufschwung.
Indien gilt der Autobranche seit langem als Wachstumsmarkt im Wartestand. Eine Fahrt von Bombay nach Delhi zeigt, wie weit der Weg für das Milliarden-Volk wirklich noch ist.
Verzicht ist keine Lösung, um globale Risiken zu bekämpfen. Wirtschaftswachstum führt Menschen aus der Armut, und technischer Fortschritt schafft bessere Lebensumstände.
Wie geht es der Weltwirtschaft? Wie sieht der Ausblick in die Zukunft aus? Angela Merkel jedenfalls wird immer noch geschätzt, und zu Fuß gehen ist in Davos weiterhin nicht sonderlich beliebt.
Fifa-Präsident Infantino schoss beim Weltwirtschaftsforum den Vogel ab. Was er in seinem maximal servilen Beitrag meinte, ist Donald Trumps angebliche Gewinnermentalität. Über die gibt es aber auch ganz andere Ansichten.
Auch beim Weltwirtschaftsforum wird freitags gestreikt: Greta Thunberg und Luisa Neubauer führen einen Klimaprotest in Davos an.
Auf dem Weltwirtschaftsforum ist am Freitag der Ausblick auf die Konjunktur ein Thema – Finanzminister Scholz spricht. Das und mehr steht heute im Newsletter für Deutschland, ein letztes Mal aus Davos, wo das Jahrestreffen endet.
In Sachen Klimaschutz ziehen sie am gleichen Strang. Der britische Thronfolger, der das Treffen in Davos zum ersten Mal seit 30 Jahren wieder besuchte, schlug eine Initiative für Nachhaltigkeit vor.
Der britische Thronfolger skizziert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein Programm für nachhaltige Märkte. Dazu gehört die Abschaffung von „perversen Subventionen“ und die Setzung von Anreizen für nachhaltiges Wirtschaften.
Der Vorstandsvorsitzende des finnischen Mobilfunkausrüsters rechnet damit, dass die Umstellung von 4G auf 5G vier Mal so schnell gehen werde wie in der Generation zuvor – und appelliert an Politiker, die Einführung nicht zu erschweren.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist der amerikanische Präsident Trump auf Konfrontationskurs mit Klimaaktivistin Greta Thunberg gegangen. „Wir müssen die ewigen Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen der Apokalypse zurückweisen“, sagte er.
In seiner Eröffnungsrede zum Weltwirtschaftsforum in Davos hat Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump die Wirtschaftspolitik seiner Regierung als überaus erfolgreich bezeichnet.
Der Präsident der Vereinigten Staaten ist zum zweiten Mal auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu Gast. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.