Passagierflieger mit Wasserstoffantrieb rücken immer näher
Airbus, MTU und andere tüfteln an Flugzeugen, die ausschließlich mit Wasserstoff betrieben werden. Schon 2035 sollen marktreife Maschinen an den Start gehen.
Airbus, MTU und andere tüfteln an Flugzeugen, die ausschließlich mit Wasserstoff betrieben werden. Schon 2035 sollen marktreife Maschinen an den Start gehen.
Das von der Kooperation im Rathaus vereinbarte Ziel, Wiesbaden solle bis 2035 eine klimaneutrale Großstadt sein, ist nicht zu halten. Selbst das Jahr 2045 dürfte eine Herausforderung sein.
Solange die Betreibermodelle und die Finanzierung nicht stehen, sind Berlins Energieträume so flüchtig wie der Wasserstoff selbst.
Berlin und Paris wollen den Wasserstofftransport durch die EU vorantreiben. Selbst beim heiklen Thema Kernkraft gab es eine Annäherung. Hürden gibt es aber nach wie vor an anderer Stelle.
Katherina Reiche, Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats, plädiert für den schnellen Aufbau einer Infrastruktur. Dass Wasserstoff ein knappes Gut sei, hält die Chemikerin für ein seltsames Narrativ.
Der Ruhrkonzern schließt eine Partnerschaft mit Abu Dhabi.
Vor der Verabschiedung des Etats im Landtag präsentiert die Opposition ihre Vorstellungen. Während die FDP Hessen zum Smart-City-Musterland entwickeln will, fordert die Linke deutliche Investitionen in den Klimaschutz.
Wasserstoff und weitere wichtige Chemikalien lassen sich mithilfe von Sonnenenergie herstellen. Wie das möglich ist, zeigen zwei aktuelle Forschungsarbeiten.
Die Küstenregionen könnten davon profitieren, dass dort die Energie der Zukunft produziert wird. Aber Industrialisierung ist kein Selbstläufer.
Jede zehnte Patentanmeldung für Wasserstoff stammt aus Deutschland. München und das Ruhrgebiet sind die Regionen, in denen die Entwicklung der innovativen Energietechnik vorangetrieben wird.
Wir blicken heute auf den Mobilitätsgipfel im Kanzleramt, freuen uns über die Erfolge deutscher Wasserstoff-Forscher und warten mit Spannung auf die Vergabe der „Golden Globes“ in Hollywood.
Die Fabrik der Welt verbrennt viel zu viel Treibhausgas. Asien muss seine Fertigung umstellen. Nun kommt Bewegung in den Markt für Wasserstoff.
Deutschland verschläft Techniken wie das Speichern von Kohlenstoffdioxid, Fracking und Kernkraft. So kommt man aus den Energieabhängigkeiten nie heraus.
Das skandinavische Land soll die Energieversorgung hierzulande mit Wasserstofflieferungen unterstützen. Und dort sollen für den Klimaschutz auch Techniken eingesetzt werden, die in Deutschland nicht erlaubt sind.
Wirtschaftsminister Habeck verteidigte in Oslo das Lieferabkommen für blauen Wasserstoff. "Solange wir keine andere Alternative haben, dürfen wir nicht länger warten." Die Zeit zerrinne uns in den Händen.
Wasserstoff gilt als Grundstoff für eine kohlendioxidfreie Wirtschaft. Nun wollen Deutschland und Norwegen bei der Zukunftstechnik kooperieren. Bis es so weit ist, geht es aber zunächst noch um Erdgas.
Für Reisende aus China könnte die Einreise in die EU schwieriger werden. Baerbock und Habeck sind unterwegs auf Klima- und Energiemissionen. Und: Braucht es das Mindesthaltbarkeitsdatum noch?
Schon in sieben Jahren soll das Gas erstmals nach Deutschland strömen. Auch bei der Abscheidung und Einlagerung von Kohlendioxid wollen die Länder kooperieren.
Eines Tages sollen die Hanauer Busse mit Wasserstoff fahren. Doch erst einmal geht es um die Voraussetzungen für Elektrobusse.
Das Börsenjahr 2022 war durchwachsen. Doch für einige Titel gab es auch Zuwächse. Wir geben Ihnen zum Jahresende einen Überblick über die Top-Aktien aus der Rhein-Main-Region.
Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir will für die Grünen die Staatskanzlei erobern. Ein Gespräch über Einwanderung, Klimapolitik – und was er von Volker Bouffier gelernt hat.
Auch wenn Wiesbaden für seine Busse zum Diesel zurückkehrt: Am Einsatz von Wasserstoffbussen führt im öffentlichen Nahverkehr der Zukunft kein Weg vorbei. Man muss nur wissen, was man tut.
Kehrtwende bei den einstigen Hoffnungsträgern. Wiesbaden mustert ihre zehn Wasserstoffbusse aus und bestellt schon bald wieder Diesel-Omnibusse – sobald ein dringend benötigter zweiter Betriebshof bereitsteht.
Die kontrollierte Kernfusion gilt als ein Weg, Energie klimaschonend und in großen Mengen zu gewinnen. An der National Ignition Facility in Livermore ist man dem Ziel jetzt einen großen Schritt näher gekommen.
Eine neue Pipeline soll den grünen Rohstoff von Barcelona nach Marseille bringen. Deutschland profitiert, sagt Spaniens Umweltministerin Teresa Ribera.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck reist nach Namibia und Südafrika. Vor allem das Thema grüner Wasserstoff regt große Erwartungen bei Investoren.
Zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember kommen beim Rhein-Main-Verkehrsverbund die ersten mit umweltfreundlichem Antrieb versehenen Züge zum Einsatz.
Der Bundeswirtschaftsminister plant ein umfangreiches neues Förderprogramm. Es soll die Umstellung der Industrie auf klimafreundliche Produktionsmethoden beschleunigen.
Ammoniak lässt sich klimaschonend ohne Hitze spalten: Ein günstiger Katalysator und Licht sind das Rezept, wie eine Studie amerikanischer Forscher zeigt.
Der Chef des Triebwerkherstellers Safran setzt in der Luftfahrt auf synthetische Kraftstoffe. Und er lobt die USA für Schritte, die Europa noch nicht gegangen ist.
Die Zukunft der Wiesbadener Wasserstoffbusse ist ungewiss, Eswe erwägt sogar alle zehn Busse zu verkaufen
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund stellt den ersten Zug seiner Flotte vor, der mit Wasserstoff betrieben wird. Sowohl im Land als auch im Bund soll diese Technologie die Klimaziele erreichbar machen.
Deutz ist die älteste deutsche Motorenfabrik. Technikvorstand Markus Müller setzt auf Wasserstoff und Diesel. Und fordert Ehrlichkeit über grünen Strom.
Die „Letzte Generation“ klebt sich auf die Straßen und sagt, sie wolle das Klima retten. Doch ihre Forderungen tragen eine andere Handschrift.
Wie weit Elektroautos sind und wie sich unsere Mobilität verändern wird. Und auf welchen Fortschritt in der Antriebstechnik es nun ankommt.
In einem sind sich alle einig: Wasserstoff ist mittelfristig für die Energieversorgung Hessens unverzichtbar. Doch auf zentrale Fragen fallen die Antworten noch höchst unterschiedlich aus - je nachdem, wen man fragt.