Habecks Wasserstoff-Berater schlagen Alarm
Das klimaschonende Gas ist wichtig für die Energiewende. Doch die Ausbaupläne der Regierung drohen zu scheitern, warnt der Nationale Wasserstoffrat.
Das klimaschonende Gas ist wichtig für die Energiewende. Doch die Ausbaupläne der Regierung drohen zu scheitern, warnt der Nationale Wasserstoffrat.
Wasserstoff kann ein zentraler Baustein für ein klimafreundliches Energiesystem in Deutschland sein – aber nur, wenn er mit Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wird. Die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung soll die Produktion von grünem Wasserstoff forcieren.
Vom Stahlwerk bis zur Heizung: Wasserstoff soll zum Wundermittel der globalen Energiewende werden. Doch die dafür benötigten riesigen Mengen sind weit und breit nicht in Sicht.
Schnellere Genehmigungen sowie Milliarden-Beihilfen für Airbus, BMW und Co: Die Politik treibt den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft voran.
Schnellere Genehmigungen sowie Milliarden-Beihilfen für Airbus, BMW und Co: Die Politik treibt den Ausbau der Wasserstoffwirtschaft voran. Trotzdem wird Deutschland auf Lieferungen aus dem Ausland angewiesen bleiben.
Im Industriepark Höchst arbeiten der Betreiber Infraserv und seine Kunden an Klimaschutz-Szenarien. Außer auf Wasserstoff setzen sie auch auf Abtransport und Einlagerung von CO2.
Bald fahren in Frankfurt 32 Busse mit Wasserstoff. Die Tankstelle dafür soll mit dem Betriebsgelände umziehen. Damit wird es 2026 aber noch nichts.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Auf der Hannover Messe will Rüsselsheim für sich werben. Da die Opel AG in der Stadt an Gewicht verliert, werden neue Unternehmen gesucht. Gefragt sind solche, die Wasserstofftechnologie anbieten.
Grünen Strom bekommt das Unternehmen schon. Schwieriger ist es, die Schmelzwanne allein mit Wasserstoff und ganz ohne Erdgas auf Temperatur zu bringen.
Wasserstoff ist bundesweit der größte Hoffnungsträger, wenn es darum geht, vorhandene Kraftwerksstandorte wie die „Ingelheimer Aue“ am Laufen zu halten.
Der Wasserstoff, aus dem die Träume sind: Stellantis will im großen Stil Transporter mit Brennstoffzelle produzieren. Dahinter steckt ein Experte aus Rüsselsheim.
Die Ampelkoalition hat die Finanzierung für den Aufbau eines Wasserstoff-Kernnetzes beschlossen, das bis spätestens 2037 stehen soll. Das Netz soll privatwirtschaftlich aufgebaut und über Gebühren der Nutzer finanziert werden.
Industrie und Kraftwerksbetreiber in der Rhein-Main-Region wollen den Energieträger Erdgas durch Wasserstoff ersetzen, auch das notwendige Verteilnetz sind sie bereit zu bauen. Sofern sich jemand findet, der das bezahlt.
Speditionen zögern bisher noch, Wasserstoff einzusetzen. Ein neues Projekt soll das ändern.
Der Frankfurter Professor Enno Wagner will die Wasserstofftechnik so vereinfachen, dass Privatleute und Kleingewerbetreibende sie nutzen können. Jetzt soll die Erfindung marktreif gemacht werden.
Laut der Kraftwerksstrategie der Bundesregierung führt trotz des Umstiegs auf erneuerbare Energien kein Weg am Bau vieler neuer Gaskraftwerke vorbei. Der Versorger KMW will eines davon errichten und es mit Wasserstoff betreiben.
Ein badischer Papierhersteller will klimaneutral produzieren. Dazu plant er ein Kraftwerk mit selbst erzeugtem Wasserstoff.
In Wörth am Rhein hat die erste Tankstelle eröffnet, an der man flüssigen Wasserstoff tanken kann. Daimler sieht für „sLH2“ eine große Zukunft und fordert andere Hersteller auf, sich damit zu beschäftigen.
Ob sich bestehende Gasleitungen auch für Wasserstoff eignen, ist eine wichtige Fragen auf dem Weg zur Wasserstoffwirtschaft. Werkstoffforscher finden überraschende Antworten.
Vor allem schwere Lastwagen werden wohl nicht sinnvoll mit Akkus betrieben werden können. Eine Lösung könnte die Brennstoffzelle sein. Sie macht mit Wasserstoff Strom.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Der Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard will es noch mal wissen. Sein neues Wasserstoffflugzeug soll demonstrieren, dass emissionsfreies Fliegen keine ferne Zukunftsmusik ist.
In Zeiten mit wenig Wind und Sonne soll Strom künftig aus Wasserstoff entstehen. Die Energiewende bekommt ein weiteres Preisschild.
Hessens Unternehmen wollen auf Wasserstoff umsteigen und hoffen, dass die neue Koalition in Wiesbaden sie stärker unterstützt als die schwarz-grünen Vorgänger. Versprochen haben es CDU und SPD jedenfalls.
Der Bedarf an Energie wächst unaufhaltsam. Ein Großteil davon wird bald aus regenerativen Quellen stammen. Aber wie speichert man den Strom in großen Mengen, um gefährliche Schwankungen im Netz zu vermeiden?
Daimler Truck-Chef Daum sorgt sich um die Versorgung klimaneutraler Lkw mit Wasserstoff.
Um Wasserstoff herzustellen, braucht es Katalysatoren. Besonders wichtig, aber auch selten und teuer ist Iridium. Droht die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung an Rohstoffmangel zu scheitern?
Das geplante Kernnetz soll Betriebe und Gaskraftwerke mit Wasserstoff versorgen. Doch es gibt Streit darüber, welche Mengen in Zukunft benötigt werden.
Mit ihrem Fonds Senco wollen zwei ehemalige Bankmanager den Mittelstand zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur ertüchtigen. Institutionelle Investoren zeigen Interesse, haben aber seit der Zinswende anders zu rechnen begonnen.
Wasserstoff-Tochter von Thyssenkrupp erwartet Verlust
Wasserstoff ist explosiv und teuer. Jetzt hat die britische Regierung ein Pilotprojekt zum Heizen noch vor Beginn abgebrochen.
Vor einem Jahr rollten die ersten Wasserstoffzüge durch den Taunus. Das klappte schlecht. Jetzt ist die Flotte komplett und die Zuversicht groß. Doch nicht bei allen.
Bei Lyon nimmt Europas erste „Gigafactory“ für Brennstoffzellen ihren Betrieb auf. Hinter dem Projekt stehen potente Eigentümer. Die EU und der französische Staat fördern es nicht zu knapp.
Wirtschaftsminister Habeck treibt den Ausbau des Wasserstoffnetzes voran. Doch nicht nur beim Preis klaffen Anspruch und Wirklichkeit noch auseinander.