Wende am Immobilienmarkt
Mit dem Zinsanstieg wird das Immobiliengeschäft schwieriger. Wegen des Mangels an Arbeitskräften und Materialien werden Neubauten immer teurer. Doch große und längerfristige Krisen sind noch nicht in Sicht.
Mit dem Zinsanstieg wird das Immobiliengeschäft schwieriger. Wegen des Mangels an Arbeitskräften und Materialien werden Neubauten immer teurer. Doch große und längerfristige Krisen sind noch nicht in Sicht.
Die Welt an den Aktienmärkten ist rauher geworden. Doch gerade am deutschen Aktienmarkt gibt es nun günstig bewertete Perlen zu finden.
Die milliardenschwere Übernahme von Deutsche Wohnen lässt Umsatz und Gewinn aber stark steigen. Eine Immobilienblase sieht Vorstandschef Buch nicht.
Die Verwerfungen in der Adler-Gruppe sind hausgemacht, doch werfen sie auch ein Schlaglicht auf den ganzen Immobilienmarkt. Denn die Zeiten für die von steigenden Bewertungen verwöhnte Branche dürften schwerer werden.
Noch ist die Bautätigkeit rege. Doch die Wohnungswirtschaft rechnet für das kommende Jahr mit einer drastischen Veränderung.
Ein Gutachten bescheinigt Vonovia und Deutsche Wohnen, keine Marktmacht in Berlin zu haben. Die Frage der Verfassungskonformität der Enteignungspläne wird derweil widersprüchlich beantwortet.
Das Unternehmen profitiert von der Milliardenübernahme - und will schneller wachsen. Für Mieter sieht es jedoch düsterer aus.
An der Kurhessenstraße entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 17 kleinen Wohnungen. Ende 2023 soll es fertig sein.
Mietshäuser, die in den sechziger Jahren für Militärangehörige errichtet und zuletzt von der Vonovia vermietet wurden, sollen geräumt werden. Die 60 Mieter wohnten dort illegal, befindet die Bauaufsicht und droht Zwangsgelder an.
Der Einstieg des Immobilienriesen bei der stark unter Druck stehenden Adler Group kommt an der Börse gut an. Doch eine Rettung ist alles andere als sicher, zumal der bisherige Eigentümer des Aktienpakets die Transaktion juristisch prüfen will.
Der Adler-Großinvestor Aggregate sieht sich durch ein Anwaltsgutachten von Leerverkäufer-Vorwürfen entlastet. Die anderen Aktionäre des Immobilienunternehmens müssen auf ein abschließendes Urteil aber noch warten.
Anthony Modeste glänzt mit einem frechen Lupfer und bringt Köln in Führung. In der zweiten Hälfte gleicht Takuma Asano das Spiel für Bochum aus. Beide Mannschaften verweilen im Mittelfeld der Tabelle.
Mieterinitiativen kritisieren Vonovia für die undurchsichtige Abrechnung von Betriebskosten, der Vermieter muss laut BGH aber keine Verträge mit Dienstleistern offenlegen.
Der deutsche Wohnungskonzern gibt neue Aktien aus, um die Übernahme des Rivalen Deutsche Wohnen zu finanzieren. Dieser Schritt war erwartet worden, dennoch reagiert die Börse gemischt.
Der Übernahme der Deutschen Wohnen durch Vonovia steht nichts mehr im Weg. Das hat Folgen für den deutschen Leitindex. Wer rückt auf in die erste Börsenliga?
Kaum eine Fusion hat die Gemüter so hochkochen lassen wie diese: Zwei der größten Wohnungsvermieter Deutschlands schließen sich zusammen. Einen Beherrschungsvertrag soll es jedoch vorerst nicht geben.
Unbeeindruckt vom Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin hat der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden rund 14.000 Wohnungen in der Hauptstadt gekauft.
Sollten große Wohnungsunternehmen enteignet werden? Darüber hat Berlin am Sonntag abgestimmt. Nach Auszählung in fast allen Wahlbezirken stimmten rund 56 Prozent mit „Ja“. Ob es dazu kommen wird, ist unklar.
Die geplante Übernahme durch den Konkurrenten Vonovia hat schon mehrfach gestockt. Jetzt wehrt sich ein Großaktionär sogar rechtlich gegen die Megafusion.
Insgesamt 14.750 Wohnungen werden künftig von den öffentlichen Wohnungsgesellschaften verwaltet. Auch 450 Gewerbeeinheiten kauft die Stadt dem Immobilienkonzernen ab.
Dank der gestrichenen Mindestannahmeschwelle wird Vonovia den Wohnungskonzern Deutsche Wohnen übernehmen können. Der Schritt soll dem Markt Stärke suggerieren, Souveränität sieht aber anders aus.
Diesmal soll es klappen mit der Übernahme der Deutsche Wohnen: Vonovia streicht die Mindestannahmeschwelle aus seinem Angebot.
Viele Anleger investieren in Indexfonds. Der Siegeszug bringt Probleme mit sich: Er verändert den Kapitalismus womöglich mehr, als uns lieb sein kann.
In Schweden werden die Mieten ausgehandelt wie in Deutschland die Tariflöhne. Das hat seine Tücken auf einem hoch umkämpften Wohnungsmarkt.
Der Wohnungskonzern Vonovia beginnt einen weiteren Anlauf zur Übernahme des kleineren Konkurrenten Deutsche Wohnen. Die Bochumer legen ein neues Angebot vor – es soll das letzte sein.
Die Astrophysikerin Helene von Roeder stemmt gerade die größte Übernahme des Wohnungskonzerns Vonovia. Doch nach dieser Herausforderung möchte sie etwas ganz anderes machen.
Vonovia will schon wieder die Deutsche Wohnen kaufen. Für Anleger interessanter ist aber die Aktie eines anderen Immobilienkonzerns.
Nach Medienberichten handelte es sich um Firmenfahrzeuge wie Transporter, die dem größten deutschen Wohnungskonzern Vonovia gehörten.
Insgesamt ist es vor den US-Arbeitsmarktdaten ruhig. Doch einige Kurse reagieren auf spannende Unternehmensnachrichten, wie im Fall von Allianz, RTL oder Vonovia.
Die Immobilien von Vonovia steigen deutlich im Wert. Doch einem höheren Preis für die Aktionäre von Deutsche Wohnen erteilt der Vonovia-Chef eine Absage. Für die Anteilseigner hat er eine deutliche Botschaft.
Wohnungsknappheit bleibt ein Problem in Deutschland – doch während in einigen Städten immer mehr Wohnungen dazu kommen, hinken andere hinterher. Das zeigt eine F.A.Z.-Umfrage unter den zehn größten deutschen Städten.
Nachdem er es in Swisttal mit wütenden Bürgern zu tun hatte, reist Armin Laschet mit Olaf Scholz in ein weiteres Hochwassergebiet. Simone Biles tritt nach ihrer Pause in Tokio am Schwebebalken an. In Griechenland werden bis zu 47 Grad erwartet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Volkswagen-Aktie profitiert von einer positiven Analysten-Einschätzung. Auch Vonovia und Deutsche Wohnen legen zu.
Nach der gescheiterten Übernahme machen die beiden Dax-Konzerne einen neuen Anlauf. Der wird freilich hunderte Millionen Euro teurer. Geht auch dieser Versuch schief, müssen die Chefs um ihre Posten bangen.
Das Immobilienunternehmen lässt bei der Deutschen Wohnen nicht locker. Beide Aktien profitieren.