40 Prozent Frauen in Dax-Aufsichtsräten
Der Frauenanteil in den Dax-Aufsichtsräten übersteigt erstmals die 40-Prozent-Marke. In vier Unternehmen sind Frauen in dem Kontrollgremium in der Mehrheit.
Der Frauenanteil in den Dax-Aufsichtsräten übersteigt erstmals die 40-Prozent-Marke. In vier Unternehmen sind Frauen in dem Kontrollgremium in der Mehrheit.
Unternehmen wie Vonovia profitieren von der aktuellen Lage. Die Wohnungsnot wird sich nur verschärfen und große Konzerne haben die Finanzmöglichkeiten, ihren Bestand attraktiver zu machen. Kleine Eigentümer werden daran scheitern.
Der größte private Vermieter im Land muss den Wert seiner Immobilien nicht weiter abschreiben. Außerdem kommt der Dax-Konzern mit seinen Verkäufen voran.
Die Investoren der größten deutschen Vermieter trauen der ausgerufenen Trendwende noch nicht. Dabei sind die Abwertungen nicht das größte Problem – es ist die Wohnungsnot.
Vonovia schreibt Milliarden auf den Wert seiner Immobilien ab. Auch wenn die Branche langsam Besserung erwartet, sieht es für Mieter düster aus – denn es wird teurer werden.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Freitag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Wohnungskonzern muss seinen Immobilienbestand abwerten. „Das Schlimmste dürfte hinter uns liegen“, sagt aber der Vorstandschef.
Der Krisenkünstler Kirsten blickt auf eine Amtszeit von nur zwei Jahren zurück, in der aber mehr los war als für eine ganze Managerbiografie reicht. Was wird nun aus dem Immobilienunternehmen Adler Group?
Weil ihm ein Londoner Banker Informationen über Übernahmen zusteckte, soll Andreas T. Millionen an der Börse verdient haben. Der mutmaßliche Informant nahm sich das Leben.
Mit rund 16.000 Wohnungen ist die Vonovia einer der größten Vermieter in Frankfurt. Neue Wohnungen baut die Gesellschaft wegen der derzeitig schweren Bedingungen kaum noch – stattdessen wird fleißig umgebaut.
Der Immobilienkonzern baut einen großen Automaten eines Start-ups in eine eigene Wohnsiedlung. Den Wocheneinkauf ersetzt das nicht – soll aber Älteren oder Schichtarbeitern helfen.
Bekannt ist er als Hedgefonds, der in Übernahmen grätscht: Doch der Investor Davidson Kempner betreibt auch eine Sanierungseinheit. Sie wird aktiv in Deutschland.
Ist dank der Immobilien-Krise die Zeit für langfristige Anleger gekommen, um bei Immobilien-Aktien zuzukaufen? Manche Betongold-Papiere sind laut Experten jedenfalls durchaus attraktiv.
In Großstädten belasten im Alter hohe Wohnkosten, außerhalb können dagegen Wege im Alltag lang werden. Es gibt aber seniorenfreundliche Kleinstädte – und darunter einen statistischen Favoriten.
Nach der Insolvenz der Immobilienholding Signa rechnen Marktteilnehmer nicht mit größeren Verwerfungen. In Deutschland profitieren derweil Immobilienaktien von der Hoffnung auf stabile Zinsen.
München und Dresden lassen sich den Kauf von alten Wohnungen einiges kosten. Das hilft privaten Wohnkonzernen. Aber hilft es auch den Mietern und Städten?
Der Spezialchemiehersteller kürzt die Dividende. Darüber hinaus bewegen Analystenkommentare die Kurse.
Der Immobilienkonzern Vonovia versucht den Fachkräftemangel mit Hilfe von Elektrikern aus Kolumbien zu lindern. Fredy Arley Molano Zambrano ist einer von ihnen.
Der größte deutsche Wohnungskonzern wird auch im kommenden Jahr noch unter der Immobilienkrise leiden. Und kommt trotzdem voran.
Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia kommt mit Verkäufen bei seinem Schuldenabbau voran. Schön für ihn – doch für die Wohnungsnot bringt das gar nichts.
Der Dax hat am Freitag vor dem US-Arbeitsmarktbericht weiter zugelegt und bleibt damit im November im Aufwind. Die Fed-Aussagen lösten an den Börsen eine Rally aus.
Der Wohnungsgigant Vonovia verkauft abermals Wohnungen und eine Beteiligung an einem Immobilienportfolio, diesmal in Norddeutschland. Damit nimmt der Konzern mehr als eine Milliarde Euro ein.
Nach langen Verhandlungen kommen die sächsische Landeshauptstadt und der Dax-Konzern zusammen. Auch unbebaute Grundstücke wechseln den Besitzer.
Der Immobilienkonzern will Schulden abbauen und dafür seinen Bestand verkaufen. Die Stadt Dresden übernimmt jetzt ein Wohnungspaket mit über 1000 Einheiten.
Unzufriedenheit mit der Wohnungsgesellschaft Vonovia: Stark erhöhte Vorauszahlungen sorgen für Unmut bei Mieterinitiativen.
Weil die Zinsen steigen, müssen viele Unternehmen ihre hohen Schulden abbauen, um die Fremdkapitalkosten zu drosseln. Das betrifft Konzerne aus allen Branchen. Finanzchefs stehen vor einem Mammutprojekt.
Aus den Ruinen in den Ruin: Die fünfteilige Doku-Serie „Capital B – Wem gehört Berlin?“ ist aufwändig recherchiert: vom Mauerfall bis zum Volksentscheid über die Enteignung der Vonovia im Jahr 2021. Und sie stellt die Frage, auf die es ankommt.
Die Baugewerkschaft schlägt den Staatseinstieg in den Wohnungskonzern Vonovia gegen die Wohnungsnot vor. Viele Unternehmen stoppen Bauprojekte.
Das Geschäft mit Immobilien wird schwerer. Mancher verkauft auch mit Abschlag. Schon jetzt ist klar, wie sich das weiter entwickelt.
Nach der Indexanpassung ist vor der Indexanpassung: Mit Blick auf mögliche Investments lohnt es sich, nach einem Wechsel die potentiellen nächsten Auf- und Absteiger in den Blick zu nehmen.
Der Wohnungskonzern Vonovia testet in Mehrfamilienhäusern, ob er mit überschüssigem Windstrom auch heizen kann – um dadurch weniger Gas einzusetzen. Noch ist fraglich, ob das die Netze ausreichend entlastet.
Große Immobiliengesellschaften haben in jüngster Zeit mit schlechten Nachrichten aufgewartet. Bei der TAG fiel im ersten Halbjahr ein Verlust von fast 305 Millionen Euro an. Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?
Vonovia wertet sein Immobilienvermögen in einem halben Jahr um rund 6 Milliarden Euro ab. Das sagt viel über den Immobilienmarkt aus.
Deutschlands größter Wohnungskonzern schraubt abermals den Wert seiner Wohnungen deutlich nach unten. Nun sieht der Bochumer Dax-Konzern aber das Tal erreicht. Das Mietgeschäft zieht deutlich an.
Deutschlands größter Wohnungskonzern schraubt abermals den Wert seiner Wohnungen deutlich nach unten und schreibt einen Milliardenverlust. Trotzdem ist der Vorstand vorsichtig optimistisch - aus mehreren Gründen.
Die Zahl der Einwohner wächst deutlich stärker als die der neuen Wohnungen. Die Politik verbaue jungen Menschen gerade die Zukunft, kritisiert der Chef des größten deutschen Wohnungsunternehmens, Vonovia.