Geduldsprobe für Immobilienliebhaber
Die Zinswende hat die Immobilienmärkte kräftig durchgerüttelt. Die gute Nachricht aber ist: Gewohnt wird immer – und so gibt es tatsächlich erste Anzeichen einer Erholung.
Die Zinswende hat die Immobilienmärkte kräftig durchgerüttelt. Die gute Nachricht aber ist: Gewohnt wird immer – und so gibt es tatsächlich erste Anzeichen einer Erholung.
Was die deutschen und internationalen Aktienmärkte am Mittwoch bewegte.
Christian Ulbrich sieht gute Gelegenheiten zum Hauskauf, aber viele Vorschriften. Sein Vorschlag: Mit Aufstockungen der Häuser lassen sich Sanierungen antreiben. Aber eine einfache Lösung für alles gebe es nicht.
Wenn überhaupt, wird Abwärme von Rechenzentren meist für Neubauprojekte eingeplant. In Frankfurt zeichnet sich nun eine Wärmewende für Bestandshäuser ab.
Wenn Aktien den großen Indizes hinterherhinken gibt es meist handfeste Gründe. So auch im Fall von Sartorius und dem Dax. Ein Blick auf die Gründe macht deutlich, warum die Börse einerseits unbarmherzig brutal sein und andererseits auch Chancen eröffnen kann.
Die Abschiede von Managerinnen haben sich zuletzt gehäuft. Während Männer durchschnittlich sechs Jahre und elf Monate im Vorstand bleiben, sind es bei Frauen im Schnitt nur drei Jahre und zwei Monate. Das hat System.
Der aktivistische Investor erzwingt am Donnerstag mit vielen Fragen eine Marathon-Hauptversammlung. Dabei geht es um ein 2 Milliarden Euro schweres Darlehen.
Der aktivistische Hedgefonds will Zweifel an der Corporate Governance bei Deutsche Wohnen säen. Damit setzt er den Eigentümer Vonovia gehörig unter Druck.
Der zweitgrößte Aktionär von Deutsche Wohnen will eine Sonderprüfung auf der Hauptversammlung durchsetzen. Der Hedgefonds stört sich vordergründig an der Corporate Governance des Immobilienkonzerns.
Der schwelende Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten belastet weiterhin die Börsen. Immobilienaktien wie Vonovia profitieren dagegen von ganz eigenen Nachrichten.
Deutschlands größter Immobilienkonzern steht vor der Hauptversammlung unter Druck. Der Kurs kennt seit Monaten nur eine Richtung.
Wir nehmen die Kandidaten für europäische Indizes wie den Euro Stoxx 50 unter die Lupe. Aus technischer Sicht könnte im September noch so einiges passieren.
Überraschender Umbau im Merck-Vorstand. Marcus Kuhnert geht, Vonovia-Managerin kommt.
Die Vonovia will einen Teil ihrer Wohnungen auf den Markt bringen. Geht es nach der SPD, dann greift die landeseigene Nassauische Heimstätte zu.
Obwohl das Kerngeschäft gut läuft, verliert Vonovia an der Börse immer weiter an Boden. Die Geduld der Aktionäre ist schon arg strapaziert.
Auch wenn Verkaufslöse leise Zuversicht nähren, steht der Immobilienkonzern wie die gesamte Branche unter Druck. Auch die Wärmepumpen-Revolution fällt zunächst aus, weil etwas Wichtiges fehlt.
Der Immobilienkonzern verdiente im ersten Quartal weniger als zuvor und will weitere Wohnungen verkaufen. Eine Abschreibung sorgt für ein deutliches Minus unter dem Strich.
Ein Mann aus Frankfurt will ein Wohnhaus aus den Fünfziger Jahren energetisch sanieren und erweitern. Dadurch würde die Warmmiete sogar sinken. Doch die Milieuschutzsatzung verbietet es.
Der größte deutsche Immobilienkonzern verkauft einen Teil seines Wohnungsportfolios an einen Finanzinvestor. Anleger hoffen auf eine Erholung des Immobilienmarkts.
Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia erhält eine Milliardensumme. Dafür bekommt ein Investor einen Anteil an Immobilien in Baden-Württemberg.
Die Grünen gründen eine neue Wirtschaftsvereinigung. Damit macht die Partei eigenen Formaten Konkurrenz. Denn die Idee, Ökologie und Ökonomie zusammenzudenken, ist alt.
Väterlicher Rat +++ Bestandsmängel +++ Blamabel +++ Tragische Figur +++ Israels zwiespältiges Verhältnis zur Demokratie
Dass es private Immobilienkonzerne gibt, ist gut. Denn der Staat ist bisher jeden Beweis schuldig geblieben, dass er es besser kann.
An den Börsen wurden die Papiere so tief geprügelt, dass selbst die Gewerkschaften von Einstiegskursen sprechen.
Vonovia- und LEG-Aktien verlieren deutlich. Am schlimmsten trifft es den Aroundtown-Titel.
Die Aktien von Immobilienunternehmen leiden besonders unter dem Umfeld steigender Zinsen. Aber auch hausgemachte Schwierigkeiten belasten. Im leicht positiven Dax verliert Vonovia besonders.
Vonovia-Chef Rolf Buch ringt mit den Folgen der Korruptionsaffäre. Dabei ist die Lage des größten Wohnungskonzerns schon angespannt genug.
An der Börse werden die Immobilienwerte gerade abgestraft, die Situation könnte sich noch verschlechtern für sie. Zocker haben das erkannt, treue Anleger werden vergrault.
Vonovia kämpft mit den Folgen der Korruptionsaffäre. Die trifft den größten deutschen Wohnungskonzern in einer ohnehin schwierigen Zeit. Das spüren jetzt auch die Anleger.
150 bis 200 Menschen leben in Frankfurt auf der Straße. Einige von ihnen können dank einer privaten Initiative jetzt in eine eigene Wohnung ziehen.
Der größte deutsche Immobilienkonzern verkleinert sein Kontrollgremium. Das hat aber nichts mit den Durchsuchungen zu tun.
Auch die Wohnungsunternehmen der Gemeinden stehen derzeit vor großen Herausforderungen: Ähnlich wie bei der privaten Wohnungswirtschaft ist der Neubau so teuer geworden, dass auskömmliche Mieten in die Höhe schießen. Das widerspricht den kommunalen Zielen. Stuttgart beißt deshalb jetzt in den sauren Apfel der teuren finanziellen Stützung.
Aufgrund der Unsicherheit im Immobilienmarkt hält der Wohnungskonzern LEG sein Geld zusammen. An der Börse wird der Vonovia-Konkurrent dafür bitter abgestraft.
In der Zentrale in Bochum ist am Dienstag die Staatsanwaltschaft aufgetaucht. Es geht unter anderem um Betrug und Bestechung.
Die Aussicht auf weitere kräftige Zinserhöhungen vermiest den Börsianern die Laune. Weight-Watchers-Aktionäre können sich indes freuen.
Vonovia ist der größte deutsche Wohnungskonzern. In der Zentrale in Bochum hat es eine Razzia gegeben. Dabei geht es unter anderem um den Vorwurf der Bestechung.