Tauschkandidaten
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Die Politik windet sich, das Votum des Volksentscheids umzusetzen. Während die Parteien über eine neue Regierung verhandeln, machen Aktivisten Druck.
Die Anleger fürchten weitere kräftige Zinserhöhungen. Das belastet die Vonovia-Aktie, deren Kurs um 5 Prozent fällt.
Die jüngsten Aussagen des Immobilienkonzerns zum Wohnungsbau in Deutschland haben nicht nur die Anleger aufgeschreckt. Das Dax-Unternehmen ist dennoch einen Blick wert.
Die Ausschüttungen der Dax-Konzerne steigen auf ein Rekordniveau. Doch wenn Anleger auf die Jagd nach Dividenden gehen, machen sie schnell Fehler.
Der Wohnungskonzern Vonovia stoppt seine Neubauvorhaben in diesem Jahr. Das erzeugt wütende Reaktionen in Regierung und Gewerkschaften.
Neubauten sind so teuer wie noch nie. Die Politik wirft der Bauindustrie überzogene Preise vor. Die kontert – und legt ihre Kalkulation offen.
Um die Klimaziele zu erreichen, soll der Wohnungsbestand gedämmt und modernisiert werden. Das wird teuer – für Wohnungsgesellschaften und Mieter. Letztere protestieren vehement.
Deutschlands größter privater Vermieter hatte sich eigentlich einige Neubau-Projekte für dieses Jahr vorgenommen. Angesichts der Inflation und der steigenden Zinsen wird das aber nichts.
Die Dax-Konzerne begrüßen die Reformpläne der Ampel in Sachen Einwanderung. Manche fordern aber mehr.
Vonovia-Chef Rolf Buch über den Wohnungsmangel in Deutschland, klamme Mieter und die übertriebene Furcht vor dem Immobiliencrash.
Energie, Regulierung, Steuern, Förderprogramme: Die Mängelliste, die der Voith-Chef aufzählt, ist lang. Investitionen fließen deshalb eher ins Ausland.
Die frühere McKinsey-Beraterin soll in dem Amt auf den ehemaligen Ko-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, folgen. Der hat die Altersgrenze erreicht.
Die ABG Holding in Frankfurt verlangt von ihren Mietern deutlich höhere Vorauszahlungen fürs Heizen. Doch laut Mieterschützern ist die Forderung unberechtigt.
Europas größte börsennotierte Vermieter planen eine Reihe größerer Immobilienverkäufe, um angesichts steigender Zinsen ihre Schulden abzubauen.
Hunderttausende Briefe und neue Algorithmen: Bei Energieversorgern und Wohnungsunternehmen geht es dieser Tage hoch her. Sie müssen das tun, was die öffentliche Verwaltung nicht kann: die Bürger entlasten.
Staat und Kommunen gelten als unfähig, langsam und ineffizient. Dennoch wird immer häufiger gefordert, Wohnungsunternehmen in öffentliches Eigentum zu überführen. Woher kommt dieser Widerspruch?
Die Baukosten und Zinsen steigen, auch für den größten privaten Vermieter. Dass er die Investitionen aber noch kürzen will, ist kein gutes Signal.
Deutschlands größtem Vermieter laufen die Kosten davon. Er spart bei Neubauten und Modernisierungen. Die Wohnungsnot droht sich zu verschärfen.
Der Immobilienkonzern Vonovia und der Internetdienstanbieter United Internet standen zuletzt an der Börse unter Druck. Inzwischen bieten beide Aktien wieder Chancen für die Anleger.
Kritiker bescheinigen BASF, Hochtief, Infineon, Vonovia und Covestro Nachholbedarf in Sachen Umweltschutz. Die Kampagne hat prominente Unterstützer aus der Finanzwelt.
Vonovia & Co. waren jahrelang Lieblinge an der Börse. Doch nun geht die Angst um. Welche Folgen haben Zinsanstieg, Energiepreissteigerungen und die bevorstehende Rezession?
Der Staat soll bitte gezielt fördern, damit Neubau und energetische Sanierung gelingen. Aber als Unternehmer ist er ungeeignet.
Der Wohnungskonzern will Mieter trotz der Energiekrise rausschmeißen, wenn sie ihre Nachzahlung nicht leisten? So simpel ist es nicht.
Die Wohnungswirtschaft setzt immer stärker auf sogenannte „serielle Sanierung“. Das soll Kosten sparen – ist erstmal aber ziemlich teuer. Es lohnt aber trotzdem.
Handwerker sind für eine moderne Zukunft unverzichtbar. Doch das Image der Berufe ist schlecht. Die Unternehmen werden erfinderisch.
Vonovia-Chef Rolf Buch beobachtet keine Crash-Gefahr am Immobilienmarkt. Die Nachfrage nach zum Verkauf stehenden Immobilien des Wohnkonzerns sei hoch.
Der Konzern Vonovia will 27.000 Wohnungen verkaufen. Hier solle die städtische ABG Holding zugreifen, fordert die Frankfurter SPD-Fraktion.
Der Wohnungskonzern kämpft derzeit mit großen Widrigkeiten. Doch längerfristig lässt sein Geschäftsmodell auch hoffen.
Das Unternehmen will nun Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro verkaufen – eine Übernahme des angeschlagenen Rivalen Adler ist vom Tisch.
Das Dax-Unternehmen muss sich gegen den Zinsanstieg wappnen und will deshalb die Schulden reduzieren. Den Anlegern gefällt das: Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Wegen gestiegener Gaspreise drohen Mietern hohe Nachzahlungen. Um Energie zu sparen, senken erste Vermieter die Höchsttemperatur in den Wohnungen.
Das Ziel des bezahlbaren Wohnens droht zu scheitern. Vonovia drosselt schon die Temperatur. Doch die nächste Energierechnung dürfte horrend werden.
Nachts nur noch 17 Grad: Der größte Vermieter Deutschlands senkt die Wohnungstemperatur. Laut Vermieterverband GdW zahlt ein Vier-Personen-Haushalt fast 1000 Euro mehr für Energie im Jahr.
Über steigende Mieten wird heiß diskutiert. Viele Mieter sind verunsichert – und die Politik geizt nicht gerade mit Reformvorschlägen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Konzern-Chef Rolf Buch rechtfertigt den Schritt mit der hohen Inflation. Ansonsten würden viele Vermieter in Schwierigkeiten geraten.