Ein starkes Autojahr
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Die Redaktion „Technik und Motor“ blickt seit mehr als 20 Jahren im Januar auf die Autos vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1972.
Wer anstelle von Diesel lieber Kraftstoffe aus Speiseölresten und Abfällen tankt, könnte eine Menge Kohlendioxid sparen. An der Motorentechnik scheitert der gute Klimavorsatz jedenfalls nicht. Wohl aber am Gesetzgeber.
Elon Musk blickt auf ein Jahr voller Meilensteine und Kontroversen zurück. Der Vorstandschef von Tesla und SpaceX strickt dabei weiter an seiner eigenen Legende. Aber wie lange will er seine Unternehmen noch führen?
Nicolai Tangen verwaltet als Chef des weltgrößten Staatsfonds 1,2 Billionen Euro. Der Kunstsammler blickt düster in die Zukunft. Ein Gespräch über die Weltwirtschaft, den Ärger mit Volkswagen und den gefährlichsten Plan seines Lebens.
Acer fordert Lizenzgebühren für 4G-Technik
Die beiden größten Mercedes-Aktionäre kommen aus China und halten jeweils knapp zehn Prozent. Für die Stuttgarter ist es ein heikler politischer Balanceakt, in dem auch Peking und Berlin mitmischen.
Seit Elon Musk angekündigt hat, Tesla-Aktien zu verkaufen, schwächelt der Aktienkurs. Mit Daimler war in diesem Jahr mehr Geld zu verdienen. Auch, weil das Rennen um das beste Elektroauto längst nicht entschieden ist.
Wenn der Diesel jetzt mit biologischen Rest- und Abfallstoffen und bald mit Altspeiseöl oder Sägespänen befeuert werden kann, dann fällt uns doch sogleich der Beckenbauer Franz ein: Ja ist denn heut schon Weihnachten?
Vordergründig ist der Machtkampf bei Volkswagen beigelegt – aber intern rumort es weiter. IG-Metall-Chef Hofmann wendet sich im Interview mit einer Warnung an Konzernchef Diess.
Nach dem Urteil des BGH können getäuschte Kunden den Wagen behalten und eine Entschädigung verlangen, soweit der Finanzierungsvertrag die Möglichkeit einer verbrieften Rückkaufoption vorsieht.
Herbert Diess bleibt, und VW vergrößert den Vorstand. Es geht um Machtbegrenzung, Proporz und einen weiteren Versuch, die Konzernleitung so umzubauen, dass alle zufrieden sind. Aber ob diese Mischung funktioniert, muss sich noch zeigen.
BMW will in Zukunft noch mehr seiner Autos in China produzieren. Damit reagiert der Konzern auf die Nachfrage seiner Produkte in der Volksrepublik. Außerdem will er mögliche Zollschranken umgehen.
Ein Fünftel an der künftigen Mercedes-Benz Group ist in chinesischer Hand. Die Asiaten haben großes Interesse an grüner Technik aus Deutschland.
Der Traditionskonzern Bosch steht vor dem größten Wandel seiner Geschichte. Stefan Hartung ist der Mann, der das Unternehmen in die Zukunft führen soll.
Das große Thema „Nachhaltigkeit“ beschleunigt das Übernahmegeschäft. Banker nennen die Orientierung an ESG-Kriterien als einen Hauptgrund, deretwegen Unternehmen Sparten ausbauen, kaufen oder verkaufen.
Wie steht Deutschlands größter Autokonzern da, wenn es um Elektromobilität und Digitalisierung geht? Darüber diskutieren wir in dieser Folge.
Mit dem Beinamen California schmückt VW seine zum Wohnmobil aufgebauten Modelle T6 und Crafter. Jetzt gibt es auch den kleinen VW Caddy als Kalifornier.
Der Wolfsburger Autokonzern sieht sich auf einem guten Weg. Doch die Lieferkettenprobleme auf der Welt belasten die Produktion. So sehen die Zahlen im November weitaus schlechter aus als in den Vormonaten.
Der Aufsichtsrat von VW beschloss am Donnerstag einen Umbau des Vorstands. Mit dieser Maßnahme soll die Auseinandersetzung zwischen dem Betriebsrat und dem umstrittenen Manager Herbert Diess beendet werden.
Europas größter Autohersteller macht nach chaotischen Tagen weiter mit Diess, aber irgendwie anders. Auf ein kommunikatives Debakel folgt ein Kompromiss, der viele Fragen aufwirft.
Der mehrwöchige Machtkampf bei VW ist entschieden: Herbert Diess wird den Volkswagen-Konzern auch weiterhin führen.
In Norddeutschland entsteht ein Kleinbus mit einem einzigartigen Konzept: Er ist leicht, elektrisch und dank Modulbauweise anpassungsfähig.
Gedankenspiele über einen Börsengang des Sportwagenbauers und die Beteiligung der Familie an Volkswagen sorgen für Aufsehen. An diesem Donnerstag kommt der VW-Aufsichtsrat zusammen. Bleibt Herbert Diess an der Konzernspitze?
Nach langem Streit um Konzernchef Diess gewinnt die Lösung an Kontur. Er darf wohl bleiben, gibt aber Verantwortung ab. Es geht um einen der wichtigsten Märkte.
Hiltrud Werner, im Vorstand von Volkswagen für Recht und Integrität verantwortlich, soll gehen. Auf sie könnte Manfred Döss folgen, Vertrauter der Familiengesellschafter – und knallharter Verhandler im Dieselskandal.
Opel gewinnt weiter Marktanteile, spürt aber wie Konkurrenten beim Neuwagenabsatz die Folgen der Chipkrise. Die Serienfertigung des neuen Hoffnungsträgers Astra verschiebt sich.
Benziner und E-Autos verkaufen sich im wichtigsten Markt nicht wie geplant. Das verantwortet der Konzernchef selbst und verringert direkt die Prognose um bis zu zwanzig Prozent. VW kämpft vor allem mit einheimischen Herstellern.
Niedersachsens Ministerpräsident Weil hat Unauffälligkeit und Bescheidenheit zu seinem Markenkern gemacht. Auch in der Führungskrise von VW nimmt er eine Schlüsselposition ein – ein schwieriger Balanceakt.
Mit dem elektrischen Mégane E-Tech zielt Renault auf den Volkswagen ID 3. Das gelingt bemerkenswert gut. Wenn doch nur die Sehnsucht nach dem Mont-Saint-Michel nicht wäre.
Eigentlich sollte Deutschlands größter Industriekonzern nach dem Dieselskandal gelernt haben, welche gravierenden Folgen Reputationsverluste haben.
Der Streit um die Zukunft von VW-Konzernchef Diess bleibt weiter ungeklärt – doch bevor die Pläne für die Auslastung der verschiedenen Produktionsstätten endgültig klar sind, muss eine Lösung her. Betroffen ist unter anderem Hannover.
Das Verfassungsgericht entscheidet über die Corona-Bundesnotbremse. Die NATO-Außenminister beraten über Russlands Invasionspläne in der Ukraine. Und die Queen ist nicht mehr Staatsoberhaupt von Barbados. Der F.A.Z.-Newsletter.
Da geht einiges schief: Navi & Co. im Golf 8 mit einem umstrittenen Bediensystem. Der hohe Anspruch einer „digitalen Ikone“ wird nicht eingelöst.
Im Streit um die Zukunft des VW-Chefs steht eine Entscheidung kurz bevor. Investoren sehen die Sache nüchtern. Ihr Verhältnis zu Diess ist abgekühlt. Ein Analyst bezeichnet VW sogar als die „global gesehen schlechteste Autoaktie“.
Bei Rivalen und Tech-Konzernen wirbt der Wolfsburger Autobauer spezialisiertes Personal ab. Sie sollen Volkswagen bei der Entwicklung im Batteriegeschäft helfen.
Wusste Audi im Dieselskandal Bescheid oder nicht? In früheren Fällen hat der BGH für Audi entschieden. Jetzt muss der Autohersteller erstmals Schadenersatz zahlen. Die Entscheidung dürfte sich auf laufende Verfahren auswirken.