IG Metall gewinnt in Wolfsburg VW-Betriebsratswahl
Betriebsratschefin Cavallo erstmals als Spitzenkandidatin angetreten
Betriebsratschefin Cavallo erstmals als Spitzenkandidatin angetreten
In der Ukraine werden wieder Bordnetze hergestellt – unter schwer vorstellbaren Bedingungen. Niedrige Lohnkosten machen die Produktion dort so wichtig, der Wolfsburger Krisenstab grübelt.
Umsatz und Ergebnis von Porsche steigen stark. Doch alle warten auf den Börsengang und den Formel-1-Einstieg.
In Fabriken von VW und Tesla geht nichts mehr. Vor den Häfen ist Stau. Nun sorgt sich selbst der Präsident.
Yamahas Elektrooffensive, Renaults Lastwagen für die Stadt, Pukys Klotzbremse, Volkswagens Buzz und Dubais Flugboot: Das sind die Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Die VW-Tochtergesellschaft will Elektrooffensive unbeirrt fortsetzen.
Seit dem Ukrainekrieg diskutiert Deutschland über das Energiesparen und die Spritpreisbremse. Es lohnt ein Blick nach Hamburg, das mit autonom fahrenden Sammeltaxis das Stadtauto überflüssig machen möchte.
Modelle der Konzern-Tochter Audi kommen auf eine Lieferzeit bis zu anderthalb Jahren. Die Marke VW versucht, Kunden bei der Stange zu halten.
Wegen des Kriegs in der Ukraine stehen bei vielen Autoherstellern die Bänder still – es fehlen Kabelbäume. Bei VW entspannt sich die Lage nun etwas.
Alpina baut automobile Perlen. Baute. Die Aufgabe der Familie Bovensiepen ist mehr als eine Randnotiz, sie muss ein Warnzeichen an die Gesetzgeber in Berlin und Brüssel sein.
Vorstandschef Diess warnt vor gravierenden Folgen der Krise in Osteuropa. Mit Enteignungen und Rohstoffmangel steht das Schlimmste eventuell noch bevor.
Bisher schienen für Autozulieferer Standorte nahe an den Autofabriken wünschenswert. Northvolt will dorthin, wo es mehr grünen Strom gibt.
Großbritannien und die EU verdächtigen die Autoindustrie, sich illegal abgesprochen zu haben. Es geht um wertlose Gebrauchtfahrzeuge. Mercedes könnte schon wieder Kronzeuge sein.
Ford war in Europa zuletzt in der Krise. Nun soll die Modellpalette neu erfunden werden.
Der Dax übersprang mehrfach die Hürde von 14 000 Punkten. Zuletzt jedoch bröckelten die Gewinne etwas ab, so dass der Leitindex am Nachmittag nur noch um 2,2 Prozent auf 13 929 Zähler zulegte.
Knappheit an Bordnetzen verschärft die Situation in den Werken.
Dividende steigt deutlich / Sorge wegen Ukrainekrieg
Weil Peking nicht mit Putin bricht, wächst in der deutschen Wirtschaft die Sorge, dass China als wichtiger Handelspartner verloren geht. Wie bedeutend ist das Land für uns wirtschaftlich?
Endlich hat Volkswagen seinen ID Buzz enttarnt. Wir haben den vollelektrischen „Bully“ unter die Lupe genommen, sind mit ihm gefahren und haben uns mit VW-Vertriebsleiter Lars Krause unterhalten.
Kunden und Mitarbeiter müssen umlernen. VW sagt, die wahre Individualisierung komme künftig über die Software, Hardware werde standardisiert. Aber es werde kein Einheitsauto geben. Hoffentlich.
Jesolo, das einstige Lieblingsziel der Deutschen, will cool werden. Das puristische Hotel Falkensteiner zeigt, wie Strandurlaub heute auch aussehen kann.
Das VW-Werk in Hannover hat schwere Zeiten hinter sich. Das E-Modell ID Buzz soll den Standort in die Zukunft führen, auch wenn Krieg und Teilemangel das Unternehmen stark belasten.
Der Aufsichtsrat des Automobilherstellers Volkswagen hat den Bau des neuen Werks für das Zukunftsmodell Trinity genehmigt. In der zwei Milliarden Euro teuren Fertigungsstelle sollen ab 2026 Autos vom Band rollen.
Der Krieg in der Ukraine setzt die westlichen Konzerne unter Druck. Immer mehr ziehen sich deshalb aus dem Land des Angreifers zurück.
Auch Volkswagen, Mercedes und SAP wollen mit Moskau erstmal keine Geschäfte mehr machen. Wirtschaftsminister Habeck sagt Hilfe zu.
Immer mehr Unternehmen ziehen sich wegen des Kriegs in der Ukraine aus Russland zurück. Nun stellen auch VW und Porsche die Produktion im Land bis auf weiteres ein.
Westliche Unternehmen kappen ihre Beziehungen in Folge des Kriegs – zumindest vorerst. Es geht auch um die Zeit nach Putin. Ein Überblick.
2019 wollte Toyota davon nichts wissen. Nun schreiben wir das Jahr 2022, und das erste Elektroauto der Japaner kommt. Wer an einen Schwenk der Überzeugung denkt, irrt.
Porsche bezieht bisher Kabelbäume aus der Westukraine. Jetzt leidet der Sportwagenhersteller an Lieferengpässen. Für 2500 Beschäftigte wird Kurzarbeit beantragt.
Weil eine Handvoll Zulieferer aus ihren ukrainischen Fabriken keine Bordnetze liefert, stehen die Bänder von Volkswagen und BMW still.
Mitte Februar war auf dem Autofrachter ein Feuer ausgebrochen. An Bord sollen Modelle von Porsche, Audi, Bentley und Lamborghini gewesen sein. Zuletzt hatte starker Seegang die Bergung des Schiffs erschwert.
Sowohl BMW als auch Volkswagen kündigen Produktionsstillstände an. Grund ist der Mangel an Bordnetzen. Auch im Wolfsburger VW-Stammwerk soll die Fertigung ruhen.
Bei den Betriebsratswahlen in der Autoindustrie fordert eine rechte Gewerkschaft die IG Metall heraus. Im Mercedes-Stammwerk in Stuttgart tritt sie mit mehr als 200 Kandidaten an.
In der Pandemie schottete Australien sich ab wie kaum eine andere Demokratie. Jetzt dürfen Ausländer wieder einreisen – und das Land hofft auf einen Neuanfang.
Die Ukraine liefert Autoteile in den Westen, was dort die Fabriken beeinträchtigt. Russlands Fabriken arbeiten für den lokalen Markt und stehen ebenfalls still.
VW bringt seine Porsche-Anteile an die Börse. Das könnte für Anleger interessant werden