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Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Im Prozess gegen die VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Vorstände von Porsche Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Die juristische Aufarbeitung des Dieselskandals ist zäh. Zum Leidwesen aller, die von VW betrogen wurden.
Erdgas sollte eigentlich ein wichtiger Teil beim grünen Großumbau des deutschen Energiesystems sein. Doch es ist teuer und knapp geworden. Und nun?
Lange wurde um das neue Gemeinschaftsunternehmen verhandelt. Jetzt soll es globale Abhängigkeiten verringern – und ehrgeizige Wachstumsziele von VW ermöglichen.
Estland wirbt mit einer digitalen Verwaltung und attraktiven Steuersätzen um die Ansiedlung deutscher Unternehmen. Doch die Grenze zu Russland und ein Mangel an Fachkräften lassen Unternehmen zögern. Und sogar die estnische Digitalisierung läuft nicht perfekt.
Vor dem Start an der Börse verlassen altgediente Mitglieder den Aufsichtsrat. Nun gibt es mehr unabhängige Mitglieder und mehr Frauen.
Er ist der gute Begleiter von Generationen Reiselustiger. Das wird nun womöglich anders. Der Transit Custom fährt nur noch elektrisch und auf andere Zielgruppen zu.
Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Porsche geht an die Börse. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Börsengang des Jahres.
Bislang tuckerten vor allem gewöhnliche Diesel-Passagierschiffe auf dem Bodensee. Nun gibt es dort eine erste Fähre mit elektrischem Antrieb.
E-Autos als Stromspeicher
Kurz vor dem Börsengang verlassen Hans Michel Piëch und der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium des Porsche-Aufsichtsrats. Der Anteil unabhängiger Mitglieder im Gremium soll steigen.
DFB-Direktor Oliver Bierhoff spricht im Interview über die Last der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar, den Filmriss unter Hansi Flicks Vorgänger Joachim Löw und den Abschied von „Die Mannschaft“.
Russland macht mobil, viele Russen verlassen hastig das Land. Auch viele europäische Unternehmen haben Putins Reich verlassen – aber längst nicht alle. Ein Überblick.
Wenn das Gas knapp wird, trifft das die Industrie hart. Europas größter Autokonzern feilt an Notfallplänen – und stellt Forderungen an die Politik.
Schon aus rechtlichen Gründen müssen Unternehmen in Börsenprospekten viele Risiken ansprechen. Porsche warnt künftige Anleger vor den eigenen Mehrheitsverhältnissen, möglichen Interessenkonflikten – und der Situation in China.
Der Börsengang von Porsche kommt allen Governance-Problemen von VW zum Trotz. Dieses Beispiel darf nicht Schule machen.
Der Börsengang von Porsche scheint ein Erfolg zu werden. Schon am ersten Tag sei dieser überzeichnet, heißt es.
Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Vorzugsaktien der Porsche AG. Bei einem erfolgreichen Börsengang des Sportwagenbauers werden auch Vorstand und Mitarbeiter belohnt.
Porsche ante portas: In wenigen Tagen soll Porsche an die Börse gehen. Es wird einer der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
Opel bläst seine China-Pläne ab, Wirtschaftsminister Habeck forciert die Abkopplung: Trennt sich die Autoindustrie jetzt von China? Ganz im Gegenteil, zeigt eine Umfrage der F.A.Z. Volkswagen schießt sogar subtil gegen Habeck.
Nicht weniger als 13 Notenbanken entscheiden in dieser Woche rund um den Globus über ihre Zinspolitik. Bei den Unternehmen rückte Volkswagen mit dem Börsengang von Porsche in den Mittelpunkt.
Erst waren die Termine noch vage geblieben, jetzt dürfte es kaum ein Zurück geben: VW hat Angebotsbeginn und Preiskorridor für die Aktien der Porsche AG festgelegt. Eine Umsetzung des Börsengangs ist damit wohl nur Formsache.
Dabei sollen bis zu 113,9 Millionen Vorzugsaktien des Stuttgarter Unternehmens in einer Spanne zwischen 76,50 und 82,50 Euro verkauft werden,
Porsche soll in zwei Wochen an die Börse gehen. Mit neuen Aufsichtsräten erfüllt der Hersteller gerade so die Mindestvorgaben. Ein Familienmitglied muss dafür weichen.
Der Übergang zum E-Auto schafft auch Beschäftigungsprobleme
Haben wir die Opfer etwa schon vergessen? Ein ausgebranntes Auto erinnert in Berlin an die Gräueltaten von Butscha. Jetzt wird es aus der Stadt gebracht – ohne dass ein neuer Standort gefunden wäre.
Der hoch verschuldete Autozulieferer Leoni wäre fast aus der Kurve geflogen. Auf holpriger Strecke setzt Vorstandschef Aldo Kamper auf einen Neustart.
Der Porsche-Börsengang ist für viele am Kapitalmarkt lukrativ und setzte so manchen Standard außer Kraft. Banken, Investoren und Fondsgesellschaften halten still. Warum?
Der Porsche-Börsengang sorgt für großes Geraune am Kapitalmarkt. Die Doppelfunktion des Porsche-Vorstandschefs wirft Fragen auf.
Mit Rückenwind von der Wall Street hat der deutsche Aktienmarkt am Montag an seinen starken Wochenausklang angeknüpft.
Neue Besen kehren gut: Nach dem Antritt des neuen Konzernchefs Oliver Blume folgen Wechsel in der wichtigsten Marke. Es geht um die Finanzen und einen zentralen Absatzmarkt.
Spätestens wenn das Rentenalter naht, lohnt es sich, über das Ende des gewohnten Arbeitslebens nachzudenken. Ein harter Bruch von einem Tag auf den anderen ist oft keine gute Option.
Zwangsarbeit stößt in der Europäischen Union seit langem auf Kritik. Dennoch landen weiter Waren in deutschen Supermarktregalen, die ganz oder teilweise unter Zwang hergestellt wurden. Das will Brüssel nun ändern.