VW-Beschäftigte fordern 8 Prozent mehr Geld
Die Gehälter von rund 125.000 Beschäftigten sollen im Zuge der Tarifverhandlungen steigen. Laut der Gewerkschaft IG-Metall soll VW „eine Stabilisierung der Einkommen in der aktuellen Lage“ gewährleisten.
Die Gehälter von rund 125.000 Beschäftigten sollen im Zuge der Tarifverhandlungen steigen. Laut der Gewerkschaft IG-Metall soll VW „eine Stabilisierung der Einkommen in der aktuellen Lage“ gewährleisten.
Kaum hatte der Volkswagen-Konzern mitgeteilt, die geplante Batteriezellenfabrik in der spanischen Küstenstadt Sagunt zu überdenken, reagierte die Regierung in Madrid: Industrieministerin Reyes Maroto kündigte an, die Mittel für die Förderung der Elektromobilität zu erhöhen.
Obwohl sich Peking immer stärker gegen den Westen stellt, fliegt der Kanzler nach Peking. Die Wirtschaft soll mit – doch nach Recherchen der F.A.Z. fehlen viele Namen auf der Liste der Delegation.
Toyota fehlen Mikrochips. Der japanische Autokonzern befürchtet deswegen, dass er sein Produktionsziel von 9,7 Millionen Autos verfehlt.
Porsche geht volles Risiko. Die Sportwagenmarke plant einen Viertürer. Geboren wird der Cayenne. 20 Jahre ist das her. Heute weiß jeder: Der Mut rettet die Marke. Und alle anderen machen es ihr nach.
Noch immer fehlen Ladesäulen für die Elektromobilität. Audi und andere große Unternehmen der Autobranche denken an eine Alternative und setzen dabei auf Technologie aus Österreich.
Noch gehört die Fabrik südwestlich von Moskau dem Wolfsburger Autokonzern. Kurz nach Kriegsbeginn wurde dort die Produktion gestoppt. Die geplante Trennung bereitet Volkswagen große Schwierigkeiten.
Der Chipkonzern hat ursprünglich auf rund 50 Milliarden Dollar gehofft, dann fielen jedoch vor allem die Kurse der Technologieaktien. Das erfolgreiche Börsendebüt schafft auf dem Markt für Neuemissionen neue Hoffnung.
Vor fünfzig Jahren nahmen die Bundesrepublik Deutschland und die Volksrepublik diplomatische Beziehungen auf. Mithilfe des Westens wurde China zu jener Macht, die immer repressiver auftritt.
Die Autohersteller aus Frankreich ringen mit Altlasten. Noch sind Renault und Stellantis zu sehr damit beschäftigt, die Grundlage für Erfolge in der Elektromobilität zu legen.
Die Versorgungslage mit Mikrochips und anderen Bauteilen entspannt sich leicht - das spürt auch Europas größter Autohersteller.
Der Konzern will insgesamt 9,55 Milliarden Euro ausschütten. Die Zahlung soll nach Abstimmung der Aktionäre im Januar 2023 fällig sein.
Gute Nachrichten für Porsche: Von Juli bis September verkaufte der Autohersteller fast ein Fünftel mehr Neuwagen als im Vorjahreszeitraum. Auch Volkswagen legt deutlich zu.
Der Wolfsburger Konzern gründet in der Volksrepublik ein neues Gemeinschaftsunternehmen für autonomes Fahren. Ungeachtet der politischen Diskussion investiert er mehr als 2 Milliarden Euro in die Softwareentwicklung.
Deutschland will die Abhängigkeit von der Volksrepublik reduzieren, doch die Autobranche vergrößert ihr Standbein weiter.
Das Landgericht Hannover stützt die Beschlüsse der VW-Hauptversammlung von 2021. Die Kläger wollen den „Rechtsmissbrauch“ nicht hinnehmen und gehen in Berufung.
Der Porsche-Börsengang offenbart die historisch günstige Bewertung von Volkswagen. Analysten sehen 142 Prozent Kurspotential.
Der Dax schwächelt. Das bietet historisch günstige Kurse zum Einstieg.
In der Volksrepublik haben die Wolfsburger zuletzt Marktanteile verloren. Ein Bündnis mit einem lokalem Partner soll jetzt die Schlagkraft vergrößern.
Heute ist Deutschland von China wirtschaftlich so abhängig wie früher von Russland. Die Grünen wollen das ändern. Der Kanzler hat es weniger eilig.
Krieg, explodierende Preise, Angst vor Wohlstandsverlust: Wie gelingt politische Rhetorik in Zeiten der Krise? Ministerpräsident Stephan Weil zeigt es vor der Wahl in Niedersachsen beim Auftritt in Hameln.
Viel Platz, anständige Motorisierungen und ein gefälliges Design: Der Škoda Karoq bringt Zutaten für ein erfolgreiches Auto mit. Aber das Topmodell 2.0 TSI ist teuer. Und laut.
Unter Klaus Zellmer richtet sich der Autohersteller neu aus. Mehr Einstiegsmodelle sollen Billiganbieter auf Abstand halten – ohne die Marke zu beschädigen. Für die Heimat Tschechien steht viel auf dem Spiel.
Volkswagen will den Aufbau seiner Software-Aktivitäten in China beschleunigen und steckt laut Insidern dafür mehr als eine Milliarde Euro in ein Gemeinschaftsunternehmen.
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist der wertvollste Autokonzern Europas und hat nun auch seine Muttergesellschaft überholt. Dabei ist die viel größer. Was ist da los?
Die Staatssicherheit der DDR nutzte die Entführung Hanns Martin Schleyers für ihre perfide Desinformationsarbeit aus – und setzte dafür auf die Hilfe eines früheren SS-Manns.
Die Familien Porsche und Piëch beteiligen sich über ihre Holding wieder direkt an Porsche. Damit verschuldet die sich hoch und hofft auf VW-Dividenden zur Finanzierung.
Keine Revolution, aber doch eine sichtbare Verbesserung: Das Infotainment im neuen Peugeot 308 hat spannendes Design zu bieten. Die Spracherkennung ist dagegen schwach.
Zwei von drei Neuwagen haben Automatik, Fahrschüler lernen immer seltener Schalten und Kuppeln, die Hersteller bauen ihre Modellpalette um. Das hat nicht nur mit dem Trend zum E-Antrieb zu tun.
Porsche-Finanzvorstand Lutz Meschke spricht im Interview über wachsende geopolitische Risiken, den Mega-Börsengang seines Unternehmens und Sportwagen, die der Computer steuert.
Vor einem Jahr hat Continental den Verbrennerspezialisten Vitesco abgespalten. Heute versucht das Unternehmen unter erschwerten Bedingungen den Ruf als Contis „Bad Bank“ abzustreifen.
In Deutschland gelingt der größte Börsengang seit Jahrzehnten. Ein gutes Signal an alle Börsenskeptiker.
In einem fiesen Umfeld zahlt der Kapitalmarkt 9,4 Milliarden Euro für ein Viertel stimmrechtsloser Aktien von Porsche. Der Stuttgarter Konzern wird so zum wertvollsten Autohersteller Europas.
Porsche gelingt der größte deutsche Börsengang seit der Telekom. Dem VW-Konzern bringt das 9,4 Milliarden Euro ein. Vieles ist anders als sonst.
Für Porsche beginnt mit dem Börsengang eine neue Ära. Der Sportwagenproduzent steigt in die Elite der Autokonzerne auf.
Die Schäden an Nord Stream 1 und 2 sorgen für politischen Zündstoff, der Volkswagen-Konzern bringt Porsche an die Börse und der Film über Claas Relotius kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Newsletter.