Wie Qatar seine Macht ausbaut
Das Emirat beteiligt sich mit seinen Gaseinnahmen an Autoherstellern, Banken und Fußballklubs. Welche Strategie steckt hinter dem Engagement in Deutschland, Frankreich und Großbritannien?
Das Emirat beteiligt sich mit seinen Gaseinnahmen an Autoherstellern, Banken und Fußballklubs. Welche Strategie steckt hinter dem Engagement in Deutschland, Frankreich und Großbritannien?
Spanien will einer der wichtigsten europäischen Hersteller von Elektrofahrzeugen und Batterien werden. Volkswagen spielt dabei eine Hauptrolle.
Gerade jetzt sucht Continental Partner für künftige technische Entwicklung. Daher kam ein Cyberangriff zu einem unglücklichen Zeitpunkt.
Am Montagabend hat ein ICE den Halt in Wolfsburg einfach ausgelassen – und das nicht zum ersten Mal. Dafür kann es eigentlich nur einen Grund geben.
Der Zulieferer spürt die anziehende Autoproduktion, muss aber einen hohen Betrag auf seinen Firmenwert abschreiben.
Mindestens 80 Millionen Dollar, gut 1000 pro Käufer: So besänftigt Porsche amerikanische Kläger. Im Zuge des „Dieselgate“-Skandals hatte ein langwieriges Verfahren gedroht.
Das Kraftfahrtbundesamt hat umstrittene Thermofenster in Diesel-Pkw genehmigt. Dagegen hat die Deutsche Umwelthilfe geklagt. Das war zulässig, urteilte nun der EuGH.
Julia Willie Hamburg wird stellvertretende Regierungschefin in Hannover und neue Aufsichtsrätin von VW. Die Grünen sehen ihr Mandat im Konzern als Chance. Doch Konflikte sind programmiert.
An Aiways, Lynk & Co oder Great Wall werden wir uns gewöhnen müssen. Aus Asien drängen neue Marken auf den Markt. Die Branche schwankt zwischen Spannung und Anspannung.
Der Bundeskanzler spricht auf der Weltklimakonferenz. In Frankfurt bricht bald die Post-Feldmann-Ära an. Und vor der Fußball-WM regt sich Unmut – in deutschen Stadien und in Qatar. Der F.A.Z. Newsletter.
Motorjournalisten aus Deutschland wählen wieder das German Car of the Year. Dieses Jahr wird es wohl der VW ID Buzz, Chancen haben aber auch der Opel Astra und der Genesis GV 60.
Compliance-Spezialistin Hiltrud Werner soll die Expansion des Rüstungsherstellers Hensoldt kritisch begleiten. Bis Jahresbeginn war sie im Vorstand von Volkswagen als für Governance und Compliance verantwortlich.
Erst vor wenigen Tagen hat Elon Musk den Kurznachrichtendienst übernommen. Nun hat der Milliardär offenbar zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Diese machen ihrem Ärger Luft – auf Twitter.
Mit seiner Reise nach China hat Bundeskanzler Olaf Scholz viel Kritik auf sich gezogen. Der ehemalige Volkswagen-Chef Herbert Diess hält im Gespräch mit dem F.A.Z. Podcast für Deutschland dagegen: Der Besuch des Kanzlers könne der Beginn eines rationaleren Umgangs miteinander sein.
Porsche- und VW-Chef Oliver Blume war im Sommer der prominenteste Manager in den Medien. Nicht alle, die ihm in der Rangliste folgen, sind noch im Amt.
Der neue Twitter-Chef Elon Musk baut den Kurznachrichtendienst radikal um. Das kommt nicht bei allen gut an. Wichtige Werbekunden kehren dem Unternehmen nun den Rücken.
Im Oktober gibt es vor allem für den VW-Konzern ein dickes Plus für die monatlichen Zulassungen. 2023 steht die Autobranche aber vor einem schwierigen Jahr.
Die Kanzler-Reise nach China ist politisch umstritten. Die Wirtschaft fliegt gern mit.
Die deutsche Exportindustrie hofft auf diplomatische Töne des Kanzlers in China. Die Amerikaner fürchten, dass Deutschland strategische Abhängigkeiten in Kauf nimmt.
Vor seiner China-Reise kündigte Olaf Scholz in einem F.A.Z.-Beitrag an, „Kontroversen nicht auszuklammern“. Man freue sich auf einen „erfolgreichen ersten Besuch“, heißt es nun aus Peking, aber Einmischung dulde man nicht.
Die Welt der Elektroautos wird bunter. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch SUV-Coupés kommen. Ausgerechnet Škoda drängt früh in diese verheißungsvolle Nische. Es hakt aber an Alltäglichem.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch VW seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch Volkswagen seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Das politisch gewollte Ende des Verbrennungsmotors verändert die Autowelt. Während Mobilität teurer wird, haben sich Hersteller und Zulieferer schon auf die neue Lage eingestellt. Ein Blick voraus.
Die deutsche Wirtschaft hofft bei ihrer Chinareise mit Kanzler Scholz auf Lockerungen der Null-Covid-Politik. Doch die Aussichten sind schlecht, wie die dramatische Situation bei Apples Zulieferer Foxconn zeigt.
Software, Geopolitik, Konjunktur: Oliver Blume hat viele Sorgen. Die Börse blickt skeptisch auf die Quartalszahlen. Für Porsche läuft es besser.
VW muss die Bilanz weiter stärken, um sich für die heraufziehenden Krisen zu wappnen. Um 10 Prozent hat VW die Fixkosten seit 2019 reduziert. Diesen Weg muss Blume entschlossen weitergehen.
Die Kursrally der vergangenen Tage hat am Freitag nur zu moderaten Gewinnmitnahmen im Dax geführt. Selbst die hohen heimischen Verbraucherpreise im Oktober wurden ignoriert.
Im dritten Quartal legten Umsatz und operativer Gewinn deutlich zu. Die Erwartungen erfüllte der Konzern beim Gewinn aber nicht. Das liegt auch am Porsche-Börsengang.
Autonom fahrende Fahrzeuge gelten als Zukunftstechnik. Dass sich der Volkswagen-Konzern nun aus dem damit befassten Start-up Argo AI zurückzieht, ist schmerzhaft, bietet aber auch Chancen.
Ford und Volkswagen steigen aus einem Milliardenprojekt für autonomes Fahren aus. Die Entwicklung ist schwerer als gedacht. VW plant jetzt mit neuem Partner.
Damit peilen die Wolfsburger an, noch früher als zuletzt angekündigt aus dem Geschäft mit Verbrennern auszusteigen. Außerdem sind zehn neue Modelle für das Elektrosegment in Planung, darunter eine SUV-Variante des ID.3.
Mit Audi-Chef Duesmann tutet ein VW-Spitzenmann mit grüner Seele ins selbe Horn wie EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen oder die Lobbyisten von Greenpeace. Das macht den Verbotsvorschlag nicht besser.
Im August gab Audi den Formel-1-Einstieg bekannt. Nun wird das Projekt in der Königsklasse des Motorsports konkreter. Die VW-Marke wird von der Saison 2026 an mit Sauber als Audi-Werksteam antreten.
Nachdem die Tarifgespräche in der Metall- und Elektroindustrie begonnen haben, starten jetzt auch die Gespräche im größten Autokonzern. Sie könnten zäh werden.