Der Wiedeking-Freispruch ist rechtskräftig
Der Prozess gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist endgültig vorbei. Sein Freispruch ist jetzt rechtskräftig, die Revision vom Tisch.
Der Prozess gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist endgültig vorbei. Sein Freispruch ist jetzt rechtskräftig, die Revision vom Tisch.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf Konjunkturhilfen in Japan stimmten Anleger positiv. Zu den Top-Werten im Dax zählten die Volkswagen-Vorzugsaktien mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht weiter gute Stimmung, beflügelt von deutlichen Kursgewinnen in Japan. Allerdings gibt es einige Unternehmen, die die Anleger mit ihren Geschäftszahlen enttäuschten.
Der französische Autohersteller hat wegen der gut laufenden Automärkte in Europa und des Sparkurses deutlich mehr verdient.
Für Volkswagen ist ein Ende der Abgas-Affäre in Sicht: Der Richter hat dem Vergleichsentwurf zur Beilegung Hunderter Zivilklagen in Amerika vorläufig zugestimmt. Bis Entschädigungen fließen, dauert es aber noch.
Der Energieversorger ENBW rüstet seine Flotte mit E-Golf aus. Um die Suche nach der nächsten Tanksäule und lange Ladezeiten zu vermeiden, hat das Management eine Idee.
Seit Jahren feilt Europas größter Autokonzern an seinen Plänen für ein „Budget Car“. Es soll zwischen 6000 und 8000 Euro kosten. Nun holt sich VW einen externen Partner an Bord.
Einfahrverbote in Städte helfen nicht dabei, die Luftqualität zu verbessern. Sinnvolle Effekte brächten Taxis, Busse und Behörden. Warum die blaue Plakette schleunigst vertrieben gehört.
Im Juni wurde ein VW-Manager in Südkorea im Zuge des Abgasskandals verhaftet. Jetzt stoppt Volkswagen den Verkauf von 79 Modellen. „Freiwillig“, wie ein Konzernsprecher betont.
Volkswagen legt wegen des Abgasskandals in den Vereinigten Staaten weitere 2,2 Milliarden Euro zur Seite. Das eigentliche Geschäft aber läuft besser als gedacht. Die VW-Aktie steigt.
Der Seat Leon Cupra hat jetzt 290 PS und ist fast völlig unvernünftig. Vermutlich ist er der derzeit attraktivste GTI, den Volkswagen zu bieten hat.
Microsoft hat dank dem Fokus auf das Cloud-Geschäft im vergangenen Quartal die Erwartungen der Anleger übertroffen, mehrere amerikanische Bundesstaaten decken VW mit neuerlichen Klagen ein und United Continental verzeichnet einen Gewinneinbruch.
Die Stimmung an der Frankfurter Börse schlägt langsam um. Der Kursrausch der vergangenen Woche ist verflogen. Nun kehrt Ernüchterung ein. VW ist Dax-Schlusslicht, für eine Überraschung sorgt eine M-Dax-Aktie.
14 Jahre lang haben fast alle wichtigen Lastwagenhersteller ihre Preise abgesprochen. Dafür verhängen die europäischen Wettbewerbshüter nun eine Rekordstrafe. Die höchste Einzelsumme muss ein deutschen Unternehmen zahlen.
Der Abgas-Skandal könnte Volkswagen wohl auch in Kanada teuer zu stehen kommen. Die Einigung mit Kunden dort würde sich an dem orientieren, was der Konzern mit Amerika ausgemacht hat, heißt es.
Deutschlands Image im Ausland ist zum ersten Mal besser als das der Schweiz. China und Indien landen auf den hinteren Plätzen.
Die Zinsunterschiede für Tagesgeld werden immer kleiner. Der Lohn für den Wechsel der Bank damit auch. Viele Kunden wollen aber auch ein Zeichen setzen.
VW droht neuer Ärger in Amerika: Kaliforniens Umweltamt weist den Rückrufplan des Autobauers für manipulierte Drei-Liter-Motoren als zu ungenau zurück. Mal wieder muss der Konzern nacharbeiten.
Rückschlag für Volkswagen in Amerika: Die kalifornische Umweltbehörde lehnt den Rückruf-Plan zur Reparatur von 16.000 Dieselfahrzeugen ab. Das könnte am Ende richtig teuer werden.
Hinter enormen Boni wie bei Volkswagen steckt vor allem Misstrauen, sagt Ulrich Goldschmidt, Vorsitzender des Führungskräfteverbandes. Ein Interview über Gehälter, Leistung und eine viel zu autoritäre Befehl-Gehorsam-Kultur.
Mit diesem Geländewagen sollte man sich lieber nicht anlegen: Škoda entdeckt die Faszination SUV für sich. Die Preise werden knapp unter 25.000 Euro beginnen.
Durch Abgas-Manipulationen hat der Autokonzern Millionen Euro Gewinn gemacht, der ohne den Betrug wohl nicht angefallen wären. Doch laut eines Medienberichts will die Staatsanwaltschaft Braunschweig das Geld haben.
Der Bundestag steigt tiefer in den Dieselskandal ein: Jetzt nimmt ein Untersuchungsausschuss vor allem die Rolle der Bundesregierung in den Blick - die Opposition erkennt schon „organisiertes Staatsversagen“.
Volkswagen hat sich in Amerika mit den Eigentümern seiner manipulierten Dieselfahrzeuge geeinigt. Was bleibt, sind die Millionen TDI-Käufer aus den übrigen Ländern.
Die Wände der Erdgas-Tanks im Touran des Wolfsburger Konzerns sind zu dünn. Die Tanks könnten daher bersten. Wegen großer Verletzungsgefahr ruft VW nun die Autos zurück.
VW, Daimler, BMW: Die Aushängeschilder der deutschen Automobilbranche sind ins Visier des Bundeskartellamts geraten. Die Wettbewerbshüter gehen dem Verdacht illegaler Absprachen beim Einkauf eines wichtigen Materials nach.
Brasilien ist für Autohersteller einer der wichtigsten Absatzmärkte, vor allem für VW, Daimler, BMW und Audi. Die Rezession des Landes trifft auch sie.
Volkswagen-Chef Müller hat erklärt, wieso nicht alle VW-Kunden so entschädigt werden wie die amerikanischen. Diese Zweiklassenbehandlung stößt nicht nur in Deutschland auf Kritik.
Europas größter Autokonzern bereitet sich auf die Zukunft vor. Elektroautos spielen eine große Rolle. Markenchef Diess sagt, was daraus folgt. Und dass er nicht an Rücktritt denkt.
Ein brisanter Vorwurf, der sogar ein Gerichtsurteil provoziert hat: Porsche soll ehemalige österreichische Geheimdienstler in der Rechtsschlacht gegen die „Verbraucherzentrale für Kapitalanleger“ eingesetzt haben. Was ist da dran?
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
„Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass eine Entschädigungszahlung in beliebiger Höhe auch Volkswagen überfordern würde“, sagt Matthias Müller.
Nach einem deutlichen Minus im Vormonat hat der Autoabsatz in den USA im Juni wieder zugelegt. Allerdings gab es nur einen moderaten Zuwachs, einige große Hersteller mussten starke Abstriche machen.
Eine zusätzliche Zivilkammer braucht es in Niedersachsen, um mit der VW-Affäre fertig zu werden. So schafft der Skandal über diesen Umweg sogar ein paar Arbeitsplätze.
Der amerikanische Schokoladenkonzern Hershey will eigenständig bleiben, die Probleme der Bundeswehr mit ihrem neuen Transportflugzeug A400M nehmen kein Ende und die amerikanischen Gerichte wollen im Juli über den Milliarden-Vergleich von VW entscheiden.
Volkswagen leidet unter der Abgas-Affäre. Aber ist das eine echte Krise? In Europas fünf größten Volkswirtschaften jedenfalls schlugen sich VW-Modelle ziemlich gut bei den Neuzulassungen im Mai.