Drei KI-Stars für den M-Dax
Dreißig Jahre M-Dax sind genug: Der Baukonzern Hochtief dürfte wie erwartet in den Dax kommen. Zalando und Porsche müssen zittern, die Lufthansa droht wieder zu scheitern. Und drei deutsche KI-Stars kommen in den M-Dax.
Nach einem rasanten Kursanstieg findet sich der Baukonzern Hochtief erstmalig im Dax wieder. Anders als erwartet lässt sich Zalando nicht verdrängen.
Dreißig Jahre M-Dax sind genug: Der Baukonzern Hochtief dürfte wie erwartet in den Dax kommen. Zalando und Porsche müssen zittern, die Lufthansa droht wieder zu scheitern. Und drei deutsche KI-Stars kommen in den M-Dax.
In den nächsten Monaten werden sich noch einige Unternehmen aus der Rüstungsbranche an die Börse aufmachen, so wie KNDS. Das dürfte die Preise drücken. Anleger sollten auf die Bewertung achten und bei zu hohen Kursen Abstand halten.
Im Juni stehen außerordentliche Prüfungen der Zusammensetzung der wichtigsten Aktienindizes in Deutschland an. Was ist davon zu erwarten?
Der mehr als 150 Jahre alte Baukonzern aus Essen ist bekannt für Brücken und Autobahnen. Dabei kommt das Wachstum ganz woandersher – und die Aussichten sind so gut wie seit langer Zeit nicht mehr.
Der Technologiekonzern wird den deutsch-australischen Betreiber Vulcan Energy mit Technik ausrüsten. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an der Finanzierung des 2,2 Milliarden Euro teuren Projekts.
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Die Deutsche Börse entscheidet nächste Woche über die Dax-Neuzusammensetzung. Lufthansa könnte Zalando verdrängen, doch die Rangliste bleibt bis zuletzt spannend.
Der deutsche Rohstofffonds investiert erstmals in ein Projekt. In der Pfalz soll Lithium aus Thermalwasser gewonnen werden. Das umstrittene Projekt soll die Abhängigkeit von China verringern. Weitere Schritte sind geplant.
Mit nachhaltigen Rechenzentren und neuen Geschäftsmodellen will der Essener Baukonzern Marktführer werden. Die Wachstumspläne sind ambitioniert – davon profitieren auch die Aktionäre.
Der Architekt Werner Völler hat an großen Bauten in Frankfurt mitgewirkt – von der Commerzbank bis zur Messehalle 3. Jetzt engagiert er sich für den Denkmalschutz. Nicht jedes Gebäude müsse erhalten werden, findet er.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Die Bauwirtschaft freut sich über den Infrastrukturplan mit 500 Milliarden Euro. Hochtief erwartet, dass das die gesamte Wirtschaft belebt. Wie schnell lassen sich die Kapazitäten hochfahren?
Die Rüstungs- und Bauindustrie jubeln über das historische Schuldenpaket von Union und SPD. Doch die Staatsanleihen verteuern sich schon und die Begehrlichkeiten wachsen.
Das Bauunternehmen SWR sorgt seit nahezu 60 Jahren dafür, dass Wärme, Strom und Gas in der Region sicher fließen. Meistens passiert das unterirdisch. Doch es gibt auch spektakuläre Ausnahmen.
Bayer und Hochtief gehören zu den großen Wochenverlierern an der Börse. Erst fällten Gerichte Urteile, dann die Börse. Doch die Fälle sind verschieden. Mit Bayer ist es an der Börse – ganz anders als beim Fußball – ein Kreuz.
Durch den größten Börsengang des Landes seit Jahren hat die ehemalige Betriebsgesellschaft von Hochtief die Chance, ihren Zugriff auszuweiten. Die Tourismuswelle lockt.
Das Land Hessen hat einen privaten Partner für die Erweiterung des Justizzentrums in Frankfurt gefunden. Dieser verspricht Vorteile für den Steuerzahler.
Nicht überall lahmt die Baukonjunktur, deutsche Konstrukteure sind als Zulieferer für die Mobilitätswende stark gefragt.
Der Funkturmbetreiber wird von der Börse genommen. Auch im S-Dax und Tec-Dax gibt es Wechsel.
Der Essener Baukonzern will neue Wachstumsfelder wie Rechenzentren und Batteriefabriken erschließen. Die Auftragslage für den Konzern sieht rosig aus – allerdings spielt die Musik nicht in Europa.
Der Infrastrukturfonds Palladio tut sich mit dem Baukonzern Hochtief zusammen, um Rechenzentren in Deutschland zu bauen und zu betreiben. Gemeinsam investieren sie einen dreistelligen Millionenbetrag.
Laut der Finanzaufsicht Bafin hat der Baukonzern Hochtief für das Jahr 2017 eine fehlerhafte Bilanz vorgelegt. Das Unternehmen habe zu hohe Gewinne ausgewiesen.
Kritiker bescheinigen BASF, Hochtief, Infineon, Vonovia und Covestro Nachholbedarf in Sachen Umweltschutz. Die Kampagne hat prominente Unterstützer aus der Finanzwelt.
Der Essener Baukonzern profitiert von einer anhaltend hohen Nachfrage.
Im Ringen um den italienischen Infrastruktur-Konzern Atlantia mischen nun auch die Benetton-Familie und der Finanzinvestor Blackstone mit. Der Übernahmekampf dürfte auch bei Hochtief sehr genau verfolgt werden.
Der kleine Bruder des Dax hat in 25 Jahren bis auf zwei Börsendinosaurier alle seine Gründungsmitglieder verloren. Doch seinen Charme für Anleger hat er behalten: Sie hatten viel Freude am M-Dax – trotz starker Kursschwankungen der beiden Dauermitglieder.
Die Proteste von Klimaschützern dürften noch präsent sein. Doch nicht nur Siemens engagiert sich in der Kohleförderung in Australien. Auch der Essener Baukonzern gehört dazu.
Der Vorstandschef vom Dünger- und Salzkonzern K+S sieht den Aktienkurs sinken. Nun muss Burkhard Lohr Ziele revidieren und Schulden abbauen. Geplant sind Teilverkäufe oder der Börsengang amerikanischer Geschäfte.
In einem Jahr endet die öffentlich-private Schulpartnerschaft im Kreis Offenbach. Landrat Oliver Quilling warnt davor, künftig wieder an den notwendigen Investitionen zu sparen.
Die Vorstandsvorsitzenden einiger M-Dax-Unternehmen erhalten Millionengehälter in der Größenordnung ihrer Kollegen aus dem Dax. Die Analyse zeigt: Ein Konzern liegt deutlich vorne.
Gute Nachrichten für Hochtief-Aktionäre: Für den Fall einer Übernahme des spanischen Mautstraßenbetreiber Abertis will der Baukonzern Hochtief seine Ausschüttungsquote von 50 Prozent des Konzerngewinns auf 65 Prozent erhöhen.
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Der Baukonzern Hochtief will 17,1 Milliarden Euro für einen spanischen Mautstraßen-Betreiber ausgeben. Damit will man Konkurrenz aus Italien ausstechen.
Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) ist ein großes Infrastrukturprojekt der Schweiz, zu dem auch der Ausbau des Gotthard-Basistunnels zählt. Um ganz Europa auf Schienen näher zusammenbringen, arbeiten jedoch auch in Deutschland Ingenieure am Streckenausbau, wie etwa Ursula Wegener aktuell zwischen Karlsruhe-Basel. Worum es dort genau geht, erzählt die junge Bauingenieurin (29) von Hochtief im Interview.
2016 wurden der Gotthard-Basistunnel in der Schweiz und die Kernfusionsanlage Wendelstein 7-X in Greifswald eröffnet. Wer an solchen Prestigeprojekten mitarbeitet, widmet ihnen einen Großteil seines beruflichen Lebens.
Vor knapp 13 Jahren hat die öffentlich-private Schulpartnerschaft des Kreises Offenbach als einmaliges Pilotprojekt begonnen. Das Ziel: rund 90 Schulen in wenigen Jahren sanieren. Der Plan ging auf, zum Vorbild wurde das Projekt dennoch nicht.