Bosch spart Benzin
Spritsparen ist eine wichtige Herausforderung. Jetzt präsentiert Bosch etwas richtig Spannendes: den Einsatz von Wasser zur Kühlung in der Benzineinspritzung. Die Idee ist nicht ganz neu. Wirkt sie trotzdem Wunder?
Spritsparen ist eine wichtige Herausforderung. Jetzt präsentiert Bosch etwas richtig Spannendes: den Einsatz von Wasser zur Kühlung in der Benzineinspritzung. Die Idee ist nicht ganz neu. Wirkt sie trotzdem Wunder?
Jetzt reicht auch die australische Verbraucherschutzbehörde Klage gegen Volkswagen ein. Es geht einmal mehr um den Abgasskandal. Auch auf der Südhalbkugel könnte er für VW nun richtig teuer werden.
Škoda schickt den Octavia RS jetzt auch mit Allradantrieb auf die Reise. Außer flotten Fahrleistungen bringt der kompakte Kombi jede Menge Platz und einen hohen Nutzwert mit.
Die VW-Belegschaft müsse sich wandeln, sagt Konzernchef Matthias Müller. Bei einem Gespräch mit Wirtschaftsjournalisten spricht er über den Abgasskandal, den Zuliefererstreit – und zeigt sich maßlos verärgert.
Angeblich sprachen die beiden schon im März 2015 über den Abgasskandal. In Hamburg wendet sich VW indes der Zukunft zu.
Deutschlands größter privater Arbeitgeber ist auch ein wichtiger Steuerzahler. Das merken Städte nicht nur in Niedersachsen. Hier kommen einige Beispiele.
Bürger in ganz Deutschland merken den Abgas-Skandal des Autokonzerns Volkswagen im eigenen Geldbeutel. Eine Umfrage.
Die digitale Revolution schreitet voran. Und sorgt für Furcht etwa im Betriebsrat von VW. Viele Arbeitsplätze stehen auf der Kippe. Wie reagieren?
Wegen des Streits mit seinen Zulieferern konnte Volkswagen rund 22.000 Fahrzeuge nicht planmäßig produzieren. Einem Bericht zufolge liegt der Schaden für das Unternehmen bei rund 100 Millionen Euro.
Erst der Abgasskandal, dann der Ärger mit einem Zulieferer. Für Volkswagen läuft es alles andere als rund. Ambitionierte Zukunftspläne hat der Konzern trotzdem - gerade in Sachen autonomes Fahren.
Mit dem Phideon sendet Volkswagen Lockstoffe an Chinas aufstrebende Mittelklasse. Das neue Modell ist ein Aufsteiger-Passat auf Basis des Audi A6.
In einer Schweizer Stadt können die Bürger kostenlos mit fahrerlosen Bussen fahren. Irgendwann soll man sie sogar per App bestellen können. Bis dahin müssen aber noch einige Hürden genommen werden.
Nächste Zahlung wegen des Abgasskandals: Volkswagen entschädigt nun offenbar seine 650 amerikanischen Händler. Weitere Streits stehen aus.
Lange prägte der Streit zwischen VW und Zulieferern der Prevent-Gruppe aus Bosnien die Schlagzeilen. Selten hörte man hierzulande so viel von Unternehmen aus diesem politisch zerrissenen Land. Wie geht es eigentlich der Wirtschaft dort?
Nicht nur Volkswagen streitet mit Prevent. Auch Daimler hat Ärger mit dem Zulieferer – und bei VW gehen die Konflikte trotz der Einigung weiter.
Der Konflikt bei VW zeigt: Die Verbindung zwischen Zulieferern und Autoherstellern ist fragil – und kann sich im Streitfall zur Abhängigkeit entwickeln. Doch beide stehen gemeinsam in der Verantwortung.
Neben Schmuck, Pyjamas, Sonnenbrillen, Hausschuhen, Reisen und Mobilfunkkarten will Tchibo nun auch Oldtimer offerieren.
Der Autokonzern und die Prevent-Gruppe beenden ihren Machtkampf. Unter Druck machen beide Seiten Zugeständnisse – und offenbar knickt VW bei einem wichtigen Punkt ein.
Die französische Regierung hatte nach dem VW-Abgas-Skandal angeordnet, dutzende Autos überprüfen zu lassen. Im Abschlussbericht wurden aber entscheidende Details weggelassen.
Ein Autohaus, das einen Audi mit Abgas-Schummel-Software verkauft hat, muss den Kaufpreis nicht erstatten. Das hat das Düsseldorfer Landgericht am Dienstag entschieden.
Im nun beendeten Streit zwischen Volkswagen und zwei Lieferanten setzte der Autokonzern auf Kurzarbeitergeld. Das hat viel Kritik hervorgerufen. Für die Union ist das Thema nicht erledigt.
Die bosnische Familiengruppe Hastor kauft sich in Unternehmen, Banken und Versicherer ein. Auch die Prevent-Gruppe gehört dazu. Welchen Einfluss hat der mächtige Clan aus dem Osten?
Nach gut 20 Stunden hat Volkswagen sich mit seinen Lieferanten geeinigt: Die Lieferanten wollen kurzfristig für Nachschub sorgen. Sonst ist Stillschweigen vereinbart. Eine andere brisante Konsequenz ist nun aber abgewendet.
Das Landgericht Düsseldorf verkündet seine Entscheidung im Prozess eines vom VW-Abgasskandal betroffenen Autobesitzers gegen ein Autohaus.
Regierung und Opposition gehen auf Distanz zu Volkswagen. Streitpunkt ist die Kurzarbeit. Sie könnte für die Beitragszahler teuer werden.
Hat sich Volkswagen in eine gefährliche Abhängigkeit von nur zwei Zulieferern begeben? Und will der Konzern jetzt die Beitragszahler erpressen? Worum geht es in dem Streit wirklich? Ein Kommentar.
Die Zulieferer, mit denen der Volkswagen-Konzern gerade streitet, sind sehr klein. Hier kommt eine Übersicht über die größten Unternehmen dieser Art auf der ganzen Welt.
Beinahe 30.000 VW-Mitarbeiter sind mittlerweile von dem Streit mit den beiden Zulieferern betroffen. Immer noch ist nicht klar, worum es wohl wirklich geht. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der Zuliefererstreit schlägt seit Montag auf die Produktion bei VW. Schuld ist für VW-Betriebsratschef Osterloh eindeutig die Zulieferer-Gruppe. Mit der hat auch ein anderer Autobauer Ärger.
In Wolfsburg und Zwickau bleiben die VW-Bänder im Zuliefererstreit stehen. In Ventotene kommt es zum Brexit-Spitzentreffen.
VW hat im Zuge des Streits mit seinem Zulieferer Kurzarbeit angemeldet. Für einen Teil des Lohnausfalls springt damit wohl die Arbeitsagentur ein. Der Griff in die Sozialkasse scheint den Autobauer aber nicht sonderlich zu kümmern.
Volkswagen und seine Zulieferer streiten, dass die Fetzen fliegen. Wenn die Gegner an diesem Montag miteinander verhandeln, steht noch mehr auf dem Spiel als die Produktion in Wolfsburg und Emden.
Sébastien Ogier gelingt bei der Rallye Deutschland eine fast fehlerfreie Vorstellung. Der Weltmeistertitel dürfte ihm damit kaum noch zu nehmen sein. Trotzdem gibt es einen Abschied.
Für Volkswagen drängt die Zeit: Ohne die passenden Teile für seine Automodelle stehen die Bänder still. Nun will der Konzern eine Lösung mit seinen Lieferanten finden – und zwar außerhalb des Gerichts.
Seit Samstag ruht die Golf-Fertigung im VW-Stammwerk Wolfsburg. Ein Ende des Streits mit den beiden Zulieferern ist weiter nicht in Sicht. Von einem Experten kommt derweil Kritik an der Konzern-Strategie.