Volkswagen stimmt Milliardenzahlung zu
Volkswagen hatte sich kürzlich mit einem Bezirksgericht in San Francisco über eine Milliardenzahlung an betroffene Kunden geeinigt. Jetzt sind weitere Details bekannt geworden.
Volkswagen hatte sich kürzlich mit einem Bezirksgericht in San Francisco über eine Milliardenzahlung an betroffene Kunden geeinigt. Jetzt sind weitere Details bekannt geworden.
Infolge des Volkswagen-Abgasskandals zahlt nun auch der Autozulieferer Bosch Geld an amerikanische Autokäufer. Es geht um eine stattliche Summe.
Die VW-Ethik-Chefin bekommt bis zu 15 Millionen Euro Abfindung. Bei VW ist sie gescheitert, aber zum Abschied bekommt sie den goldenen Handschlag.
Das üppige Abschiedsgeld für die VW-Compliance-Chefin sorgt für Empörung. Rechtlich ist daran aber wohl nichts auszusetzen.
Christine Hohmann-Dennhardt sollte als Compliance-Vorstand den Abgasskandal bei VW aufarbeiten. Jetzt geht sie nach nur einem Jahr Arbeit – und bekommt bis zu 15 Millionen Euro Abfindung. Plus eine hohe Rente.
Trotz des Abgasskandals hat VW den japanischen Konkurrenten Toyota überholt und ist jetzt der größte Autobauer der Welt. Das liegt nicht nur am chinesischen Markt.
Deutlich mehr als 10 Millionen Autos hat der Volkswagen-Konzern mit seinen vielen Marken im vergangenen Jahr verkauft. Er hat damit seinen japanischen Erzrivalen überholt.
Whistleblower werden meist als Helden verehrt, erleiden aber auch die Seelenqualen des Verrats. Fand sich deshalb bei VW niemand, der den Dieselskandal aufdecken wollte?
Erst geht eine Juristin, die für eine bessere Unternehmensführung im Volkswagen-Reich sorgen sollte. Und jetzt wieder Winterkorn. Die Woche hätte nicht schlechter enden können.
Wegen des Verdachts der Marktmanipulation war Martin Winterkorn schon im Visier der Staatsanwaltschaft. Jetzt ermittelt sie auch wegen möglichen Betrugs.
BMW will bald den 3er in Mexiko fertigen. VW baut dort schon fast eine halbe Million Autos jährlich. Und Audi hat die gesamte Produktion des Q5 dorthin verlegt. Für die Autohersteller beginnen unsichere Zeiten.
Christine Hohmann-Dennhardt sollte für eine bessere Führung im Volkswagen-Reich sorgen. Nun geht sie „im gegenseitigen Einvernehmen“ – was bedeutet: Es gab Krach.
Donald Trump will Obamas Klimapolitik aufweichen: Umstrittene Pipelines genehmigt er, und der Umweltbehörde EPA soll bald ein Klimawandelleugner vorsitzen. Jetzt formiert sich Widerstand.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in Amerika Milliarden gekostet. Für die amerikanische Umweltbehörde ist das ein großer Erfolg. Nun aber bekommt die EPA Druck von Donald Trump.
Er ist das Herzstück der tschechischen VW-Tochter. Nun frischt Škoda den Octavia auf. Der Basispreis liegt bei 17.450 Euro. In zwei Jahren soll ein Plug-In-Hybrid kommen.
Fast zwei Milliarden Dollar zahlt Volkswagen amerikanischen Vertragshändlern als Entschädigung. Das hat ein Richter nun für angemessen befunden. Auf den Konzern kommen aber noch weitere Zahlungen zu.
Der Designer Walter De Silva steht für zeitlos-elegante Fortbewegung. Bisher ausschließlich auf vier Rädern. Seit neuestem kann Frau seine Entwürfe aber auch anziehen.
Alles werde aufgeklärt, hat VW vollmundig versprochen. Jetzt aber versteckt man sich hinter dem Bericht an die amerikanischen Behörden. Viel scheint sich nicht geändert zu haben.
VW-Kunden in Amerika können sich auf üppige Entschädigungen freuen, deutsche Käufer bekommen nur eine Reparatur. Wie kann das sein?
Die europäischen und arabischen Standorte von King & Wood Mallesons sind insolvent. Hunderte von Anwälten verlieren ihren Job.
Die Attacken der Autohersteller auf das Sparschwein sind von hemmungsloser Verführungskraft. Der Grundpreis ist nicht der Rechnung wert. 100 Prozent Zuschlag für Extras? Geht.
In China könnte es bald eine gesetzliche Mindestquote für Elektroautos geben. Die dürfte Volkswagen kurzfristig kaum erfüllen können.
Martin Winterkorn gibt vor dem Untersuchungsausschuss zur Abgasaffäre die Unschuld in Person. Selbst bei einem entlarvenden Satz hakt keiner nach. Vielleicht sind ja die amerikanischen Ermittler aufmerksamer.
Kaum Training, trotzdem Favorit: Rallye-Superstar Sébastien Ogier startet bei der „Monte“ unter neuen Vorzeichen in die Weltmeisterschaft. Er kämpft gegen viel besser unterstützte Konkurrenz.
Martin Winterkorn bleibt dabei: Von den Abgas-Manipulationen will der ehemalige VW-Chef erst im September 2015 erfahren haben. Die Geschehnisse machten auch ihn wütend.
Ex-VW-Konzernchef Winterkorn vor Abgas-Untersuchungsausschuss + Bundestag will Cannabis auf Rezept freigeben + Grüne Woche wird eröffnet + BGH klärt Verbraucherrechte
Individuelle Boni galten lange als ideale Motivation für Manager. Doch viele Unternehmen schaffen das Vergütungsmodell jetzt ab. Für mehr Geld müssen sich die Führungskräfte nun anders anstrengen.
Manager in Haft, Konzern auf Bewährung: Die amerikanische Justiz hat im Diesel-Skandal durchgegriffen. Wer ist der verhaftete Manager? Und was hat er mit dem Betrug zu schaffen?
Der Verdacht schreckt Mediziner auf: Demenz und Diabetes, Herzkrankheiten sowieso, könnten die Folgen einer übermäßigen Schadstoffbelastung in der Atemluft sein. Und das nicht nur im smogverseuchen China.
Nach offizieller Darstellung hat der damalige VW-Chef Martin Winterkorn erst im Spätsommer 2015 von den Abgas-Manipulationen erfahren. Laut Kronzeugen könnte er allerdings schon deutlich früher informiert worden sein.
Volkswagen hat sich mit der amerikanischen Strafjustiz geeinigt, 4,3 Milliarden Dollar zu zahlen. Darf der Autohersteller einen Teil dieser Summe auf den Steuerzahler abwälzen?
Der frühere VW-Chef Winterkorn mag Kois. Diese Fische sind langlebig, teuer - mögen Kälte nicht. Der große Autohersteller ließ sich offenbar nicht lumpen.
Dem ehemaligen VW-Manager Oliver Schmidt droht lebenslange Haft in Amerika. Er war am Samstag in Miami festgenommen worden.
Ein zweiter Autohersteller ist ins Visier der amerikanischen Umweltbehörde geraten. Die Börsenanleger reagieren prompt. Auf Vergleiche mit dem VW-Skandal reagiert der Konzern gereizt.
Ende eines Skandals: Volkswagen kann in der Abgas-Affäre eine weitere Großbaustelle schließen. Die Ermittlungen aber sind laut Amerikas Justizministerin noch nicht beendet.
Die Verhaftung eines VW-Managers in Florida zeigt: Für deutsche Spitzenkräfte ist die Ein- und Ausreise in die Vereinigten Staaten ein Rechtsrisiko.