Grünen-Chefin rügt FDP-Verkehrsminister
Die Grünen-Vorsitzende Lang macht Bundesverkehrsminister Wissing mitverantwortlich für das Verfehlen der Klimaziele. Seinem Ministerium fehle ein Plan für Verbesserungen im Verkehrssektor.
Die Grünen-Vorsitzende Lang macht Bundesverkehrsminister Wissing mitverantwortlich für das Verfehlen der Klimaziele. Seinem Ministerium fehle ein Plan für Verbesserungen im Verkehrssektor.
Deutschland scheitert an seinen eigenen Klimaschutzzielen. Das ist auch kein Wunder: Einfache Lösungen gibt es nicht - besonders nicht im Verkehrsbereich.
Nie zuvor wurde mehr Ökostrom erzeugt. Doch wegen der Kohlerückkehr stagnieren die Emissionen. Die Atomkraft bleibt geächtet
Für Reisende aus China könnte die Einreise in die EU schwieriger werden. Baerbock und Habeck sind unterwegs auf Klima- und Energiemissionen. Und: Braucht es das Mindesthaltbarkeitsdatum noch?
Das Machtwort des Kanzlers hat den Koalitionsstreit über die Nutzung der Atomkraft nur oberflächlich befriedet. Der Bundesverkehrsminister von der FDP hatte nicht nur parteitaktische Gründe, die Debatte wieder zu entfachen.
Viele Kalkulationen über die Vorteile der E-Autos sind zu kurz gedacht. Nur mit genug Angebot an nachhaltigem Ladestrom macht der neue Antrieb Sinn.
Wirtschaftsminister Habeck hält nichts vom Vorstoß des Verkehrsministers Wissing. Der will eine Expertenkommission über die Laufzeitverlängerung der drei verbliebenen Atomkraftwerke entscheiden lassen.
In den Vereinigten Staaten kommt der neugewählte Kongress zusammen. Die Arbeitsmarktzahlen für 2022 werden veröffentlicht. Und die Zahl der Autobahnbaustellen in Deutschland wird nicht weniger. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Bundesverkehrsminister macht den beigelegten Streit um die Kernkraft wieder auf. Und begründet das mit Elektro-Autos.
Fast die Hälfte des Stroms in Deutschland kam 2022 aus erneuerbaren Quellen. Der Wirtschaftsminister betont aber lieber, wie weit der Weg noch sei.
Der Ausbau der Stromnetze gehe zu langsam voran und es werde immer mehr Strom gebraucht. Deshalb will Volker Wissing, dass sich die Bundesregierung die Option einer Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vorbehält.
Es muss sich viel ändern, damit Züge in Deutschland wieder pünktlich sind. Eine Kommission legt eine lange Liste vor. Nun jetzt soll alles ganz schnell gehen, verspricht Verkehrsminister Wissing.
Investitionen in das Netz von E-Tankstellen sind wichtig. Doch auch die Fahrzeugtechnik für schnelles Laden muss besser werden.
Bundesumweltministerin Lemke sieht keinen Sinn darin, den Straßenbau zu beschleunigen. Die FDP hält dagegen: Sie will die Infrastruktur „nach den Bedürfnissen der Bürger“ ausrichten.
Auch ökonomische Fehlanreize sind Schuld am maroden Schienennetz, monieren Berater des Verkehrsministeriums. Sie schlagen eine einfachere Finanzierung vor – nach dem Vorbild der Schweiz.
Eine „gute Balance zwischen Datenfluss und Datenschutz“ sei das Ziel, sagte der Minister auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung. Bei der Datennutzung sollen außerdem neue Institute helfen.
Die Ampel ist mit großen Ambitionen bei der Digitalisierung gestartet. Doch Digitalminister Volker Wissing hat bisher noch nicht viel erreicht. Das ist kein Zufall.
Ist jeder Ausbau der Infrastruktur gleich gut, oder sollte Schiene vor Straße gehen? Zwischen FDP und Grünen bahnt sich der nächste Ampel-Streit an. Beide verweisen auf den Koalitionsvertrag.
Die Umweltministerin nimmt die Umweltverbände in Schutz. Mit dem Verkehrsminister gibt es Streit über die Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben.
Bundesverkehrsminister Wissing dringt auf dem F.A.Z.-Mobilitätsgipfel auf eine Einführung zum 1. März. In der Frage, wie Folgekosten aufgeteilt werden sollen, herrscht derweil Uneinigkeit.
Die Debatte um die Finanzierung des Deutschlandtickets schien längst abgeschlossen. Nun tut sich womöglich ein neues Milliardenloch auf.
Die Debatte um die Finanzierung des Deutschlandtickets schien längst abgeschlossen. Nun tut sich womöglich ein neues Milliardenloch auf, fürchten die Verkehrsverbünde.
Bundesverkehrsminister Wissing und viele weitere prominente Teilnehmer diskutieren beim F.A.Z.-Mobilitätsgipfel, wie der Verkehr klimagerecht umgebaut werden kann.
Kommunen und ihre Verkehrsbetriebe fürchten finanzielle Verluste wegen eines billigen 49-Euro-Tickets zu Gunsten von Pendlern und Touristen. NRW-Minister Krischer warnt vor einer „Vollkaskomentalität“.
Die „Letzte Generation“ hat sich laut Bundesjustizminister Marco Buschmann „in mehrfacher Hinsicht strafbar“ gemacht. Bundesverkehrsminister Volker Wissing bezeichnet die Aktivisten als „dreist“.
Den Verkehrsunternehmen sind die zusätzlichen Milliarden für die Finanzierung des ÖPNV zu wenig. Sie fürchten, auf den Kosten sitzen zu bleiben, und drohen: So können wir das Ticket nicht einführen.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund stellt den ersten Zug seiner Flotte vor, der mit Wasserstoff betrieben wird. Sowohl im Land als auch im Bund soll diese Technologie die Klimaziele erreichbar machen.
Mit einem Festakt feiert der Deutscher Wetterdienst in Offenbach seine Gründung vor 70 Jahren. Verkehrsminister Wissing lobt die Behörde als seriöse und vertrauenswürdige Institution.
Verkehrsminister Wissing schwadroniert seit Wochen von der „größten ÖPNV-Tarifreform in Deutschland“. Doch es gibt bessere Lösungen als das 49-Euro-Ticket.
Der abrupte Förderstopp für den Gigabitausbau sorgt für Proteste auf dem Land. Die Kommunen kritisieren den Bund.
Das Deutschlandticket soll kommen und bundesweit Fahrten im Nah- und Regionalverkehr für 49 Euro im Monat ermöglichen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt. Noch sind aber der Starttermin und einige Fragen offen.
Das 49-Euro-Deutschlandticket wird den Preis für den ÖPNV deutlich reduzieren. Doch noch ist offen, wann es soweit ist.
Für Millionen Fahrgäste kommt ein bundesweites 49-Euro-Monatsticket für Busse und Bahnen. Bund und Länder haben am Mittwoch offene Finanzierungsfragen beim ÖPNV geklärt. Nicht allen ist wohl dabei.
Die Eckpunkte für ein Sofortprogramm zum Klimaschutz stehen. Nur das Verkehrsressort muss nachliefern.
Der Fördertopf für den Glasfaserausbau ist leer, weitere Anträge müssen bis 2023 warten. Die Länder wollen das nicht hinnehmen.