Bidens Signal an Putin
Der amerikanische Präsident zeigt sich zu Verhandlungen mit Putin bereit, ohne die Regierung in Kiew zu erwähnen. Das ist noch kein Kurswechsel – verändert den Konflikt aber zugunsten Russlands.
Der amerikanische Präsident zeigt sich zu Verhandlungen mit Putin bereit, ohne die Regierung in Kiew zu erwähnen. Das ist noch kein Kurswechsel – verändert den Konflikt aber zugunsten Russlands.
30 Abgeordnete hatten von Biden einen Kurswechsel in der Ukrainepolitik gefordert. Nach Gegenwind aus der eigenen Partei reagiert die Gruppe – und teilt mit, der Brief sei „von Mitarbeitern ohne Überprüfung freigegeben worden“.
Die Ukraine hält Verhandlungen für zwecklos und ist überzeugt, die russischen Besatzer militärisch aus dem Land vertreiben zu können. In Moskau mehrt sich derweil Kritik am Krieg. Der Überblick.
Die Chancen auf Verhandlungen über Nordkoreas Atomprogramm waren ohnehin gering. Jetzt schließt Machthaber Kim Jong-un sie kategorisch aus – und schreibt die Möglichkeit eines Präemptivschlags per Gesetz fest.
Nach Angaben eines Diplomaten sind die Verhandlungen zur Wiederherstellung des Atomabkommens abgeschlossen. Nun müssen die beteiligten Staaten darüber entscheiden.
Iran will nach Aussage des Außenministeriums in Teheran den Atomstreit beenden. Zugleich behauptet der Chef der Atomenergiebehörde abermals, man sei technisch in der Lage, eine Atombombe zu bauen – habe dies aber derzeit nicht vor.
Das Uni-Klinikum Gießen und Marburg braucht Geld vom Land. Doch über die Bedingungen sind sich Land und Mehrheitseigner uneins. Wissenschaftsministerin Dorn über Erwartungen und die Chancen auf eine Einigung mit der Rhön AG.
Erst muss im Ukrainekrieg ein Patt erzwungen werden: Die Erkenntnisse der Konfliktforschung sprechen gegen sofortige Verhandlungen über einen Waffenstillstand. Ein Gastbeitrag.
Zweieinhalb Stunden saß die Schiedskommission der SPD in der Region Hannover zusammen. Zu einem möglichen Parteiausschluss von Altkanzler Schröder wird sie sich vermutlich aber erst im August äußern.
Seit viereinhalb Monaten sitzt Brittney Griner in russischer Haft. Nun äußert sich Moskau zu einem möglichen Austausch der Gefangenen – und macht der Biden-Regierung Vorwürfe.
US-Geheimdienst: Putin will weiterhin Großteil der Ukraine einnehmen +++ 95 ukrainische Asow-Kämpfer durch Gefangenenaustausch befreit +++ Schweiz bereitet im Fall von Gasmangel Rationierung vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Das Rhön-Klinikum hält an der Absichtserklärung fest, mit dem Land ein Zukunftspapier für das UKGM auszuhandeln. Vorwürfe von Dorn weist es zurück.
Beim EU-Gipfel zum Krieg in der Ukraine erwarten die Teilnehmer schwierige Verhandlungen über ein sechstes Sanktionspaket gegen Russland. Angesichts des Widerstands aus Ungarn zeichnet sich eine Einigung auf ein abgestuftes Ölembargo ab.
Am Mittwoch legt die EU-Kommission ihren „RePowerEU“-Plan vor. Mit ihm will sie die Union unabhängig von russischer Energie machen. Ungarn, die Slowakei und die Tschechische Republik fordern zusätzliche Unterstützung.
Wegen Missbrauchsvorwürfen gegen Mandatsträger der Linken waren die Gespräche über eine Koalition in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung unterbrochen . Nun wird wieder verhandelt.
In dem Stahlwerk von Mariupol sollen sich Kämpfer und Zivilisten verschanzt haben. Trotz des orthodoxen Osterfests setzt Russland seine Angriffe fort.
Die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP haben sich nach langen Verhandlungen auf ein weiteres Entlastungspaket für Bürger bei Energiepreisen geeinigt. Die Ergebnisse sollen am Vormittag in Berlin vorgestellt werden.
NATO lehnt „Friedensmission“ ab / Russland aus Europarat ausgeschlossen
Der ukrainische Präsident hat gegenüber Naftali Bennett Jerusalem als Verhandlungsort zwischen Russland und der Ukraine ins Gespräch gebracht.
„Externe Faktoren“ seien der Grund für die Pause, sagt der EU-Außenbeauftragte Borrell. Gemeint sind offenbar Sonderwünsche Moskaus als Belohnung für russisches Mitwirken. Auch Teheran wirkt irritiert.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Die EU plant eine vereinfachte Aufnahme von Flüchtlingen und russische Oligarchen werden von Hofierten zu Gejagten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Es geht um eine Tochtergesellschaft für autonomes Fahren.
Iran wird vorgeworfen, gezielt ausländische Staatsbürger als Geiseln zu nehmen. Im Zuge der Atomverhandlungen könnte es jetzt wieder einen Gefangenenaustausch geben.
Für die Islamisten war die Einladung zu Verhandlungen nach Oslo eine Aufwertung. Doch zu Gesprächen mit ihnen gibt es keine Alternative.
Die Verhandlungen zwischen Argentinien und dem IWF treten in eine entscheidende Phase. Kann und will Argentinien weiter zahlen?
In Wien verlaufen die Verhandlungen über eine Rückkehr zum Abkommen von 2015 enttäuschend, währenddessen treibt Iran sein Atomprogramm voran. Was kann die Welt tun?
Alexander Haas, Professor an der Uni Gießen, beschäftigt sich mit Verhandlungstaktik. Er weiß, wer profitiert, wenn wichtige Gespräche online geführt werden.
Ein siebtes hessisches Haus des Jugendrechts soll im Jahr 2023 in Hanau eröffnet werden. Ziel der Einrichtungen ist es die Jugendkriminalität in Hessen zu unterbinden.
Für das Ende der Verhandlungen mit der Europäischen Union zahlt die Schweiz einen hohen Preis. Schon bald drohen dem Land ernste wirtschaftliche Folgen.
Joe Bidens Erfolg hängt unter anderem an zwei großen Infrastrukturpaketen. Aber die stecken im Kongress fest. Zwei Parteifreunde blockieren die Verabschiedung.
Als letzte der drei Parteien stimmt die FDP für Verhandlungen über eine Ampelkoalition. Der Parteivorsitzende Lindner lobt das geplante Bündnis als große Chance. Die Harmonie der Partner zeigt aber erste Risse.
Gegen den Geschäftsmann Alex Saab lag ein Haftbefehl vor – trotzdem sollte er Teil des Teams der venezolanischen Regierung für die Gespräche mit der Opposition sein. Auf seine Auslieferung reagiert Caracas heftig.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verschiebt eine Reise nach Chicago, wo er für Corona-Impfungen werben wollte. Er will weiter über seine Investitionspakete verhandeln – denn die sind intern umstritten.
Die Vereinigten Staaten zeigen sich vom jüngsten Marschflugkörpertests des nordkoreanischen Regimes unbeeindruckt. Auch Japan und Südkorea wollen weiter mit Kim Jong-un sprechen.
Ein Mann, dem gegen seinen Willen Neuroleptika verabreicht wurden, ging gerichtlich dagegen vor. Das Bundesverfassungsgericht gab ihm nun überwiegend recht.
Nach zwei Tagen der Verhandlung haben sich beide Seiten darauf geeinigt, sich bald wieder zusammenzusetzen. In einer gemeinsamen Erklärung steht nichts von einer möglichen Waffenruhe.