„Andere haben gezockt, aber die Stadtwerke nicht“
Stadtwerke nehmen Neukunden oft nur in teure Tarife auf. Deren Vertreter Ingbert Liebing erklärt die Praxis und attackiert eine kritische Ministerin frontal.
Stadtwerke nehmen Neukunden oft nur in teure Tarife auf. Deren Vertreter Ingbert Liebing erklärt die Praxis und attackiert eine kritische Ministerin frontal.
Die extremen Preisaufschläge seien in keiner Weise durch das Marktgeschehen zu rechtfertigen, sagt die Verbraucherschutzministerin. Sie kündigte an, mögliche regulatorische Schritte zu prüfen.
Die Kurse von Digitalwährungen haben sich dieses Jahr vervielfacht. Wie es 2022 weiter geht, weiß keiner. Auf diese Dinge müssen Anleger nun achten.
Die Ampel-Koalition will eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung für Fleisch und Wurst einführen. Die Verbraucherzentralen fordern höhere gesetzliche Standards.
Für abgesagte oder verschobene Konzerte und Reisen gab es Gutscheine während der Corona-Pandemie. Bald kann man sich das Geld auszahlen lassen. Doch manche könnten auch leer ausgehen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Im Streit um Zinsanpassungen erhöht der Bundesverband Verbraucherzentralen (VZBV) den Druck auf die ostdeutschen Sparkassen nochmals. Wegen der Verjährung von Ansprüchen legen die Verbraucherschützer drei weitere Klagen ein.
Um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen, ist die Akzeptanz der Verbraucher entscheidend. Sie müssen die Möglichkeit bekommen, mit einem Elektroauto in Deutschland und ganz Europa uneingeschränkt fahren zu können.
Das Telekommunikationsgesetz bringt ab Mittwoch einige handfeste Verbesserungen. Unter anderem können Kunden Geld zurück erhalten, wenn ihre Internetverbindung zu langsam ist.
Viele Banken senken die Freibeträge für Negativzinsen noch mal deutlich. Auch weniger vermögende Kunden sind zunehmend betroffen. Eine Studie befasst sich mit der Frage, wie geduldig oder verärgert die Menschen reagieren.
In einer aktuellen Umfrage beklagen sich Verbraucher über den zunehmend mangelnden Schutz ihrer Interessen im Internet. Jede dritte Beschwerde, die bei den Verbraucherzentralen eingeht, richtet sich derzeit gegen Onlinehändler.
Klauseln in vielen alten Prämiensparverträgen waren unzulässig. Das hat der BGH entschieden. Wer kann nun Geld nachfordern – und wie viel?
In der Frage, ob Bankkunden bei alten Prämiensparverträgen Zinsen nachfordern können, gibt es jetzt eine höchstrichterliche Grundsatzentscheidung. Aber vorbei ist der Streit damit nicht.
Teilerfolg für die Verbraucherzentralen im Streit um Prämiensparverträge: Der BGH gibt ihnen grundsätzlich recht - verweist für Details aber wieder an die Vorinstanz. Was heißt das für Verbraucher?
Mehr als 160.000 Euro sollen zwei windige Geschäftsleute über mehrere Jahre für angebliche Leistungen als Teppichreiniger erbeutet haben. Der Fall zeigt, wo Vorsicht angebracht ist. Doch es gibt seriöse Alternativen.
Die Geschichte der geplanten Vergleichsplattform für Girokonten ist von Verzögerungen und Pannen geprägt. Dabei war die Idee aus Verbrauchersicht doch eigentlich nicht schlecht. Wie geht es nun weiter?
Der Gigabyte Datenvolumen kostet die Nutzer hierzulande mehr als in anderen EU-Ländern. Klaus Müller, Chef der Verbraucherzentralen, kritisiert die Mobilfunkanbieter. Er fordert größere Flexibilität und kürzere Vertragslaufzeiten.
Die ersten Banken zahlen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes jetzt Gebühren für die Kontoführung zurück. Bei welchen Instituten lohnt sich deshalb eine Anfrage? Und zu welchen Girokonten rät die Stiftung Warentest den Bankkunden für die Zukunft?
Verbraucherschützer warnen: Finger weg von Bambusbechern. Heißer Kaffee könne darin gefährliche Stoffe freisetzen. Händler sollen verkaufte Artikel sogar zurücknehmen. Das ärgert Unternehmen, die korrekt arbeiten.
Daniel Puschmann, der Vorstandsvorsitzende der Internet-Vergleichsplattform Verivox, sagt: Es sei ein Irrweg, die Regeln des Verbraucherschutzes einfach eins zu eins von der analogen in die digitale Welt zu übertragen. Was heißt das konkret?
Was ändert sich nach der Wahl für Konsumenten? Der Verbraucherschützer Klaus Müller spricht über den Klimaschutz in den Wahlprogrammen der Parteien, die Fluten an der Ahr – und wirbt abermals für die Idee der Extrarente.
Manche Banken zahlen, andere drohen mit Kündigung. Nun erwägen die Verbraucherzentralen weitere rechtliche Schritte.
Nicht wenige haben in der Corona-Zeit ihre Beiträge weiter gezahlt, obwohl kein Training möglich war. Nun wartet manch einer auf Erstattung oder ärgert sich über Vertragsverlängerungen.
Das Landgericht Leipzig erklärt Verwahrentgelte auf Girokonten für rechtens. Die Verbraucherzentrale Sachsen zeigte sich enttäuscht.
Die Aufarbeitung des Diesel-Skandals ist noch lange nicht abgeschlossen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat vor dem Oberlandesgericht Stuttgart eine Musterfeststellungsklage gegen Daimler eingereicht.
Gerade erst hat der Bundestag ein Gesetz für kürzere Kündigungsfristen bei Verbraucherverträgen verabschiedet. Eine Entscheidung aus Köln macht deutlich, mit welchen Tücken Kunden jeden Tag zu kämpfen haben.
Verbraucherschützer erklären, wie Bankkunden im großen Zinsstreit jetzt ihre Ansprüche geltend machen. Und woran man merkt, ob das Thema einen betrifft.
Dieses Urteil war spektakulär: Kunden dürfen von ihren Banken Gebühren zurückfordern. Doch ist das wirklich ein Sieg für die Bankkunden?
Fünf Banken stehen jetzt vor Gericht. Die Verbraucherzentralen haben ausgeklügelte juristische Strategien gegen Verwahrentgelte speziell für Girokonten und Tagesgeldkonten entwickelt. Haben sie eine Chance?
Das Urteil des BGH-Bankensenates zu Gebührenerhöhungen beim Girokonto von Ende April war ein Erdbeben für die Finanzbranche gewesen. Die Begründung liegt nun vor: Offenbar sind Rückforderungen von Kunden möglich.
Zum Beginn des Wahlkampfs erhebt auch der Bundesverband Verbraucherzentralen (VZBV) ihre Stimme. Von einer neuen Regierung erwarten sie ein klares Bekenntnis zu fairen Preisgestaltungen und Entlastungen bei den Pflege- und Soziabgaben.
Manche Banken verlangen nun Negativzinsen von 50.000 Euro an. Andere erstaunen ihre Kunden durch alternative Anlagevorschläge. Düsseldorf fährt die harte Tour.
Mehr als zwei Milliarden Euro geben Verbraucher in Deutschland jedes Jahr für Vitamine, Mineralstoffe und andere Präparate aus. Was bringen sie, und wer verdient daran?
Die Greensill Bank in Bremen ist vom Zahlungsverkehr abgeschnitten, aber noch hat die Finanzaufsicht den Entschädigungsfall nicht festgestellt. Anleger sollten Konsequenzen ziehen.
Immer mehr Bankkunden werden von ihrem Bankberater angerufen. Sie sollen ihr Geld umschichten oder ein Verwahrentgelt auf ihr Erspartes zahlen. Wie gefährlich ist es, einfach „Nein“ zu sagen?
Die Finanzaufsicht Bafin geht gegen Banken vor, die auf umstrittenem Wege Negativzinsen für Bestandskunden einführen. Der erste Fall landet nun vor Gericht.