So kann man in Digitalwährungen investieren
Bitcoin und andere Digitalwährungen erleben einen Boom. Sollten sich Privatanleger daran beteiligen? Es gibt verschiedene Wege, aber Vorsicht ist geboten.
Bitcoin und andere Digitalwährungen erleben einen Boom. Sollten sich Privatanleger daran beteiligen? Es gibt verschiedene Wege, aber Vorsicht ist geboten.
Die Aufsichtsbehörde Bafin hat den Druck auf Banken und Sparkassen erhöht. Woran erkennen Verbraucher, ob auch sie Chancen auf eine Zinsnachzahlung haben?
Seit Wochen sind Fitness- und andere Sportstudios geschlossen. Wer nicht tanzen, turnen oder seine Muskeln stärken kann, muss nach Ansicht von Verbraucherschützern in dieser Zeit auch kein Geld zahlen. Umstritten sind einseitige Vertragsverlängerungen.
Christian Kastrop hat einst die Schuldenbremse miterfunden. Jetzt ist er der oberste Anwalt der Verbraucher in der Bundesregierung. Und wirbelt einiges durcheinander.
Der Hype um Clubhouse ist noch keine Wochen alt, da gerät die neue Social-Media-App schon in den Fokus deutscher Verbraucherschützer. Sie könnten damit bis vor die Gerichte ziehen.
Verbraucherschützer kündigen Musterklage gegen die Stadtsparkasse München an. Es wurden bereits mehrere Sparkassen wegen der Kündigung von Prämiensparverträgen verklagt.
Die lange vorbereitete zertifizierte Internetvergleichsseite für Girokonten ist einfach abgeschaltet worden. Doch Finanzminister Olaf Scholz gibt nicht auf. Man arbeite „mit Hochdruck“ daran, eine neue Vergleichsseite auf den Weg zu bringen.
Es hatte lange gedauert, bis der von Finanzminister Olaf Scholz angestoßene zertifizierte Vergleich für Girokonten endlich an den Start gehen konnte. Jetzt wird er schon wieder abgeschaltet.
Nach einiger Verzögerung kam sie endlich: die von der EU geforderte zertifizierte Vergleichsplattform für Girokonten. Doch der Zank darum will nicht enden.
Klaus Müller kam im Jahr der Corona-Pandemie nicht zur Ruhe. Deutschlands oberster Verbraucherschützer spricht im Interview über die Abschaffung der Vorauskasse, den Ärger mit VW und Rettungsschirme.
Verbraucherzentralen und Sparkassen streiten um Zinsnachzahlungen für Tausende von Sparern mit Prämiensparverträgen. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt Sparer jetzt vor den Nachteilen des Abwartens.
Die Verbraucherzentralen weisen auf ein Netzwerk betrügerischer Streaming-Seiten hin. Diese geben vor, kostenlos Filme und Serien anzubieten. Dann kommt die Rechnung. Zahlen sollten die Nutzer nicht, sondern zur Polizei gehen.
Immer mehr Banken belegen Giro- und Tagesgeldkonten mit Negativzinsen. Das ist ärgerlich – doch es gibt Ausweichmöglichkeiten.
Nur ein kleiner Teil der Verbraucher wechselt den Stromanbieter. Von denen, die es tun, stoßen dabei einige auf Schwierigkeiten
Die höheren Eigenanteile in der Pflege rufen die Verbraucherzentralen auf den Plan. Die Steigerungsraten seien mit denen von Mieten in Berlin und München vergleichbar.
Verbandschef Klaus Müller warnt: Der Status Quo schädige die Gesundheit und sei „ein riesiger Problem für den Klimaschutz“. Staatliches Tierwohl scheitere an eine großen Gruppe, die vom jetzigen System profitiere.
Der amerikanische Konzern muss die umfassende Sammlung von Daten seiner Nutzer vorerst stoppen. Das bestätigte Verbot des Bundeskartellamts freut Verbraucherschützer und Wettbewerbshüter.
Insgesamt neun Musterfeststellungsverfahren gibt es inzwischen; in fünf davon sind Gerichtsentscheidungen ergangen. Dabei hat sich Reformbedarf gezeigt. Zugleich dürfte die Corona-Krise dem neuen Klageinstrument bald zusätzlichen Aufwind geben.
Die Verbraucherzentralen halten die geplante Gutscheinlösung für einen „Dammbruch“. Für den Verband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft ist sie dagegen auch im Interesse der Verbraucher.
Hohe Abschlussprovisionen kosten Lebensversicherte eine Menge Geld. Die Versicherer verteidigen sich. Ein Fachbeitrag skizziert nun eine Kompromisslinie.
Corona zwingt Urlauber dazu, zu Hause zu bleiben. Wann sie die Koffer wieder packen dürfen, ist ungewiss. Welche Rechte haben Verbraucher, wenn Flug, Hotel oder Ferienwohnung bereits gebucht und bezahlt sind? Wie sollen sie planen?
Entgegen verbreiteter Meldungen haben VW und der vzbv keinen Vergleich im rechtlichen Sinn geschlossen. Weitere Musterfeststellungsklagen bleiben damit möglich – und die Verbraucher über manche Details im Dunklen.
Nach dem ausgehandelten Vergleich zwischen Volkswagen und dem Bundesverband der Verbraucherzentralen müssen sich Berechtigte bis zum 20. April entscheiden, ob sie diesen akzeptieren oder im Wege einer Einzelklage auf mehr Geld hoffen.
Die Kursverluste durch die Verbreitung des Coronavirus werfen die Frage auf, wie viel Schwankung für die Rente akzeptabel ist. Zustände wie in Amerika nach der Finanzkrise lassen sich mit der richtigen Ausgestaltung vermeiden.
Im zweiten Anlauf haben Volkswagen und die Verbraucherschützer doch noch einen gemeinsamen Vergleich zur Entschädigung von Dieselkunden erzielt. Insgesamt stellt der Konzern 830 Millionen Euro bereit.
Die Einigung von VW und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Dieselstreit sieht auch weiterhin ein Vergleichsangebot in Höhe von 830 Millionen Euro vor. Kunden, die sich in das Klageregister eingetragen haben, bietet VW eine Einmalzahlung an.
Negativzinsen betreffen immer häufiger auch Girokonten. Verbraucherzentralen wollen nun mit Klagen dagegen vorgehen – notfalls bis zum Bundesgerichtshof.
Die Musterfeststellungsklage hat Konstruktionsfehler. Das hat zum Scheitern des VW-Vergleichs geführt, behauptet Juraprofessor Axel Halfmeier.
Die Deutschen sind ein Volk der Sparer. Doch in Zeiten von Negativzinsen muss man umdenken. Bei „Hart aber fair“ raten alle Gäste zu einer Lösung – bis auf Sahra Wagenknecht: Sie setzt auf ein Konzept, das viele als überholt ansehen.
Das System der Altersvorsorge neu aufstellen wollen die Verbraucherzentralen. Die Riester-Rente würden sie durch ein System ersetzen, das ohne Versicherungen auskommt.
Die nächste Frist im Abgasskandal läuft ab. Bis zum Jahresende haben Volkswagen und Verbraucherschützer Zeit, sich in der Musterfeststellungsklage auf einen Vergleich zu einigen. Doch weiterhin fehlen wichtige Daten.
Verbraucherschützer kritisieren Inkassounternehmen, die im Auftrag von Versandhändlern und anderen Gläubigern Forderungen eintreiben. Die Branche wehrt sich.
Immer mehr Sparkassen möchten gut verzinste Altverträge loswerden. Kunden sollten eine Kündigung jedoch nicht ungeprüft hinnehmen, sagen Verbraucherschützer. Womöglich wurde über die Jahre auch zu wenig Geld gut geschrieben.
Bei den Volksbanken gibt es nach einem Schreiben des Verbands offenbar eine Welle neuer Negativzinsen – selbst im Schwarzwald und in Ostsachsen. Auch die Frankfurter Volksbank denkt über eine schärfere Regelung für Privatkunden nach.
Der Streit zwischen der Regierung und der Zurich-Versicherung spitzt sich zu. Berlin fordert höhere Zahlungen des Versicherers, der findet das „absurd“.
Ein Gericht, das einige Andeutungen macht. Ein Vergleich, der nicht zustande kommt. Und Fristen, die schon abgelaufen sind. Was Kunden von Volkswagen nun wissen sollten.