„Das Ende der Motoren-Massenfertigung“
Die Europäische Kommission will mithilfe einer neuen Abgasnorm den Emissionsausstoß deutlich senken. Doch Maschinenbauer mahnen: Reguliert die EU zu scharf, gehen 500.000 Arbeitsplätze verloren.
Die Europäische Kommission will mithilfe einer neuen Abgasnorm den Emissionsausstoß deutlich senken. Doch Maschinenbauer mahnen: Reguliert die EU zu scharf, gehen 500.000 Arbeitsplätze verloren.
Die Wirtschaftsverbände und Unternehmen wehren sich gegen die Vorstöße der Politik. Eine Möglichkeit für Heimarbeit bieten viele schon tagweise an – weitere Zugeständnisse will man nicht machen.
In der Corona-Krise haben es auch die Maschinenbauer schwer. Seit längerer Zeit kommt die Branche nun erstmals wieder auf ein Auftragsplus.
Die Zahl der Studienanfänger ist gesunken. In einigen Ingenieurfächern fiel der Rückgang auch auf Grund der Pandemie besonders deutlich aus – sehr zur Sorge des VDMA.
Welche Chancen bietet der neue Handelspakt für deutsche Autos und Maschinen? Klar ist: Wer profitieren will, muss investieren.
In Pilotanlagen findet die Herstellung CO2-neutraler Kraftstoffe bereits statt. Für eine Skalierung im großtechnischen Maßstab fehlt es hauptsächlich noch an Geschäftsmodellen. Nur mit Unterstützung der EU und der Bundespolitik kann es gelingen, dass alternative Kraftstoffe einen größeren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Die Auftragslage der deutschen Maschinenbauer hat sich verbessert. Der Unterschied zum Vorkrisenniveau ist zwar immer noch markant, zuletzt aber kleiner geworden.
Die Unruhen in Weißrussland machen einen schwierigen Markt noch schwieriger. Deutsche Unternehmen lassen sich trotzdem nicht abhalten.
Der Ausbau der Windkraft hinkt vor allem in Deutschland den gesetzten Zielen hinterher. In anderen europäischen Ländern sieht es nicht viel besser aus. Die Branche ist enttäuscht.
Aufträge, Lieferketten, Aussichten: Eine Umfrage in China macht der gebeutelten Branche Mut. Geht es schneller wieder aufwärts als gedacht?
Beim Streitthema Autokauf-Subventionen zieht der Riss sich quer durch die Lager. Der Unions-Fraktionschef ist ebenso dagegen wie der Verband der Maschinenbauer. Aber mächtige Fürsprecher lassen kurz vor dem entscheidenden Treffen nicht locker.
In der Coronakrise ist die Lage auf dem Lehrstellenmarkt angespannt. Weil Maschinenbauer aber jahrelang um Azubis gekämpft haben, wollen sie diese jetzt auch überwiegend halten.
Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.
Die Stimmung in der Branche wird immer schlechter. Viele Betriebe spüren mittlerweile auch Einschränkungen entlang ihrer Lieferketten.
Szenen wie aus einer Kriegswirtschaft: In der Corona-Krise produziert die Industrie, was gerade benötigt wird. Autohersteller sollen Atemmasken und Medizintechnik liefern. Geht das so einfach?
Erst traf es die größte Mobilfunkmesse der Welt, nun fällt auch der bekannte Genfer Autosalon aus: Angesichts der hohen Ansteckungsgefahr lässt das Coronavirus zahlreiche Messen ausfallen. Die Wirtschaft wirbt um staatliche Unterstützung.
Handelskonflikte, Brexit und der Umbruch bei den Autoherstellern haben den deutschen Maschinenbauern im vergangenen Jahr erheblich zugesetzt. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Auf den ersten Blick sieht das Abkommen zwischen China und Amerika wie eine Bedrohung für die deutschen Maschinenbauer aus. Beim Branchenverband VDMA aber lösen die Vereinbarungen keine große Besorgnis aus.
Das Ende der Geduld ist erreicht: Carl Martin Welcker, Deutschlands oberster Maschinenbauer, ändert seinen Kurs gegenüber China. Das Murren im Verband war zu groß geworden.
Eine der wichtigsten deutschen Exportbranchen kehrt China überraschend deutlich den Rücken – und fordert eine verschärfte Gangart der Politik. Dafür gebe es eine ganze Reihe an Gründen.
Nord Stream 2 sollte eigentlich Ende 2019 in Betrieb gehen. Jetzt kündigt Amerika aber Sanktionen gegen die beteiligten Unternehmen an. Wie reagieren Deutschland und Russland und was bedeutet das für die Unternehmen?
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz machen für Hersteller von Landtechnik vieles möglich. Aber einige Hindernisse bleiben.
Durch den Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Siedlungen werde das Ziel bei den Erneuerbaren Energien verfehlt, klagen Wirtschaftsverbände. In Niedersachsen gibt es zudem ein Krisentreffen.
Der Auftragseingang der Industrie ist ein wichtiger Frühindikator der Konjunktur. Im September ist er wieder gestiegen – und zwar überraschend stark. Ökonomen schöpfen Hoffnung.
Auch im August wurden weniger Produkte deutscher Industrieunternehmen bestellt. Vor allem die Nachfrage nach Investitionsgütern nahm ab. Eine Kehrtwende im Abwärtstrend ist nicht in Sicht.
Die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind tief gefallen, heute ist der Markt fest in chinesischer Hand. Das lässt sich rückgängig machen, verspricht eine Studie – wenn sich Europa zusammentut.
Der deutsche Maschinenbau spricht China vom Vorwurf der Währungsmanipulation frei. Das überrascht, weil Analysten und Ökonomen das Thema ganz anders interpretieren.
Die deutschen Maschinenbauer mit ihren mehr als eine Millionen Beschäftigten bekommen weiter weniger neue Aufträge. Gerade auf einem wichtigen Absatzmarkt laufen die Geschäfte aber nach wie vor rund.
Im ersten Halbjahr gingen so wenig neue Windräder ans Netz wie zuletzt vor 20 Jahren. Die Branche schlägt Alarm: Wenn sich nicht schleunigst etwas ändert, kann sich die Politik ihr Ökostromziel abschminken.
Nun erfasst der Abschwung auch die deutschen Maschinenbauer. Der Branchenverband VDMA erwartet für dieses Jahr einen spürbaren Rückgang in der Produktion.
Die Ordereingänge im verarbeitenden Gewerbe sinken unerwartet stark. Die Maschinenbauer erfahren mit der Schwäche im Welthandel einen herben Rückschlag.
Der amerikanische Präsident wirft wild mit Strafzöllen um sich – gegen China und die EU. Wem schadet das? Was sind Trumps wahre Interessen? Wie soll Europa reagieren? Bei Maybrit Illner kommt eine blitzgescheite Diskussion zustande.
In der Branche erntet der Wirtschaftsminister mit seinem Plan zur Stärkung von Siemens und Co. eine Menge Kritik. Vor allem treibt den Mittelstand die Frage um, wie weit der Staat im Zweifel geht.
In der deutschen Industrie gehen immer weniger Bestellungen ein. Die Maschinenbauer klagen über Folgen der Handelskonflikte. Die Bundesregierung bleibt aber zuversichtlich.
In der Debatte über den Brexit verliert man schon einmal den Überblick. Immerhin stellte uns der Politikwissenschaftler Anthony Glees eine Sehhilfe zur Verfügung.
Nachdem bereits Aufträge und Produktion enttäuschten, legen auch der Außenhandel und die Maschinenbauer rückläufige Zahlen vor. Experten warnen vor „turbulenten Zeiten“.