Ein Rekordverlust vor der Uniper-Verstaatlichung
Die Verhandlungen über das Rettungspaket für Uniper gehen in die Schlussphase.
Die Verhandlungen über das Rettungspaket für Uniper gehen in die Schlussphase.
Der schwer angeschlagene Energiekonzern muss weiter teures Gas zukaufen. Das vor der Verstaatlichung stehende Unternehmen verliert dadurch allein in den ersten neun Monaten des Jahres Milliarden.
Der Energiekonzern muss weiter teuer Gas zukaufen und schreibt deshalb den nächsten Milliardenverlust. Auf den Bund könnten noch weitere Hilfen zukommen.
Mitarbeiter der beiden Energiekonzerne werden im Winter in Büros zusammengezogen, damit einzelne Gebäudeteile kaum noch beheizt werden müssen. Feste Arbeitsplätze gibt es bei Uniper aber ohnehin nicht mehr.
Für die Verstaatlichung des Gasimporteurs Uniper muss die staatliche Förderbank KfW wieder einmal Milliarden aufbringen. Woher kommt das Geld – und was kann das Institut noch alles auffangen?
Putin droht mit Nuklearwaffen. Biden ruft zu einem geschlossenen Vorgehen gegen Russland auf. In Iran werden die Proteste größer. Und: Klage gegen Donald Trump erhoben. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Vor der Fed-Zinsentscheidung schauen die Anleger auf Rüstungsaktien und den Gasimporteur.
Minister Habeck fürchtete den Zusammenbruch des wichtigen Konzerns. Über die Gasumlage wird in der Regierung offen gestritten.
Auch bei der Rettung des Gaskonzerns Uniper greift der Bund wieder auf die KfW zurück. Der Chef der Staatsbank kennt sich aus mit solchen Einsätzen.
Der Bund übernimmt die Kontrolle über den größten deutschen Gasversorger.
Die Verstaatlichung des Energieimporteurs Uniper könnte auch Konsequenzen für die Gasumlage haben. Wird sie schon bald wieder abgeräumt?
Der Staat will mit Uniper den größten Gasimporteur Deutschlands retten. Dem bisherigen Haupteigentümer Fortum zahlt der Bund dafür rund 480 Millionen Euro. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst begrüßt das.
Ein schneller Abschied des Staates ist undenkbar – bei Uniper ist der Bund gekommen, um zu bleiben.
Die Verstaatlichung des größten deutschen Gasimporteurs Uniper ist die richtige Entscheidung. Eine nicht weniger wichtige Frage aber schiebt die Regierung weiter vor sich her.
Der Bund verstaatlicht den Gasimporteur Uniper. Wie funktioniert das? Und was gehört zum Uniper-Konzern überhaupt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Übernahme.
Damit übernimmt der Bund den größten Gasimporteur Deutschlands mit dem Ziel, ein Zusammenbruch des Energiesektors im Winter zu verhindern. Trotz der Verstaatlichung soll die Gasumlage vorerst umgesetzt werden.
Der Staat will so den größten Gasimporteur des Landes retten, um einen Zusammenbruch des Energiesektors im Winter abzuwenden. Dem bisherigen Haupteigentümer Fortum zahlt der Bund rund 480 Millionen Euro.
Der Staat übernimmt Uniper. Doch dazu und zur umstrittenen Gasumlage bleiben viele Fragen offen.
Die Gasumlage sei als „Brücke“ notwendig, sagt der Wirtschaftsminister. Doch nicht alle Fragen sind beantwortet.
Am Mittwochmorgen wurde bekannt, dass der Bund fast 99 Prozent der Uniper Anteile übernehmen wird. Nun tritt der Bundeswirtschaftsminister vor die Presse. Verfolgen Sie das Statement im Livestream.
Biden spricht vor der UN-Vollversammlung. Einzelheiten zur Verstaatlichung von Uniper sollen bekanntgegeben werden. Und die Fed entscheidet über ihren weiteren Kurs in der Geldpolitik. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Angesichts der geplanten Verstaatlichung von Deutschlands größtem Gasimporteur ist die Gasumlage aus Sicht der Union nicht mehr haltbar. Der Staat solle die Geschäfte mit Bürgschaften absichern.
Die Schritte bedeuteten eine Änderung des bestehenden „Stabilisierungspakets“ mit dem Bund, schreibt Uniper.
Auch wenn der Bund den kriselnden Gas-Importeur Uniper übernimmt, kann er den Gas-Kunden höhere Kosten nicht ersparen.
Die Nachbesserungsarbeiten an der umstrittenen Gasumlage gehen weiter, auch wenn es nun auch noch finanzverfassungsrechtliche Bedenken gibt.
Deutschlands größter Gasimporteur befinde sich darüber mit der Bundesregierung und dem finnischen Großaktionär Fortum in abschließenden Gesprächen, teilte der Konzern am Dienstag mit. Es geht um Milliarden.
VNG und Uniper sind „too big to fail“. So weit hätte es nie kommen dürfen.
Der Bund prüft, die Mehrheit an dem strauchelnden Gaskonzern zu übernehmen. Für Anleger gibt es nun im Grunde noch zwei Möglichkeiten, Kursgewinne mit der Aktie zu erzielen. Beide sind allerdings hochspekulativ.
Chinas Staatschef und Russlands Präsident sprechen über den Krieg in der Ukraine. Baerbock fordert zügigen Beschluss über Kampfpanzer. Und Kardinal Woelki droht eine neue Untersuchung. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Der Konzernbetriebsrat des Versorgers erwartet, dass der Staat sehr lange an Bord bleiben wird
Der Bund will den Energieversorger offenbar stärker stützen. Unterdessen kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen eine Abgabe von Übergewinnen an.
Der Staat will den Energieversorger Uniper retten. Dabei sollte er Lehren aus den Rettungsaktionen für die Commerzbank und die Lufthansa ziehen.
Die Bundesregierung könnte ihren Anteil an Uniper auf mehr als 50 Prozent aufstocken. Und sie ist offen dafür, den Gasversorger vollständig zu verstaatlichen, falls dies notwendig ist, um einen Zusammenbruch des deutschen Energieversorgungssystems zu verhindern.
Nach Uniper bittet der nächste Gasversorger die Regierung um Hilfe. Dabei hat VNG einen Eigentümer, der finanziell gut dasteht.