Wie die Städte mit dem Klimawandel kämpfen
Der Klimawandel trifft die deutschen Städte mit voller Wucht: mehr Stürme, mehr Überflutungen, mehr Hitze. Sie suchen nach neuen Wegen, um mit den Extremen umzugehen. Und brauchen dafür viel Geld.
Der Klimawandel trifft die deutschen Städte mit voller Wucht: mehr Stürme, mehr Überflutungen, mehr Hitze. Sie suchen nach neuen Wegen, um mit den Extremen umzugehen. Und brauchen dafür viel Geld.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat mit einem Heißluftballon in Büchel in Rheinland-Pfalz gegen die dortigen amerikanischen Atomwaffen protestiert.
Mindestens 212 Umweltaktivisten sind im vergangenen Jahr in Verbindung mit ihrer Arbeit getötet worden. Über zwei Drittel aller Fälle wurden in Lateinamerika verzeichnet.
Aktivisten der Umweltschutzorganisation steigen den Christdemokraten aufs Dach. Sie werfen der Partei von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vor, taub zu sein.
Die Proteste richteten sich gegen das Kohlegesetz, das am 3. Juli vom Bundestag beschlossen werden soll.
Der Weiterbau der Autobahn 49 ist seit Jahren umstritten. Der Umweltschutzverband BUND ist zum zweiten Mal mit einer Klage gegen das Projekt vorgegangen, blieb aber zum zweiten Mal erfolglos.
Mehr Datenverbrauch durch Streaming und Videokonferenzen, mehr Pendler im Auto statt in Bus und Bahn: Wie die Virus-Angst die Klimaziele in den Hintergrund rückt.
Nach der Umweltkatastrophe in Sibirien kritisiert Russlands Präsident Putin die Verantwortlichen heftig und nutzt den Moment, um sich als obersten Umweltschützer darzustellen.
Zwei Pflanzen, die nur in der Elbe vorkommen, standen dem Ausbau als Wasserstraße entgegen. Nach dem Leipziger Urteil herrscht im Hamburger Hafen Rechtsicherheit. Umweltschützer sind nach ihrer gerichtlichen Niederlage entsetzt.
Umweltschutzorganisationen haben ermittelt, dass alle sechs Sekunden eine Fläche verschwindet, die so groß wie ein Fußballfeld ist.
Am Mittwochmorgen strahlte die Umweltschutzorganisation eine Botschaft an die Fassade des Reichstags.
Die deutschen Autohersteller dringen auf eine neue Kaufprämie – für alle Fahrzeugtypen. Unterstützung erhalten sie von prominenten Ministerpräsidenten.
Dulden wir Umweltschutz wirklich nur, wenn er unserem Wohlstand nicht schadet? Wiener Wissenschaftler gehen der Frage nach, warum nachhaltiges Wirtschaften auf sich warten lässt.
Getragene Kleidung weiterzuverkaufen ist nicht nur als Umweltschutzmaßnahme eine gute Idee. Doch es gibt Hürden für Second Hand. Eine Petition fordert deshalb, die Steuern auf gebrauchte Mode abzuschaffen.
Die nach Beschwerden von Umweltschützern zunächst ausgesetzten Rodungen für das geplante Tesla-Werk in Brandenburg dürfen fortgesetzt werden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg.
Tesla darf in Brandenburg weiter roden. Doch auch an diesem Samstag wird es wieder Proteste gegen das Werk geben. Dabei geht es nur vordergründig um die Bäume.
Umweltschützer erwirkten im Eilverfahren einen Rodungsstopp auf dem Gelände der geplanten Tesla-Autofabrik. Doch nun hat ein Gericht beschlossen: Die Bäume dürfen gefällt werden. Bundeswirtschaftsminister Altmaier reagiert erleichtert.
Erst stoppen Umweltschützer die Rodungsarbeiten, dann klettern Kapitalismuskritiker auf die Bäume: Sind Großprojekte wie die Tesla-Fabrik in Deutschland überhaupt noch machbar?
Kurze Zeit sah es so aus, als ob die Vorbereitungen für den Bau der Tesla-Fabrik in Ostbrandenburg gerichtlich gestoppt werden könnten. Das ist vorerst vorbei – die Rodungsarbeiten auf dem Waldgelände gehen weiter.
Im neuen Haushalt möchte Trump mehr Geld für seine geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko, ein Atomwaffenprogramm und die Raumfahrt haben. Dafür werden die Etats für den Umweltschutz, Soziales und Entwicklungshilfe gekürzt.
Mehr als 4,8 Billionen Dollar Budget plant Trump für das nächste Haushaltsjahr ein. Alleine 740,5 Milliarden Dollar will der Präsident für die Verteidigung ausgeben. Sparen liegt ihm weiterhin nicht – zumindest nicht bei seinen Lieblingsprojekten.
Das neue Steinkohlekraftwerk in Nordrhein-Westfalen könnte nach dem Hambacher Forst neues Symbol der Klimaschutzbewegung werden. Dabei widerspricht die Inbetriebnahme nur oberflächlich betrachtet klimapolitischen Zielen.
Die Wirtschaft der Seychellen ist abhängig vom Tourismus, doch die Urlauber bedrohen zunehmend die empfindlichen Ökosysteme auf der Inselgruppe. Der Bau neuer Hotels wurde vorübergehend ausgesetzt.
In Frankfurt wird derzeit darüber diskutiert, ob Heizpilze in Gastronomiebetrieben wirklich notwendig sind. Der Bürgermeister hält ein Verbot für möglich. Andere Städte sind schon einen Schritt weiter.
Das Land gilt als einer der Hauptproduzenten von Plastikmüll. Nun geht die chinesische Regierung mit Verboten gegen die Plastikflut vor. Stattdessen soll nun mehr recycelt werden.
Donald Trump will Umweltprüfungen bei Infrastrukturprojekten aufweichen. Im Wahlkampf könnte ihm das nützen. Ob dann auch noch ein Gesetz daraus wird, steht auf einem anderen Blatt.
Natur- und Umweltschutzverbände kritisieren die Einigung von Bund und Ländern auf einen höheren CO2-Preis als unzureichend. Gegenwind kommt auch von FDP, AfD und den Linken.
Sie sind jung, sie sind politisch, und sie machen sich Sorgen um das Klima. Einer Meinung sind sie trotzdem nicht. Acht junge Menschen aus Rhein-Main sprechen über Fridays for Future.
Vor allem Deutschland hat eine deutliche Meinung, welches Thema die künftige EU-Kommissarin Ursula von der Leyen priorisieren sollte.
Zu viel Umweltschutz, zu wenig Verständnis für die Bauern: Deutschlands Landwirte protestieren gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung. Vor allem die CDU steht unter Druck.
Mit der Aktion am Konrad-Adenauer-Haus in Berlin wollte die Umweltschutzorganisation gegen die Klimapolitik der CDU protestieren. Die Partei, die vorgibt die Schöpfung schützen zu wollen, habe das „C“ in ihrem Namen nicht verdient.
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zum Verbot von Plastiktüten beschlossen. Nur die durchsichtigen Beutelchen an der Obst- und Gemüsetheke dürfen bleiben – vorerst noch.
Plastiktüten für Supermarkteinkäufe oder Shoppingtouren sollen in Deutschland künftig der Vergangenheit angehören. Das Bundeskabinett beschloss einen Gesetzentwurf von Umweltministerin Svenja Schulze, der ein Verbot von leichten Kunststofftragetaschen vorsieht und bei Verstößen für Händler ein üppiges Bußgeld.
Dan Barber ist einer der bekanntesten Köche Amerikas – und hat schon die Obamas bei ihrer Ernährung beraten. Im Interview spricht er über Nachhaltigkeit in der Gastronomie, Fleischgenuss und die Rolle des Kochs in der Gesellschaft.
Streitpunkte mit Regierung und Umweltschutzorganisationen sind unter anderem das Insektenschutzprogramm und die Düngeverordnung.
In der Hauptstadt haben Umweltgruppen und NGOs für mehr Klimaschutz demonstriert. Das Klimaschutzpaket der Bundesregierung ist in ihren Augen nicht effektiv genug.