Nachhaltigkeit bietet Ertragschancen für Banken
Die Institute stöhnen über den Regulierungsaufwand aus den Vorgaben für einen nachhaltigen Finanzmarkt. Doch es bieten sich ihnen auch neue Möglichkeiten.
Die Institute stöhnen über den Regulierungsaufwand aus den Vorgaben für einen nachhaltigen Finanzmarkt. Doch es bieten sich ihnen auch neue Möglichkeiten.
Bevor das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada vorläufig in Kraft trat, gab der Bundestag eine Stellungnahme ab. Das war der Linksfraktion zu vage. Sie forderte mehr – zu Unrecht, wie nun das Verfassungsgericht entschied.
Überquellende Ställe halten viele Verbraucher nicht davon ab, billiges Fleisch zu kaufen. Landwirtschaftsministerin Klöckner bekommt nun grünes Licht, um es gezielt zu verteuern. Die große Frage ist: ab wann?
Wurst oder Schnitzel ohne Fleisch sollen Umwelt und Klima schonen. Die Auswahl an Produkten ist groß, ihr Marktanteil aber noch gering.
Außerdem will das Kabinett in Paris den Verpackungsmüll in Supermärkten reduzieren. Trotzdem kritisieren Umweltschützer die Pläne.
Braucht Umweltschutz radikale Formen? Nein, sagt unser Autor und berichtet in der Kolumne „Der Moment“ von seinem eigenen Wandel zum Öko – inklusive Greifzange, Handschuhe und Müllsack.
Das Land gehört zu den größten Umweltverschmutzern. Nun macht die Zentralregierung in Peking Druck: Die hohen Umweltziele sollen erreicht werden.
Haften Konzerne für das Handeln von Tochtergesellschaften in Drittstaaten? Niederländische Richter haben dazu ein wegweisendes Urteil gefällt. Das könnte auch eine Wirkung auf das Lieferkettengesetz haben.
„Für Geld tun die Leute alles – sogar das Gute.“ Mit dieser Logik können bestenfalls notwendige Veränderungsprozesse in die Wege geleitet werden. Hinreichend sind sie nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Kritik von Umweltschützern an der neuen Schweriner Umweltstiftung fällt heftig aus. Aber auch die Grünen stören sich an der Verbindung zum Pipelineprojekt Nord Stream 2.
Austernschalen sind zum Wegwerfen viel zu schade: Im Bundesstaat Texas sammelt Shannon Batte sie ein, reinigt sie und bringt sie in der Galveston-Bucht wieder aus. So hilft sie neuen Austern beim Ansiedeln in dem Gewässer, dessen Ökosystem durch einen Hurrikan geschädigt wurde.
Umweltschützer wollten Ölbohrungen verhindern und einen Präzendenzfall schaffen. Die Argumentation: Diese verstießen gegen Norwegens Grundgesetz. Das oberste Gericht hat die Klage nun abgewiesen. „Das ist absurd“, meinen die Aktivisten.
Für den Klima- und Umweltschutz sind unter den Mitarbeitern in Banken soziale Motive wichtiger als materielle Anreize. Nur wenige Mitarbeiter verweigern sich dem Thema ganz
Den Nabu empört die Genehmigung der Baumfällarbeiten durch das brandenburgische Landesamt für Umwelt. Er will gegen die Rodung für die Tesla-Fabrik Widerspruch einlegen.
Nun tritt der Gegenvorschlag der Regierung in Kraft. Und auch die Kriegsgeräteinitiative scheitert.
Die Umweltschützer, diesmal unterstützt auch von der Initiative "Ende Gelände", protestieren gegen den Weiterbau der Autobahn A49 in Hessen.
Unternehmen müssen für das Recht bezahlen, CO2 und andere Treibhausgase freizusetzen: So funktioniert der Emissionshandel. Aber warum funktioniert er nicht so, dass wir die Klimaziele sicher erreichen?
Alte Umweltsau gegen jungen Klimaschützer? Von wegen: In einer Studie des Wuppertal Instituts zeigen sich die Älteren durch die Bank umweltbewusster als die junge Generation.
Umweltschützer haben Unterschriften gegen den Weiterbau der A49 im nördlichen Mittelhessen und damit verbundene Rodungen gesammelt. Das Paket haben sie Verkehrsminister Al-Wazir übergeben.
Nach einem überraschend klaren Urteil können demnächst die Bauarbeiten für die Fehmarnbeltquerung beginnen. Es gibt aber noch ein paar offene Fragen.
Das Prinzip, wonach die EU durch Zielvorgaben lenkt, und die Wege zu ihrer Erreichung den Mitgliedstaaten überlässt, wird brüchig. Eine Kolumne.
Weites Land, heikle Flächen: Der Showdown um eine Vision für die Landwirtschaft in Europa lässt nichts Gutes für die Natur ahnen. Wer handelt jetzt gegen die Artenkrise?
Am Montagmorgen haben sich abermals Umweltaktivisten von mehreren Brücken in Rhein-Main abgeseilt. Sie protestierten damit gegen Rodungen für die geplante A 49. Mittlerweile sind die wegen der Proteste gesperrten Autobahnen wieder frei.
In Frankfurt am Main haben am frühen Mittwoch Klimaaktivisten einen Globus vor dem Gebäude der Europäischen Zentralbank angezündet, um für ein Ende der sogenannten „Fossilindustrie“ zu demonstrieren.
Nach zwei Jahren Verhandlung steht fest: Eine grundlegende Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik wird es vorerst nicht geben – auch wenn Ministerin Klöckner den Kompromiss als „Systemwechsel“ verkauft. Doch damit war von Anfang an nicht zu rechnen.
Manchen Aktivisten geht es nicht mehr darum, einen Wald zu retten oder den Bau einer Autobahn zu verhindern. Worum es geht, ist der Spaß am Widerstand, am Kampf und letzten Endes auch an der Gewalt. Im Wald wird Revolution gespielt.
Radikale Umweltschützer bekämpfen den Ausbau der A 49. Viele Menschen sehnen sich die Verbindung aber schon seit Jahrzehnten herbei. Sie erhoffen sich unter anderem eine Entlastung der Bundesstraßen.
Auch der dritte Tag der Rodungsarbeiten für den Weiterbau der A49 wird von Protesten, Blockaden und über 1000 Polizisten begleitet. Dort wo der Wald geräumt ist, geht die Rodung schnell voran.
Der Protest der Umweltschützer gegen den Ausbau der A49 in Hessen wird breiter. Bei den Aktionen am Wochenende wurden keine Zwischenfälle gemeldet. Doch ein Abflauen der Demonstrationen ist nicht in Sicht.
Umweltschützer protestieren gegen Rodungen für die A49 in Mittelhessen. Zum Auftakt der Arbeiten ist die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften im Dannenröder Forst präsent.
Früher waren die Grünen eine zerstrittene Chaostruppe. Heute herrschen Disziplin und Ordnung. Was ist da bloß passiert?
Im September kommt die erste grüne Bundesanleihe. Der deutsche Staat wird als wichtigster Euro-Emittent Maßstäbe für den schnell wachsenden Markt setzen.
Rund jeder zehnte Euro fließt hierzulande im Durchschnitt in Anlagen, die sich an Kriterien wie Umweltschutz oder guter Unternehmensführung messen lassen müssen. Das Interesse ist groß, aber auch die Unkenntnis.
Unternehmen wollen zum Ziel des Umweltschutzes stärker kooperieren. Dabei haben die Kartellbehörden ein Wörtchen mitzureden.
Die amerikanische Regierung will Bohrlizenzen für Gebiete im „Arctic National Wildlife Refuge“ zum Jahresende versteigern. Umweltschützer gehen auf die Barrikaden.
Um Bienen, Käfer und andere Insekten zu schützen, braucht es mehr Biodiversität: Die Grünanlagen im Main-Taunus-Kreis gehen mit gutem Beispiel voran. Tipps für das heimische Grün bekommt man im Garten-Center.