Für Kies fallen die Bäume
Umweltschützer kritisieren die Rodungen am Langener Waldsee, die Bannwald betreffen. Vor Gericht haben sie bisher mit ihren Klagen verloren. Die Stadt ist aber mit Ersatzpflanzungen zufrieden.
Umweltschützer kritisieren die Rodungen am Langener Waldsee, die Bannwald betreffen. Vor Gericht haben sie bisher mit ihren Klagen verloren. Die Stadt ist aber mit Ersatzpflanzungen zufrieden.
Einwegkunststoff wird immer mehr zur Belastung für die Erde. In einer neuen Rangliste führen Umweltschützer nun die größten Hersteller, Anteilseigner und Finanziers der Plastikflut auf.
Das viel diskutierte Verbot von Einwegplastik tritt in Kraft. Doch was dabei zu selten bedacht wird: Die möglichen Alternativen sind allzu oft auch nicht umweltfreundlich.
Aus dem Vorschlag eines völkerrechtlichen Kernverbrechens des Ökozids („Ecocide“) spricht ein zu großes Vertrauen in das Regelungspotenzial von Strafrecht. Auch ist bereits die Gleichstellung schwerer Umweltverbrechen mit dem Verbrechen des Genozid fragwürdig.
Die Pipeline Keystone XL wird kein Öl in die USA bringen. Nach jahrelangen Protesten von Umweltschützern und wechselnden Positionen amerikanischer Präsidenten hat der Betreiber das Projekt für beendet erklärt.
Die EU-Kommission will, dass Deutschland Infrastrukturprojekte schneller genehmigt. Dafür hat Deutschland ein Gesetz verabschiedet, durch das Bauvorhaben vom Bundestag genehmigt werden können. Doch auch das gefällt Brüssel nicht.
Eigentlich sollen die Unternehmen schon bald keine Treibhausgase mehr produzieren. Doch die börsennotierten Unternehmen der Industrieländer hinken diesem Ziel weit hinterher.
Der kleine Stadtteil Dannenrod hat sich zum Zentrum für Gegner des Weiterbaus der Autobahn 49 entwickelt. Das missfällt vielen Dorfbewohnern.
Gerichte haben Deutschland und den Ölkonzern Shell zu weniger CO2-Ausstoß verurteilt. Das kann den Klimaschutz unnötig teuer machen, kritisieren nun Ökonomen.
Wohlmeinende Aktivisten versuchen, den Klimaschutz auf Kosten aller anderen erstrebenswerten Ziele zu erzwingen. Doch dabei vergessen sie die Armen auf der ganzen Welt. Ein Gastbeitrag.
Für die Vermögensverwalter der Schweizer Privatbank dreht sich in Zukunft alles nur noch um Klima- und Umweltschutz. Um dieses Ziel zu erreichen, bewertet das Team der UBP Unternehmen selbst.
Der Onlineriese Amazon vernichtet nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace auch weiterhin Neuware. Amazon betont indes, dass die Zahl der Produkte, die entsorgt werden müssten, „im Promillebereich“ liege.
Fahrzeughersteller und Zulieferer wollen ihre Daten vernetzen. Sie haben zwei Ziele.
Die Nachfrage nach Daten-Knotenpunkten ist ungebrochen. Doch diese verbrauchen mehr Energie als der kleine Stadtstaat bereitstellen will und kann. Die Branche muss umdenken.
Die Verfassungsrichter machen sich zur Stimme künftiger Generationen. Mit dem Urteil zum Klimaschutz schaffen sie praktisch ein neues Grundrecht. Die Regierung hat prompt gehandelt.
Der Chef von Österreichs Industriekonzern OMV verlängert seinen Vertrag nicht. Zuvor hatten Umweltaktivisten dem Unternehmen vorgeworfen, ihre Aktivitäten zu bespitzeln.
Vor den Toren Berlins tobt ein Kampf um Wasser und Hochtechnologie: Anwohner und Umweltaktivisten leisten Widerstand gegen den Bau der sogenannten „Gigafactory“ des Elektroautoherstellers Tesla.
Aktivisten haben in Gießen rund 3000 Kuscheltiere vor die Geschäftsstelle des Deutschen Zentrums für Lungenforschung gelegt. Damit wollen sie auf das Leid von Versuchstieren aufmerksam machen.
Als „Ökozid“ wird eine intentional massive Zerstörung der Natur bezeichnet. Das französische Parlament hat sich nun dafür ausgesprochen, ein solches Handeln als Straftat anzusehen. Es drohen zehn Jahre Haft.
Die japanische Regierung hat entschieden, dass das behandelte Kühlwasser aus der Atomkraftwerksruine Fukushima Daiichi in den Pazifik abgelassen werden darf. Südkorea und Umweltschützer sind empört.
Mit einem „Klimacamp im Danni“ protestieren Aktivisten wieder gegen den Weiterbau der A49 im nördlichen Mittelhessen. Es soll Workshops, Vorträge und Diskussionen geben.
A questão ambiental é o denominador comum: como o projeto “Nascente Viva” no Brasil está superando a era da destruição da floresta. Uma visita à Jaguapirú-Bororó
Umweltschutz als der gemeinsame Nenner: Wie das Projekt „Lebende Quelle“ in Brasilien die Zeit der Waldzerstörung überwindet. Eine Stippvisite in Jaguapirú-Bororó.
Der türkische Präsident Erdogan drückt beim Bau eines neuen Kanals zum Schwarzen Meer aufs Tempo. Aber nicht nur Admirale, auch Umweltschützer sind alarmiert.
Die Anlage gehört zu dem Areal einer stillgelegten Phosphatmine und Düngemittelfabrik. Dort werden auch giftige und radioaktive Stoffe gelagert. Bereits am Samstag hatte Floridas Gouverneur den Notstand für das Gebiet verhängt.
Dona Lenir, Vorstand des Frauenvereins der Indigenen im Stamm Jaguapirú-Bororó sagt, wie sie sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was sie dabei bewegt.
Gaudêncio Benites, Cacique des Stamms Bororó sagt, wie er sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was ihn dabei bewegt.
Nelson Alves da Silva, Liderança im Stamm Jaguapirú-Bororó sagt, wie er sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was ihn dabei bewegt.
Sara, Schülerin des Stamms Jaguapirú-Bororó, sagt, wie sie sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was sie dabei bewegt.
Luana, Schülerin des Stamms Jaguapirú-Bororó, sagt, wie sie sich im Land der Indigenen in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was sie dabei bewegt.
Cléber Dias, Geographie-Lehrer im Stamm Jaguapirú-Bororó sagt, wie er sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was ihn dabei bewegt.
Cajetano Vera, Biologie-Lehrer im Stamm Jaguapirú-Bororó sagt, wie er sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was ihn dabei bewegt.
Ailcson, Student im Stamm Jaguapirú-Bororó, sagt, wie er sich in das Projekt Nascente Viva („Lebende Quelle“) einbringt und was ihn dabei bewegt.
Pandemie, Digitalisierung und Klimawandel: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Was nötig ist, um ihn zu meistern.
Im Hinblick auf die grundgesetzlich festgelegten Strukturprinzipien, muss angesichts der Klimakrise eine Änderung erfolgen und Alles auf den effektiven Klimaschutz ausgerichtet werden.
Jeder Umbruch schafft neue Möglichkeiten: Auch für die Finanzbranche, die sich immer stärker neuen Vorgaben für eine klimaschonende Wirtschaft widmen muss.