„Apple ist eine Gewinnmaschine“
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
„Blockchain“ heißt der Code für die nächste Revolution im Internet: Bargeld, Banken und Betrüger werden abgeschafft. Wer und was steckt dahinter?
Uber schickt Mopeds in den Verkehr von Bangkok. Doch der amerikanische Mitfahrdienst ist dort nur die Nummer zwei – und es drohen weitere Hindernisse.
Sanftmut, Geduld, Frustrationstoleranz. Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. Wünschen Sie sich das nicht auch manchmal? Hier kommt Ihr Vorbild!
Jason Dalton hat seinen Amoklauf im Südwesten Michigans, bei dem sechs Menschen getötet und zwei verletzt wurden, gestanden. Das Motiv bleibt bisher unklar.
Zwischen den tödlichen Schüssen auf Passanten soll der mutmaßliche Täter Passagiere in seinem Auto mitgenommen haben. Der Schütze, der am Montag wahllos mehrere Menschen erschoss, war beim Fahrdienst Uber angestellt.
Die Künstlerin Lauren McCarthy hat eine App entwickelt, mit der man reale Follower bestellen kann. Was passiert, wenn aus digitaler Beschattung echte wird?
Uber-Chef Travis Kalanick sagt, ein chinesischer Konkurrent mache das Geschäft kaputt, ohne profitabel zu sein. Ende des Jahres will Uber trotzdem 100 chinesische Metropolen bedienen.
Airbnb ist weltweit die größte Plattform für die Vermittlung privater Unterkünfte. Das Unternehmen stellt sich gerne als Glücksfall der Globalisierung dar, weil es reisende Menschen zusammenbringt. Doch was steckt dahinter?
In Paris stehen zwei Manager des Fahrdienstanbieters Uber wegen unlauterer Geschäftspraktiken und Beihilfe zur illegalen Tätigkeit als Taxifahrer vor Gericht.
Die Ökonomie des Teilens erscheint vielen als die bessere, die sauberere, die menschlichere Wirtschaft, gar als ein neues Bündnis von Moral und Effizienz. Doch nicht alle Verheißungen, die ihr aufgeladen werden, hält sie auch. Ein Gastbeitrag.
Eine gute Idee zerlegt ganze Branchen. Das Wort dafür heißt Disruption. Daran können sich Manager besoffen reden.
Im Silicon Valley sind Innovation, Intelligenz und Kreativität zu Hause: Aber wie lange kann man eigentlich die Arbeitsbedingungen dort durchhalten? Der Soziologe Andreas Boes verrät im Gespräch, wie das Valley tickt.
Künftig soll es möglich sein, mit dem Facebook-Messenger einen Uber-Fahrer zu bestellen - und sich mit Freunden zu Fahrten zu verabreden. Wird der Messenger zum Dienst für alle Lebenslagen?
In den Vereinigten Staaten diskutieren NASA, Google & Co. die Auswirkungen neuer „Game Changer“ auf bestehende Industrien. In Deutschland dagegen haben sich viele Unternehmen noch nicht mit dem digitalen Wandel beschäftigt. Das muss 2016 anders werden.
Airbnb, Uber und rund 140 weitere Unternehmen sind noch nicht an der Börse, aber von ihren Investoren schon mit einem Milliardenbetrag bewertet. Das liegt an einer trickreichen Klausel.
Soziale Netzwerke reagieren schnell, wenn es darum geht, bei aktuellen Ereignissen Stellung zu beziehen. Manchmal ist das hilfreich. Manchmal dient es eher der Selbstdarstellung.
Wie wäre das: Ein kleiner Aufruf per App, und schon schreiten Millionen Menschen zur Tat. Wovon Politiker träumen, das setzen Internetkonzerne um. Sie betreiben jedoch nur Politik in eigener Sache.
In der Tat darf man sich fragen, wozu es eine Ortskundeprüfung für Fahrer braucht, wenn jedes Smartphone einigermaßen genau zum Ziel navigiert. Nur schimpft Uber selbst zwar gern über Regeln, schafft aber munter selbst welche.
Der Fahrdienstvermittler Uber zieht sich aus Frankfurt zurück, auf der virtuellen Uber-Karte ist es leer geworden. Ein Sieg für die Taxifahrer – doch das Unternehmen arbeitet schon an neuen Angeboten.
Uber ist im Visier der deutschen Justiz. Nun stellt der Taxi-Schreck die Vermittlung von Fahrten in drei deutschen Großstädten ein - zumindest vorläufig.
Obwohl sich vielerorts Widerstand regt, will der Taxidienst weiter expandieren. Dazu braucht es frisches Geld, das jetzt von Investoren kommen soll.
Damit die heimische Wirtschaft bei der Digitalisierung Schritt halten kann, braucht Deutschland statt eines Masterplans eine breite Diskussion über Risikobereitschaft und Veränderungswillen – eine Debatte zur digitalen Kultur.
Crowdwork, Klickwork, Abrufarbeit - neue, flexible Arbeitsformen erobern den Arbeitsmarkt. Bedrohen sie das europäische Sozialmodell?
David-Letterman-Nachfolger Stephen Colbert befragt in der „Late Show“ gerne Wirtschaftsgrößen. Dabei macht Colbert seinen Gästen das Leben nicht immer leicht.
Ermittler haben die Amsterdamer Büros des Fahrdienst-Vermittlers Uber durchsucht. Das Unternehmen wird verdächtigt, mit seinem Service UberPop systematisch Gesetze zu verletzen.
China beschleunigt Nikes Absatz. Ein Brüsseler Gericht erklärt Uber-Pop für illegal. Und die Verlage müssen von Google fürs Leistungsschutzrecht weniger Geld verlangen.
Die Mitarbeiter des Online-Versandhändlers Amazon streiken weiter, Aldi zettelt mit Napster einen Preiskampf bei Musik-Streaming an und Amerika und Kuba sprechen über die Normalisierung des Flugverkehrs.
Die „New York Fashion Week“ öffnet sich fürs Publikum. Das hat wenig mit Demokratisierung und viel mit Gewinnmaximierung zu tun. Vor lauter Marktschreierei bleibt das Design bisweilen auf der Strecke.
Der Protest gegen den Fahrdienst-Vermittler Uber hat eine neue Wende genommen: Taxifahrer verzichten auf Geld. Am Mittwoch ist eine Großdemo in Brüssel.
Der Privattaxi-Anbieter hat in China mit den Behörden zu kämpfen. Damit er nicht wie Facebook und Google aus dem Land geworfen wird, wählt er eine neue Taktik.
Sind die Chauffeure des Fahrdiensts Uber etwa Angestellte? Die Frage ist brisant, denn daran hängen viele Sozialleistungen. Ein amerikanisches Gericht hat wohl in diesem Sinne eine Entscheidung getroffen.
Vor kurzem haben sie noch mit einem spektakulären Hacking-Angriff für Aufsehen gesorgt. Nun stellt der amerikanische Fahrdienst Uber die Beiden ein. Sie sollen dabei helfen, selbstfahrende Autos sicherer zu machen.
Uber, AirBnb und 129 andere Start-ups sind mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Doch im Silicon Valley werden Zweifel laut, ob das berechtigt ist – denn den Start-ups stehen wohl magere Jahre ins Haus.
Airbnb vermittelt in Paris so viele private Übernachtungen wie nirgendwo sonst. Nun führt das Unternehmen dort eine Tourismusabgabe ein. Im Gegensatz zu Uber will man mit den Behörden kooperieren.
Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein China-Geschäft an einer der dortigen Börsen bringen.