Microsoft und Jeff Bezos investieren in Uber
Der amerikanische Fahrdienst Uber wird für Investoren aus der Technologiebranche immer attraktiver. Das Unternehmen wird nun mit rund 51 Milliarden Dollar bewertet.
Der amerikanische Fahrdienst Uber wird für Investoren aus der Technologiebranche immer attraktiver. Das Unternehmen wird nun mit rund 51 Milliarden Dollar bewertet.
Modernisierung klingt nicht für alle positiv. Konflikte gibt es um Uber in New York, Tempolimits für Fernbusse, Reformen in Greichenland und nicht zuletzt Robocalls.
Uber darf in New York vorerst weiter aggressiv expandieren. Sky-Deutschland geht von der Börse. Der Wohnimmobilienspezialist Ado verkauft seine Aktien billig.
Sind Uber-Fahrer Angestellte oder nicht? Mit dieser Frage beschäftigt sich nun ein Gericht in San Francisco. Das Unternehmen versucht dabei eine drohende Sammelklage zu verhindern.
Nach den gewalttätigen Protesten gegen Uber-Fahrer in Frankreich wirft der umstrittene Fahrdienst das Handtuch: Das Angebot Uber Pop wird vorerst eingestellt.
Der Modehändler CBR sagt seinen Börsengang offenbar ab. Ein neues Gesetz könnte Uber in New York ausbremsen. Die Stimmung in Japans Industrie ist überraschend gut.
Microsoft wirft Ballast ab: Konzernchef Satya Nadella dünnt bei der Neuausrichtung das Geschäft mit Online-Werbung und die Karten-Entwicklung aus. Laut Medienberichten sollen rund 1300 Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln.
Die französische Justiz geht mit harten Mitteln gegen den Fahrdienst Uber vor. Zwei Führungskräfte wurden in Paris in Polizeigewahrsam genommen.
Schon mal gehört? Ein Unternehmen namens Palantir soll 20 Milliarden Dollar wert sein. Doch nicht der hohe Wert macht das Unternehmen so interessant, sondern vor allem seine Geldgeber: Ein berühmter Deutsch-Amerikaner - und die CIA.
Die Post streikt. Aber vielleicht ist sie bald überflüssig, denn Amazon plant, Bürger zu Boten zu machen. Ist Crowdsourcing die Zukunft?
Der französische Präsident François Hollande fordert ein Verbot von UberPop in Frankreich. Die Gewalt während der Proteste gegen den Fahrdienst kritisierte er.
Blockierte Flughafen-Zufahrten, gestrandete Passagiere - in Paris nehmen die Proteste von Taxifahrern gegen den privaten Fahrdienst Uber immer extremere Formen an. Mittendrin berichtet Rocksängerin Courtney Love von gewalttätigen Szenen.
Immer mehr Menschen laden sich eine der Taxi-Apps runter. Doch lohnen die Programme? Wir haben vier Apps angeschaut und getestet. Nur eine kann wirklich überzeugen. Das Verbraucherthema.
Boris Johnson, der Bürgermeister der britischen Hauptstadt, hat im Straßenverkehr einen Taxi-Fahrer wüst beschimpft. Ein Passant filmte die Szene und spielte das Video der britischen Boulevardpresse zu.
Diese Entscheidung könnte das Geschäftsmodell des Taxikonkurrenten Uber untergraben: Die Fahrer könnten als Angestellte und nicht als selbständige Unternehmer betrachtet werden, findet die Arbeitskommission von Kalifornien.
Immer mehr Anbieter im Internet bezeichnen sich als Plattform. Für ihre Dienstleistungen nutzen sie Netzwerkeffekte, ihr Ziel ist das Monopol.
Auf dem Weg zur Arbeit ein paar Päckchen ausliefern und so die Kasse aufbessern – einem Medienbericht zufolge entwickelt Amazon eine App, um mit Hilfe von Privatpersonen seine Lieferkosten einzudämmen. Der Fahrdienst Uber hat eine ähnliche Idee.
Der umstrittene Fahrdienst Uber wächst und wächst. In China will er allein in diesem Jahr eine Milliarde Dollar investieren. Doch auch dort stößt Uber auf Probleme.
Der Fahrtenvermittler Uber hat in Frankfurt seinen neuen Dienst eingeführt. Der soll alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen – doch ob das stimmt, ist fraglich.
Wichtige Berater der Bundesregierung fordern, Zusammenschlüsse auch von kleinen Internetunternehmen zu prüfen. Auch zum Taxi-Schreck Uber machen sie einen Vorschlag.
Junge Unternehmen aus der Technologiebranche wie Uber werden mit Milliardensummen bewertet. Warnungen vor einer Korrektur der Preise nehmen zu.
Der Fahrdienst Uber will nach massiver Kritik legal operieren: mit einem neuen Angebot namens „Uber X“. Es soll speziell an die Regulierung in Deutschland angepasst sein.
Nicht nur der umstrittene Fahrdienst Uber ärgert die Taxibranche. Nun geht sie auch gegen die Daimler-Tochter My Taxi vor – und wehrt sich erfolgreich gegen deren Rabattaktionen.
Der Fahrdienst Uber sucht neues Geld von Investoren. Wenn das funktioniert, wird er doppelt so viel wert sein wie Twitter.
Sie begann als Straßenmusikerin im Silicon Valley. Heute spielt sie auf Veranstaltungen wie der Met-Gala in New York. Gabi Holzwarths Karriere ist ein ungewöhnlich treffendes Beispiel dafür, wie geschickte Vermarktung zum Ziel führen kann.
Fahrdienste wie Uber und Carsharing-Angebote wie Car2Go sind praktisch und gelten als zukunftsträchtig. Aber ein teurer Ausflug mit Car2Go liefert die Erkenntnis, dass man auch bei ihnen nicht vor Frusterlebnissen gefeit ist.
Der Übernahmekampf um Nokias Kartendienst Here spitzt sich zu: Neben den Autobauern BMW, Audi und Daimler will auch der umstrittene Fahrdienst Uber ein Gebot abgeben – offenbar über bis zu drei Milliarden Dollar.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Aufatmen bei den Taxifahrern: Das amerikanische Unternehmen Uber verpflichtet sich vor Gericht, seinen umstrittenen Fahrdienst Uber Pop nicht in Stuttgart zu starten. Ein Schlupfloch gäbe es allerdings.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
Der Fahrdienst Uber baut sein Angebot in Frankfurt und München um. Nach dem einschneidenden Gerichtsurteil gegen Fahrer ohne behördliche Genehmigung will der Anbieter künftig im Gewand der Mitfahrzentrale auftreten.
Uber will in Deutschland legal operieren. Und arbeitet dazu an einem neuen Service. Eingesetzt werden könnten Fahrer mit Personenbeförderungsschein – den Uber sogar bezahlt.
Der Ärger der Taxibranche über den amerikanischen Fahrdienst Uber ist groß. So groß, dass Taxifahrer in Brüssel jetzt auf Uber-Autos losgingen. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Das Beispiel von Uber zeigt, warum sich europäische Unternehmen von der amerikanischen Konkurrenz nicht zu viel abschauen sollten. Auf Bedürfnisse von Kunden und Dienstleistern Rücksicht zu nehmen, lohnt sich.
The case of Uber shows why European companies should not follow the example of their American competitors too closely. It pays to take the needs of customers and contractors into account.