Ford geht in die Elektro-Offensive
Aktuell hat Ford sechs E-Autos im Angebot. Bis 2020 sollen es 13 mehr sein. Für das ehrgeizige Ziel nimmt der Konzern sogar Gewinneinbußen in Kauf. Große Pläne hat auch Konkurrent GM.
Aktuell hat Ford sechs E-Autos im Angebot. Bis 2020 sollen es 13 mehr sein. Für das ehrgeizige Ziel nimmt der Konzern sogar Gewinneinbußen in Kauf. Große Pläne hat auch Konkurrent GM.
Der Mitfahrdienst Uber und sein chinesischer Konkurrent Didi waren sich schon einig: Der Preiskampf sollte enden und Uber sein China-Geschäft an Didi verkaufen. Doch jetzt gibt es kartellrechtliche Bedenken.
Google will selbst Leute transportieren lassen. Die ersten Tests im Großraum San Francisco waren erfolgreich. Nun wird es ernst.
Die Rivalität zwischen dem Technologiekonzern Google und dem Fahrdienst-Vermittler Uber spitzt sich zu: Ein ranghoher Manager verlässt den Verwaltungsrat. Es gibt einen Vorläufer.
In einer Schweizer Stadt können die Bürger kostenlos mit fahrerlosen Bussen fahren. Irgendwann soll man sie sogar per App bestellen können. Bis dahin müssen aber noch einige Hürden genommen werden.
Zwei Firmen probieren das fahrerlose Taxi im Tropenstaat aus. Ihre Begründung, warum sich Singapurs Straßenverkehr dafür besonders eignet, ist kurios.
Der amerikanische Fahrtenvermittler Uber verliert viel Geld. Er ist offenbar Opfer seines eigenen Erfolges.
Wer sich mit dem Smartphone auf eine Reise durch Kalifornien macht, sieht auf seinen Apps nur die Erfahrungswelt ihrer Schöpfer und Investoren. Was hat sie mit der Realität vor Ort zu tun?
Travis Kalanick hat viel vor: Der Chef des Fahrdienst-Vermittlers Uber erklärt die große Vision. Demnächst startet der nächste Test.
Von Migranten gegründete Unternehmen haben mehr als eine Million Stellen geschaffen. Details dazu gibt es heute von der Bertelsmmann-Stiftung.
Der Erfolg von Uber und Lyft in Washington und anderswo zeigt die Schattenseiten der Regulierung des Taxigewerbes fast wie im Labor.
Allianz-Chef Oliver Bäte trifft Internetheld Oliver Samwer zum Unternehmergipfel: Beide arbeiten an der digitalen Revolution. Ein Gespräch über Feiglinge, Weltverbesserer und die Turnschuhfrage: mit oder ohne Schnürsenkel?
Uber und Didi Chuxing haben sich einen ruinösen Preiskampf geliefert. Jetzt kapitulieren die Amerikaner. Nicht nur dort stoßen sie an Grenzen.
Fest angestellt sind Lieferanten von Online-Plattformen wie Uber meist nicht. Ihre Arbeitskräfte abzusichern, kann sich für Vermittlungsdienste jedoch lohnen.
Seitdem die amerikanische App Uber ihre Dienste anbietet, ist das Taxi-Gewerbe in Aufruhr. Nun reagiert auch der Automobilkonzern Daimler.
Vor acht Jahren hatte sie für den Nachwuchspolitiker nur gute Ratschläge übrig. Inzwischen sind die Rollen anders verteilt – und es wird klar, wie wichtig Präsident Obama noch für Hillary Clinton im Rennen um das Weiße Haus werden könnte.
Im größten Markt der Welt hat Fahrdienst Uber einen mächtigen Rivalen: die heimische Taxirufapp Didi. Gerade haben die Chinesen sieben Milliarden Dollar eingesammelt. Wer verbrennt das meiste Geld?
Der Internet-Mitfahrdienst Uber stand heute zweimal vor Gericht. Ein französisches Gericht verurteilte sogar zwei Manager, in Frankfurt bestätigten Richter nur ein Verbot.
Travis Kalanick ist bekennender Computerfreak - und trotzdem cool. Das Beispiel zeigt: Nerds werden selbstbewusst. Im Fall von Uber auch ganz unabhängig davon, wie die heutige Verhandlung vor dem Frankfurter Oberlandesgericht ausgeht.
Tokios Taxigewerbe steht vor einer drastischen Änderung. Erstmals seit Jahren sollen die Preise sinken. Im Hintergrund lauert der Fahrdienst Uber, der einen ersten Erfolg am japanischen Markt meldet.
Die EZB startet ihr Kaufprogramm für Unternehmensanleihen. Der BGH verhandelt einen Schadenersatzrechtsfall nach einer abgebrochenen eBay-Auktion über ein Motorrad für einen Euro.
Der staatliche Investmentfonds PIF investiert einen Milliardenbetrag in das Unternehmen. In Saudi-Arabien ist Uber äußerst beliebt — aus gutem Grund.
Konzerne wie Facebook, Apple, Google, AirBnB, Uber, Amazon oder Zalando verändern mit ihren digitalen Plattformen die Wirtschaft grundlegend. Nun macht sich die Bundesregierung Gedanken, wie diese Plattformen reguliert werden sollten.
Hat es das Taxi-Gewerbe geschafft, den unliebsamen Wettbewerber Uber loszuwerden? Hoffentlich nicht! Verbote dürfen nicht die Antwort auf innovative Ideen wie die von Uber und Airbnb sein.
Der weltweit größte Autohersteller Toyota investiert in die amerikanische Taxi-App Uber. Mittlerweile hat das Start-up aus San Francisco einen sagenhaften Firmenwert erwirtschaftet.
Nach Google will nun auch das Start-up Roboter lenken. Für das Unternehmen ist es bei der Modernisierung vor allem der nächste logische Schritt.
Auf dem umkämpften Markt der Fahrdienstleister in China ist Apple ein Coup gelungen. Die Amerikaner steigen beim chinesischen Konkurrenten von Uber ein.
In Deutschland ringt der Fahrdienst Uber noch mit Auflagen, in anderen Ländern hat er sich etabliert – und steht nun trotzdem vor neuen Problemen.
Das SF MoMA in San Francisco erhält einen Anbau - und wird zum größten Museum der Vereinigten Staaten. Läuft es dem MoMA in New York jetzt den Rang ab?
Gegen den Online-Fahrtenvermittler Uber hat sich weltweit Widerstand formiert. Um die rechtlichen Hürden zu umschiffen holt sich Uber jetzt mehrere prominente Experten an Bord.
Im Internet kann man sich Geld nebenbei verdienen, allerdings sehr wenig. Auf der Internetkonferenz Republica wird Crowdworking scharf kritisiert. Doch warum eigentlich?
Freie Fahrt dank frischer Ideen: Taxi-Schreck Uber setzt der Autoindustrie zu, die Mitfahrzentrale ist wieder schick. Ein Besuch bei Blabla-Car in Paris.
Uber ist dabei, in den Vereinigten Staaten eine große Gefahr für sein Geschäftsmodell abzuwenden: Fahrer wollen ihre Forderung aufgeben, als Angestellte anerkannt zu werden. Dafür könnten an sie bis zu 100 Millionen Dollar ausgeschüttet werden.
In der CDU macht ein neuer Vorschlag die Runde: Digitalpolitiker wollen die Märkte für Unternehmen wie Uber öffnen.
Der Fahrdienst Uber bleibt ungeliebt - auch in Amerika. Jetzt zahlt das Unternehmen zehn Millionen Dollar an zwei kalifornische Städte, weil diese den Fahrdienst wegen irreführender Werbung verklagt hatten.
Amerikaner geben niemals auf, wenn sie ein Ziel erreichen wollen. Mit Verlierern will keiner etwas zu tun haben. Dennoch ist der Neustart beschwerlich.