Ubers Moralkrise
Sexismus-Vorwürfe und eine Klage von Waymo: Uber hat sich nicht nur deshalb einen Ruf als höchst aggressives Unternehmen erworben. Das ist beschämend.
Sexismus-Vorwürfe und eine Klage von Waymo: Uber hat sich nicht nur deshalb einen Ruf als höchst aggressives Unternehmen erworben. Das ist beschämend.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Die Alphabet-Tochter Waymo wirft dem Fahrdienst Uber den Einsatz gestohlener Technologie vor. Im Wettbewerb um die Entwicklung von Roboterautos ist es bereits die zweite aufsehenerregende Klage binnen weniger Wochen.
Eine frühere Mitarbeiterin wird einem Uber-Manager vor, sie sexuell belästigt zu haben - und vom Unternehmen gedeckt worden zu sein. Nun hat der Konzernchef einen prominenten Juristen mit der Sache betraut.
Eine frühere Technikerin des Fahrdienstvermittlers Uber erhebt gravierende Vorwürfe gegen das Unternehmen. Firmenchef Travis Kalanick schaltet sich nun persönlich ein.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Ein Urteil hebt den Einreisebann vorläufig auf. Auch das Außenministerium reagiert. Trump selbst bezeichnet das Urteil als „lächerlich“ und stellt die Legitimation des Richters in Frage.
Über mögliche Börsenpläne von Airbnb und Uber wird viel spekuliert. Doch auch Frankfurt wird sich nicht verstecken müssen. Hier könnte sogar der weltgrößte Börsengang anstehen.
Uber-Chef Kalanick will Trump nicht mehr beraten. Elon Musk dagegen nimmt am Treffen im Weißen Haus teil - und kündigt Widerstand der prominenten Berater gegen Trumps Einreisedekret an.
Uber-Chef Travis Kalanick verlässt ein Beratungsgremium für den amerikanischen Präsidenten. Und eine Gruppe von Technologieunternehmen bereitet einen Offenen Brief vor.
Die Tech-Konzerne und Donald Trump liegen weltanschaulich weit auseinander. Die Konzerne kritisieren den Präsidenten massiv. Doch im Modus operandi sind sich die Streitparteien ähnlich.
Immer mehr amerikanische Unternehmensführer wenden sich gegen das Einreise-Dekret des Präsidenten. Darunter sind auch solche, die Donald Trump in Wirtschaftsfragen beraten.
Das Silicon Valley übt sich im offenen Widerstand gegen das Dekret des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, das Personen aus sieben überwiegend islamischen Ländern die Einreise verbietet.
Der israelische Kameraspezialist Mobileye liefert die Technik für die Autos der Zukunft. Zusammen mit BMW und Intel könnte er eine Revolution auslösen.
Essen ausfahren für Restaurants, die selbst nicht liefern wollen. Das Geschäft von Deliveroo und Foodora klingt simpel. Doch der Konkurrenzkampf ist hart und ziemlich teuer. Den Kunden freut’s.
Die Frankfurter Taxi-Genossenschaft lässt ihre Fahrer von Kunden per App oder SMS bewerten - und das kommt auf beiden Seiten gut an. Meistens erhalten die Fahrer die Note gut.
Europas größter Autohersteller hat für seine Tochtergesellschaft Moia große Pläne: Sie soll Uber, Car2go und Co. Konkurrenz machen. Und wagt dafür sogar einen Kulturbruch.
Ubers selbstfahrende Autos müssen in San Francisco fürs Erste stehen bleiben. Die zuständige Behörde hat deren Kennzeichen annulliert. Womöglich fahren die Wagen aber schon bald wieder.
Zu den guten Vorsätzen fürs neue Jahr gehört, öfter nein zu sagen. Früher dachte man bei diesen Gelegenheiten an verführerische Genussmittel. Heute ist die Rede von neugierigen Smartphone-Apps.
BMWs Partner Sixt hält nichts von einer Fusion der Carsharing-Plattformen von BMW und Daimler. Die drohende Konkurrenz von Uber sollte das Unternehmen besser umdenken lassen.
Die Unternehmen planen offenbar eine gemeinsame Carsharing-Plattform. Beide treibt vor allem die Angst vor einem speziellen Konkurrenten an. Ein Partner von BMW stellt sich derweil quer.
Seit ein paar Tagen lässt Uber in San Francisco selbstfahrende Autos auf den Straßen testen. Das gefällt der kalifornischen Verkehrsbehörde gar nicht. In einer anderen Stadt läuft’s für Uber besser.
„Ich drehe schon seit Stunden / Hier so meine Runden“, sang einst Herbert Grönemeyer auf Parkplatzsuche. Aber der wohnte ja auch in Bochum. In Köln und Sydney wäre das dank App anders.
Im größten Automarkt der Welt radeln jetzt hippe Großstädter auf knalligen Leihfahrrädern am Stau vorbei. Der Gesundheit der Bevölkerung könnte das gleich auf doppelte Weise helfen.
Versicherungen aller Art können einfach und schnell mit dem Handy abgeschlossen werden. Die Makler werden überflüssig. Es kommt aber auch viel Unnützes auf den Markt.
Donald Trumps Sieg entmachtet das Silicon Valley. Die Wahlen waren ein Aufstand gegen die dort gepredigten Umbrüche. Trump-Wähler sahen den propagierten Fortschritt als eine Gefahr. Und ihre Sorgen sind nicht aus der Luft gegriffen.
„Einhörner“ werden milliardenschwere Firmen aus dem Silicon Valley genannt. Sie sind so wertvoll, dass sie den Sprung an die Börse locker schaffen könnten. Doch Uber, Airbnb & Co. wollen nicht. Warum?
Die gelben Taxis sind eine New Yorker Institution. Aber wer braucht sie noch, seit es Uber und Co. gibt?
Daimler und die Banken wollen wie coole Start-ups sein. Sie lösen Abteilungsgrenzen auf, um die Schwarmintelligenz der Mitarbeiter zu fördern. Meinen es die Chefs diesmal ernst?
Acht Kameras, Ultraschall-Sensoren, mehr Rechenleistung: Tesla rüstet alle neuen Autos dafür aus, komplett eigenständig zu fahren. Chef Elon Musk macht eine große Ankündigung.
Saudi Arabien will weg vom Öl. Zusammen mit dem Konzern Softbank will sein Staatsfonds viel Geld in Technologie-Firmen stecken. Andere Investoren sind willkommen.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Der Mittelsmann ist gar nicht tot, er hat sich nur verkleidet. Start-ups, die vorgeben, den Händler auszuklammern, treten an seine Stelle – und vermitteln selbst.
Die Monopolkommission warnt davor, Airbnb, Uber oder Fintechs übermäßig einzuschränken. Für die Bundesliga-Vermarktung empfiehlt die Kommission künftig ein anderes Prozedere.
Jeder kennt das Silicon Valley in Kalifornien. Doch wie sieht es dort aus? Und wie fühlt man sich unter lauter Millionären und Milliardären? Eine Reise ins Reich der digitalen Zukunft mit verblüffenden Erkenntnissen.