Aus der Zukunft
Pittsburgh ist nicht Paris, aber seit hier kein Stahl mehr produziert wird, lebt es sich immer besser. Unterwegs in einer typisch amerikanischen Stadt.
Pittsburgh ist nicht Paris, aber seit hier kein Stahl mehr produziert wird, lebt es sich immer besser. Unterwegs in einer typisch amerikanischen Stadt.
Einst als Überflieger des Silicon Valleys bejubelt, steckt der Fahrdienst nun in seiner größten Krise. Nun hat der Chef Travis Kalanick eine Auszeit angekündigt. Ganz weg ist er jedoch nicht.
Die aggressive Unternehmenskultur von Uber ist schon lange umstritten. Nun reagiert die Firma auf Sexismus- und Mobbing-Vorwürfe - unter anderem mit Kündigungen.
Mit seiner Finanzberatung KRA hat sich der New Yorker Michael Tumminia auf eine sehr spezifische Kundschaft spezialisiert: Er hilft Models in Geldangelegenheiten. Dieser Beruf hat seine Eigenheiten.
Donald Trump nimmt die ehemalige Stahlstadt Pittsburgh zum Beleg dafür, dass das Klimaabkommen von Paris die Industrie zerstöre. Ein unpassenderes Beispiel hätte er nicht wählen können.
Der nächste Manager geht, der nächste Verlust ist verbucht: Für den Fahrdienst-Vermittler Uber läuft es in vielerlei Hinsicht gerade nicht gut.
Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat Streit mit Google. Es geht um einen früheren Mitarbeiter des Internetkonzerns, der nun nur noch eine Chance hat, seinen Arbeitsplatz zu behalten.
Googles digitale Karten sind nichts weiter als Werbeverzeichnisse, garniert mit Straßennamen. Sie werden von Firmen manipuliert – und sie manipulieren selbst die Wege, die die Nutzer nehmen sollen.
Das Hôtel du Cap-Eden-Roc steht in Cannes für Glanz und Glamour der besonderen Art. Nun hat die Luxusunterkunft ausgewählte Gäste zu einer ganz exklusiven Fotoausstellung eingeladen. Alle warteten nur auf eine.
Uber hat es in Europa nicht leicht. Folgen die Richter der Einschätzung des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof muss der Taxischreck bald eine weitere Schlappe hinnehmen.
Der Kandidat lobt Umverteilung, aber auch Wachstum. Und, besonders deutlich: Europa. Wessen Geistes Kind ist Macron also? Eine Einordnung.
Es geht um eine mysteriöse Software namens „Greyball“, mit der Uber die Behörden ausgetrickst haben soll. Nun laufen offenbar deswegen Ermittlungen gegen das Internetunternehmen.
Der Fahrdienst Didi besorgt sich frisches Kapital und will neue Märkte erobern. Das dürfte Taxischreck Uber gar nicht gefallen.
Fahrdienst Uber soll iPhones heimlich hinterher spioniert haben. Sehr zum Ärger von Apple-Chef Tim Cook.
Der ehemalige „Bild“-Chef Kai Diekmann berät Uber, sein früherer Arbeitgeber Springer investiert in den umstrittenen Fahrdienstkonzern. Wo das bloß hinführt?
Das dritte Geschlecht in der französischen Politik heißt Emmanuel Macron. Er ist weder links noch rechts, aber sowohl als auch. Ist er Klon seiner Vorgänger oder Ödipus in Merkels Bett?
Erst heuert Kai Diekmann als Berater bei Uber an, nun wird bekannt: Der Axel-Springer-Verlag hat sich an dem Fahrdienst beteiligt – wie schon bei einem anderen prominenten Start-up.
Fahrdienste in New York sollen bald jedem Gast die Möglichkeit bieten müssen, per Kreditkarte Trinkgeld zu geben. Taxischreck Uber findet das nicht gut.
Auf Kaliforniens Straßen sind schon viele Roboterwagen unterwegs. Bald dürften auch die von Apple dazukommen. Eigene Autos baut der Konzern dafür aber nicht.
Dass er Ende Januar nach gut einem Jahr als Herausgeber der „Bild“-Gruppe den Springer-Konzern verlassen hat, war für viele eine Überraschung. Jetzt hat Kai Diekmann eine neue Aufgabe gefunden.
Der BGH entscheidet, ob Eltern für die Telefonrechnungen ihrer Kinder haften und ob Uber Luxusautos mit Fahrer vermitteln darf. Das OLG München verhandelt darüber, ob Check24 gegen Marktverhaltensregeln verstößt.
In der Industrie 4.0 fallen Daten an, die es bisher nicht gab. Wer sie für neue Geschäfte zu nutzen weiß, beherrscht die Welt von morgen.
Wie kriegt man Menschen dazu, noch mehr zu arbeiten? Amerikanische Taxi-Unternehmen haben eine Reihe von Manipulationen getestet. Die meisten funktionieren.
Autofahrer sollen mehr Freiheiten bekommen, wenn sie Assistenzsysteme nutzen. Das wird der Bundestag heute voraussichtlich beschließen. Was bedeutet das genau?
„Sharing Economy“ ohne App: Zum Pendeln in die kalifornischen Metropole verlassen sich viele Menschen auf altmodische Fahrgemeinschaften. Das tun sie nicht nur, um Geld zu sparen.
Der Fahrdienstvermittler hatte nach einem schweren Unfall seine Testfahrten mit selbstfahrenden Autos gestoppt. Doch die Pause dauerte nur kurz.
Der Fahrdienstanbieter Uber kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach einem Unfall in Arizona hat das Unternehmen nun seine selbstfahrenden Autos vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.
Bei Uber geht es drunter und drüber: Nach nicht einmal einem Jahr verlässt Top-Manager Jeff Jones das Unternehmen. Fürchtet er Konkurrenz, oder lag es an den Skandalen der vergangenen Monate?
Angetrieben vom hitzköpfigen Chef, hat Uber immer mit harten Bandagen gekämpft. Das Start-up hat ein Imageproblem. Das könnte den Börsengang zum Desaster machen.
Die Skandalserie beim Fahrdienst Uber lenkt den Blick auf die Machokultur im Silicon Valley. Mit Frauen im Topmanagement sähe das ganz anders aus, hieß es jetzt bei der Digitalkonferenz „South by Southwest“.
Mit der „Greyball“-Software hat sich der Taxischreck Kontrolleure und unliebsame Fahrgäste vom Hals gehalten. Jetzt will Uber das Programm abändern.
Uber dehnt mit seiner Software, die Kontrolleure und ungeliebte Fahrgäste fernhalten soll, mal wieder die Grenze des moralisch Vertretbaren. Noch schadet das dem Unternehmen kaum.
Hat sich der Fahrtenvermittler Uber auch in Deutschland mit einem geheimen Programm Kontrolleure vom Hals gehalten? Mitarbeiter der Stadt München hatten bei Testfahrten „Unregelmäßigkeiten“ festgestellt.
In Kalifornien brauchen selbstfahrende Autos eine spezielle Genehmigung. Die wollte Uber bislang nicht einholen, doch jetzt lenkt das Unternehmen ein. Ärger hat der Taxischreck an anderer Stelle indes zuhauf.
Uber kommt nicht zur Ruhe. Diesmal sorgt der Streit zwischen einem Fahrer und Uber-Chef Kalanick für Aufsehen. Doch der gibt sich wenig diplomatisch.
Uber gilt als aggressiv agierendes Unternehmen. Jetzt wehrt es sich gegen Vorwürfe der Google-Schwesterfirma Waymo. Es geht um Schlüsseltechnik von selbstfahrenden Autos.