Einfach mal zurückschalten
Mit dem EQ will Mercedes das Auto neu erfinden. Das haben die Schwaben schon öfter gemacht – zum Beispiel mit dem Simplex von 1902. Wir waren damit auf Spurensuche am Nabel der neuen Autowelt.
Mit dem EQ will Mercedes das Auto neu erfinden. Das haben die Schwaben schon öfter gemacht – zum Beispiel mit dem Simplex von 1902. Wir waren damit auf Spurensuche am Nabel der neuen Autowelt.
Das Zitat von „Pussy“-Grapscher Donald Trump mag der Anfang gewesen sein. Doch erst 2017 kochte die Debatte um Macho-Gehabe und sexuelle Übergriffe richtig hoch. Das „Time“-Magazin zeichnet nun diejenigen hinter der Bewegung mit seinem wichtigsten Titel des Jahres aus.
Der Mitfahrdienst zahlte Hackern Geld, um einen Angriff auf das Unternehmen zu vertuschen. Das hat nun Konsequenzen – und nicht nur deshalb verliert das Unternehmen seine Führungskräfte.
Der amerikanische Autohersteller GM prescht vor: Als einer der ersten will er selbstfahrende Autos auf die Straße bringen. Ein Grund dürfte sein, dass deutlich mehr Geld lockt als mit der normalen Autoproduktion.
Einkaufen bei Amazon, Hotel buchen über Booking, Essen bestellen bei Lieferando: Plattformen revolutionieren die Wirtschaft und machen Aktionäre reich.
Skandale, Skandale, Skandale: Das lässt den Fahrten-Vermittler Uber nicht unberührt. Der Firmenwert sackt in die Knie – und Ubers Eigentümer könnten weniger Geld bekommen als gedacht.
Im Zeitalter der Online-Zahlungen muss der Schutz der Kundendaten Vorrang haben. Die Anbieter stehen in der Verantwortung – auch aus wirtschaftlichen Gründen.
Ein Jahr lang hat der Fahrdienst Uber verschwiegen, dass Hacker Millionen Kundendaten gestohlen haben. Das hat in vielen Ländern Konsequenzen.
Uber ist Opfer eines Hackerangriffs geworden, bei dem die Daten von 57 Millionen Kunden erbeutet wurden. Nun werden brisante Vorwürfe gegen das Unternehmen laut.
Der reiche Stadtstaat Singapur zwingt mehr Bürger in Busse, Bahnen und aufs Fahrrad. Die „Smart Nation“ baut lieber U-Bahn-Strecken als Autobahnen. Ein Vorbild für Deutschlands Großstädte?
Bekommt Uber einen neuen großen Anteilseigner? Es sieht ganz danach aus - und in zwei Jahren will das Unternehmen nach wie vor an die Börse.
Am Tag nach dem Terroranschlag in Manhattan erklärt die New Yorker Feuerwehr, dass ein Deutscher unter den acht Toten sei. Ein Irrtum, wie sich später herausstellt. Unterdessen erwägt Trump, den Attentäter im umstrittenen Gefangenenlager Guantanamo einsperren zu lassen.
Mit dem autonom fahrenden Elektrobus von der Haustür direkt zum Bahnhof und ab in den Zug: So stellt sich die Bahn in Zukunft Mobilität vor. Schon in wenigen Tagen soll es losgehen.
Es gibt immer weniger Unternehmen an den amerikanischen Börsen. Wachstumsunternehmen wie Uber halten sich auffällig zurück. Warum eigentlich?
Der Uber-Verwaltungsrat hat Änderungen beschlossen, die die Macht von Ex-Chef Travis Kalanick beschneiden. Grünes Licht gibt er für den Einstieg von Softbank.
Der Mitfahrdienst Uber zieht sich in mehreren Städten zurück – weil die Städte das Geschäftsmodell nicht mitmachen. Jetzt investiert ein großer Autohersteller in einen anderen ambitionierten Mitfahrdienst.
Mehr als 40.000 Uber-Fahrer gibt es in der britischen Hauptstadt. Jetzt entzieht London dem umstrittenen Fahrdienst die Lizenz. Und nennt auch Gründe dafür.
Der Fahrtenvermittler Uber wurde nach seinem Start in Deutschland jäh ausgebremst. Jetzt tüftelt er an seinem Comeback. Und hat ehrgeizige Expansionspläne.
Facebook-Star Sheryl Sandberg hat drei Tage lang die Republik verzückt. Was fasziniert uns so an einer Managerin? Ein Tourbericht.
Im Wettlauf um die Entwicklung von Roboterwagen-Technologie kommt mit Samsung ein weiterer starker Player dazu. Der Smartphone-Riese will dabei als Zulieferer die Hersteller beliefern.
Meg Whitman war lange als neue Chefin von Uber im Gespräch. Doch jetzt erteilt die Chefin von Hewlett Packard Enterprise allen Spekulationen um ihren Abgang eine Absage. Die jüngsten Zahlen geben ihr recht.
Das Start-Up Via bietet seinen Nutzern eine Mischung aus Taxi und öffentlichem Busverkehr. Schon heute werden seine Dienste millionenfach genutzt. Das hat nun Daimler auf den Plan gerufen.
Dara Khosrowshahi führt Expedia, einen Online-Reisekonzern. Nun könnte er als Chef zum umstrittenen Mitfahrdienst Uber wechseln. Genug Erfahrung dafür hat er.
Nach dem von Investoren erzwungenen Rücktritt des Uber-Mitbegründers Travis Kalanick soll laut Medienberichten Dara Khosrowshahi das von Skandalen geplagte Fahrunternehmen übernehmen.
Bozoma Saint John soll den Fahrdienst Uber aus den Negativschlagzeilen bringen. Sie gilt als ultracool und hat schon bei Apple einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Reicht das?
Der Fahrdienstvermittler Uber schreibt immer noch rote Zahlen. Doch immerhin: Die Buchungszahlen sind deutlich gestiegen. Und das trotz viel internem Ärger.
Google entlässt einen Programmierer nach umstrittenen Äußerungen über Frauen. Der Fall wird zum Politikum. Wie geht man im Silicon Valley mit den Vorwürfen um?
Erst vor wenigen Wochen musste Travis Kalanick seinen Posten als Uber-Chef aufgeben. Jetzt setzt ihn eine Beteiligungsgesellschaft weiter unter Druck.
Der wegen eines frauenfeindlichen Textes entlassene Google-Mitarbeiter überlegt, juristisch gegen seinen Rauswurf vorzugehen. Zu seinem umstrittenen Papier inspirierte ihn offenbar ausgerechnet ein Training für mehr Vielfalt und Toleranz.
Uber ist kein Einzelfall: Im Silicon Valley häufen sich die Vorwürfe von Frauen, sexuell belästigt worden zu sein. Und jetzt trauen sich die Betroffenen auch, Namen zu nennen.
Daniel Ek schafft Platz im CD-Regal. Mehr als 130 Millionen Menschen hören Musik über seinen Dienst Spotify. Ein Glück, dass er nicht Gitarrist geworden ist.
Die Investoren haben Travis Kalanick zum Rücktritt als Uber-Chef gedrängt. Im Unternehmen hat er aber noch Fans - und die wollen sich mit seinem Abschied aus dem Tagesgeschäft nicht abfinden.
Travis Kalanick hat den umstrittenen Fahrtenvermittler Uber erst groß gemacht und dann in eine tiefe Krise gestürzt. Was bedeutet sein Rücktritt für das Unternehmen? Eine Analyse.
Erst vor wenigen Tagen hatte sich der umstrittene Uber-Chef Travis Kalanick eine Auszeit verordnet. Nun ist er von seinem Posten zurückgetreten – allerdings nicht ganz freiwillig.