Uber verkauft sein Südostasien-Geschäft
Schon früher hatte der Mitfahrdienst Uber den Schulterschluss mit lokalen Wettbewerbern gesucht. In diesem Fall haben beide Unternehmen auch denselben Investor.
Schon früher hatte der Mitfahrdienst Uber den Schulterschluss mit lokalen Wettbewerbern gesucht. In diesem Fall haben beide Unternehmen auch denselben Investor.
Die Polizei glaubt, dass Uber nicht schuld ist an dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Wagen. Dennoch bleiben Fragen offen.
Nach einer ersten Sichtung der Videoaufnahmen sieht die amerikanische Polizei keine Schuld bei Uber. Der Zusammenstoß hätte vermutlich auch mit einem Menschen am Steuer nicht verhindert werden können.
Zum ersten Mal hat ein selbstlenkendes Auto einen Menschen getötet. Das zeigt, wie naiv der Glaube an eine Zukunft in der vollautomatisierten Smart City ist.
Ohne Zweifel sollte die Autoindustrie weiter beherzt in autonomes Fahren investieren. Doch der tragische Unfall sollte nun zum Anlass genommen werden, die Regulierung und Alltagstauglichkeit der Technik zu prüfen.
Nach einem Unfall mit einem selbstfahrenden Auto von Uber ist eine Fußgängerin in Amerika verstorben. Nach ersten Angaben der Polizei liegt offenbar kein technisches Versagen vor.
Nach Polizeiangaben fuhr der Unfallwagen des Chauffeurdienstes Uber zum Zeitpunkt des Aufpralls in der Nacht zum Montag autonom.
Dorothee Bär musste viel Spott ertragen, als sie über ihre Flugtaxi-Idee visionierte. Heute darf die Digital-Beauftragte zeigen, wie sie es wirklich mit der Zukunft hält. Und sonst im Sprinter: Putin, Brexit und Storno-Gebühren.
Selbstfahrende Autos sollen den Verkehr sicher machen, doch in der Branche wurde auch darüber gesprochen, dass irgendwann ein Mensch nach einem Zusammenprall mit einem Roboterwagen sterben würde. Das ist jetzt passiert.
Der Berliner Limousinenvermittler Blacklane grenzt sich vom amerikanischen Fahrdienst ab. Und findet, Smartphones können Ortskenntnis nicht ersetzen.
Emily Duff Bartel entwickelt beim Fahrdienst Uber Roboterautos. Sie hält die Skandale um ihren Arbeitgeber für abgehakt – und spricht lieber über ihre Arbeit.
Bei Uber spielt er nur noch eine Nebenrolle. Jetzt hat sich der umstrittene ehemalige Chef des Unternehmens eine neue Aufgabe gesucht.
Private Dienstleistungsunternehmen wie Uber drängen mit selbstfahrenden Sammeltaxis auf die Straßen. Welche Folgen hat das für die Städte? Untersuchungen geben erste Hinweise.
Bislang zahlen Digitalkonzerne aufgrund veralteter internationaler Regeln kaum Steuern. Jetzt nimmt die EU-Kommission die Umsätze mit Werbung in den Blick, um sie zur Kasse zu bitten. Widerstand ist programmiert.
Im Silicon Valley trüben Diskriminierungsvorwürfe das hehre Selbstbild der Internetbranche: Ein entlassener Programmierer beschuldigt Google, weiße Männer systematisch zu benachteiligen. Haarsträubend.
Elon Musk setzt auf Elektroautos und den Hyperloop, Uber wiederum auf fliegende Taxis. Grund genug für Zoff auf Twitter.
In Bayern ist man sicher. Erst recht zur Münchner Sicherheitskonferenz. Horst Seehofer soll diese Expertise nach Berlin bringen. Ob es gelingt?
Der Fahrvermittler Uber schreibt weiter rote Zahlen. Offenbar hat sich der Verlust im vergangenen Jahr beinahe verdoppelt.
Diese Klage war ein Krimi: Eine Google-Schwesterfirma warf dem Fahrdienst-Vermittler Uber vor, illegal ihre Roboterwagen-Technologie zu nutzen. Jetzt gibt es eine Einigung – zu überraschenden Bedingungen.
Frauen bekommen für ihre Arbeit weniger Geld als Männer. Warum, darüber wird gestritten. Eine Studie des Fahrdienstes Uber liefert neue Argumente.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Lyft ist Ubers größter Rivale in den Vereinigten Staaten. Seine Karten lässt der Fahrdienst jetzt in München entwickeln. Ob der Dienst auch bald in Deutschland verfügbar sein wird, ist bislang aber noch ungewiss.
Frankfurt ist voll von Leihrädern. Neue Anbieter kommen aus Berlin und Peking, Singapur und Kalifornien. Um Mobilität geht es nur am Rande.
Der Fahrdienst Uber will Städten und Autoherstellern helfen, Fahrverbote erträglicher zu machen. Dafür werden Elektroautos angeschafft und Partnerschaften geschmiedet. In Deutschland ist ein Neuanfang notwendig, sagt der Uber-Chef.
Plattformen wie der Essenslieferant Deliveroo oder das Putzkräfteunternehmen Helpling vermitteln selbständige Arbeitskräfte. Aber wie diese dann abgesichert sind, ist häufig unklar. Wie reguliert man eine komplett neue Berufsgruppe?
Findige Mitarbeiter des Autoherstellers können eine Blitzkarriere als Jungunternehmer machen – und gleichzeitig die Sicherheit des Konzerns genießen.
Bei der Elektronikmesse CES werden die neuesten autonomen Autos präsentiert – und gleich auf Las Vegas’ Straßen gelassen. Wie weit ist die Technik mittlerweile?
Schon lange versucht Fahrdienst Uber, sich aus dem Schatten seines umstrittenen ehemaligen Chefs zu befreien. Jetzt will Travis Kalanick offenbar ein Drittel seines Anteils loswerden.
Etwa eine halbe Million Menschen arbeiten in Deutschland als „Clickworker“: Sie sind weder angestellt noch klassische Unternehmer. Das Handwerkerportal Myhammer kritisiert jetzt neue Vorschläge zu ihrem Schutz.
Über Internet-Plattformen werden längst nicht mehr nur Ferienwohnungen gebucht. Auch Handwerker bieten ihre Dienste an. Doch wer zahlt im Falle eines Unfalls?
Der Mitfahrdienst Uber hat Probleme - und bekommt einen neuen Aktionär aus Fernost. Der kriegt einen ordentlichen Preisnachlass für seinen Einstieg, heißt es nun.
Immer mehr Menschen in Europa nutzen Online-Angebote, auf denen Privatleute untereinander handeln. Dabei gibt es große Unterschiede in Europa.
Der amerikanischen Mitfahrfahrdienst Uber soll sich den Regeln, die auch für Taxi-Unternehmen gelten, unterwerfen. Das entschied nun der Europäische Gerichtshof.
Ist Uber ein Fahrdienst-Vermittler oder ein Taxi-Unternehmen? Letzteres, wie nun der Europäische Gerichtshof geurteilt hat. Das hat Konsequenzen.
In Baden-Württemberg dürfen Ärzte vom 1. Januar an Patienten auf Kosten der Krankenversicherung online oder telefonisch behandeln. Auch dann, wenn sie sie nie zuvor gesehen haben. Ein Tabubruch für deutsche Ärzte. Und die Zukunft?
Systeme gehackt, Telefonate mitgeschnitten, Fahrer bei der Konkurrenz eingeschleust: Die Liste an Vorwürfen gegen den Fahrdienst Uber ist beachtlich. Das 37-Seiten-Dokument ist nun in einem Prozess publik geworden.