So investiert der größte Technologiefonds der Welt
Mit Milliarden-Investitionen sorgt das japanische Konglomerat Softbank immer wieder für Aufmerksamkeit. Ein Partner erklärt nun die Strategie hinter den Investments.
Mit Milliarden-Investitionen sorgt das japanische Konglomerat Softbank immer wieder für Aufmerksamkeit. Ein Partner erklärt nun die Strategie hinter den Investments.
Der einstige Taxi-König von New York ist am Ende: Ruiniert durch Uber und eigene Spekulationen könnte Gene Freidman nun sogar dem Präsidenten gefährlich werden.
Die Elektroräder sollen schon in wenigen Monaten über Berlins Straßen rollen. Und das ist nicht das einzige, was Uber für seinen grünen Anstrich tut.
In Denver hat ein Uber-Fahrer mutmaßlich seinen 45 Jahre alten Kunden erschossen. Es ist nicht der erste tödliche Zwischenfall bei dem Fahrdienst. Und auch aus der Türkei gibt es schlechte Neuigkeiten für Uber.
Gespräche über eine Beteiligung des Milliardärs am Fahrdienstleister sind offenbar im Sand verlaufen. Kurz vor dem Börsengang schreibt der Konzern immer noch rote Zahlen.
Ruft man in den Großstädten der Welt bald nicht mehr Uber, sondern Taxify? Das Start-up aus Estland hat jüngst 175 Millionen Dollar eingesammelt. Der größte Teil davon kommt aus Stuttgart.
Brasiliens Regierung hat die Dieselpreise gesenkt und trotzdem protestieren die Lastwagenfahrer weiter. Die Blockade trocknet das Land aus – und die Nervosität steigt.
Ein Untersuchungsbericht kritisiert den Fahrdienstleister Uber: Die Notbremse am Roboterauto war gar nicht eingeschaltet. War die Ursache menschliches Versagen oder doch ein technischer Fehler?
Die amerikanische Behörde für Transportsicherheit hat ihre Untersuchung des tödlichen Unfalls einer Fußgängerin mit dem selbstfahrenden Uber-Auto veröffentlicht. Das Ergebnis setzt Uber nun unter Druck.
An der Technologie will das Unternehmen jedoch festhalten. Im März war eine 49-jährige Frau von einem Uber-Fahrzeug erfasst und getötet worden.
Der Fahrdienstvermittler Uber beendet seine Test mit selbstfahrenden Autos – zumindest in Arizona. An der Technologie wolle man festhalten. Zudem verzeichnet das Unternehmen ein massiven Umsatzzuwachs.
Facebook, Uber, Wells Fargo: Amerikanische Unternehmen geben sich nach Skandalen in Werbespots zur besten Sendezeit kleinlaut. Eine direkte Entschuldigung vermeiden sie jedoch.
Clever Shuttle heißt ein neuer Fahrdienst. Er ist günstiger als ein Taxi und bequemer als ein Bus. Wir haben es ausprobiert.
Schon heute verstopfen Autos die Stadtzentren dieser Welt. Das Projekt des Fahrdienstleister soll Abhilfe schaffen – und eine neue Ära der Fortbewegung einleiten.
Das Unternehmen Uber will mit Flugtaxis die Lüfte erobern.
Nach dem tödlichen Zusammenprall einer Radfahrerin mit einem selbstfahrenden Uber-Auto stellte der Fahrdienst alle seine Testfahrten ein. Jetzt soll das Projekt weitergehen.
Eigentlich soll die Software Unfälle verhindern, doch im Fall der tödlichen Kollision eines autonom fahrenden Uber-Autos mit einer Radfahrerin war sie wohl falsch eingestellt.
Athens Taxifahrer betrügen ihre Kunden oft. Aber es gibt einen einfachen Weg, das zu ändern.
Das Unternehmen Uber ist nirgends so richtig beliebt. Am schlimmsten aber ist es in Istanbul: Hier kann es sogar den Fahrgästen an den Kragen gehen.
Es ist etwas faul im Ökoparadies. In dem „Vorzeigestaat“ ist das Leben für viele unbezahlbar geworden. Die grüne Politik macht das noch schlimmer.
Junge, weiße Nerds beherrschen das Silicon Valley. Amerika fragt sich, ob es der Tech-Branche deswegen an Empathie fehlt.
Die Tech-Szene hat es lange verstanden, trotz ihrer wachsenden Macht ein freundliches Gesicht zu bewahren. Jetzt aber sieht sie sich in der Defensive. Kann die Vorzeigebranche ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden?
Die Spotify-Aktie ist an ihrem ersten Handelstag mit einem deutlichen Kursgewinn gestartet. Danach aber sank dieser doch deutlich. Wollen andere Spotifys Vorgehen wirklich nachahmen?
Wie kann im Zeitalter der Digitalisierung mehr Wettbewerb im Taxigewerbe ermöglicht werden? Das Beispiel Frankfurt zeigt, wie schwer sich Städte mit einer digitalen Strategie tun – nicht nur im Verkehr.
Je mehr Rechte und Optionen Frauen haben, desto weniger gehen sie in IT-Berufe. Können Quoten da noch helfen?
Jeder sollte wissen können, wie ein Autopilot arbeitet: Die Steuersysteme selbstfahrender Autos sind erwiesenermaßen störungs- und manipulationsanfällig. Wie aber schult man ihre Fahrer?
Die RTL-Verfilmung von Sebastian Fitzeks Buch „Das Joshua-Profil“ ist Spannung pur, sie kommt also weitgehend ohne Inhalt und Logik aus. Man sollte sich Bier kalt stellen.
Der von dem Investor Peter Thiel mitgegründete Datenspezialist Palantir soll Verbindungen zu Cambridge Analytica gepflegt haben. Was sind die Hintergründe des Beziehungsgeflechts?
Warum muss die deutsche Justiz über einen katalanischen Separatisten urteilen? Und wie kam Facebook in die tiefste Krise seiner Unternehmensgeschichte? Unser Themen im Einspruch-Podcast.
Nach einer kräftigen Erholungsrally zum Wochenauftakt sind Amerikas Börsen wieder deutlich abgerutscht. Vor allem Hightech-Aktien gerieten unter Druck. Dem Dow Jones droht zum Ende der Woche das Ende einer imposanten Serie.
Nvidia war der Börsenliebling der vergangenen Jahre. Nach dem tödlichen Uber-Unfall rät der Chiphersteller nun zu „extremer Vorsicht“ – und der Aktienkurs fällt.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Uber-Auto in Arizona ziehen sich sowohl Uber als auch der Chiphersteller Nvidia aus Tests mit selbstfahrenden Autos zurück. Die Nvidia-Aktie verliert daraufhin deutlich an Wert.
Der Gouverneur des amerikanischen Bundesstaats Arizona, Doug Ducey, hat die Erlaubnis für selbstfahrende Autos zurückgezogen. Er nannte die Bilder des Unfalls „alarmierend“. Für Uber bedeutet das ein herber Rückschlag.
Der tödliche Unfall mit dem Roboterauto des Fahrdienstes wäre seinem Unternehmen nicht passiert, sagt der Chef der Alphabet-Sparte. Die beiden Wettbewerber haben schon seit längerem ein gespanntes Verhältnis.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem selbstfahrenden Auto dürfen in Arizona vorerst keine selbstfahrenden Autos mehr getestet werden. Der Gouverneur des Bundesstaates schrieb in einem offenen Brief von vielen Fragen, die noch zu klären seien.
Die Hochschule Kempten will wissen, wie Autofahrer reagieren, wenn sie mit Spurhalteassistent unterwegs sind. Das Ergebnis: feuchte Hände, Herzrasen, gesteigerter Puls.