Ist Uber schon 120 Milliarden Dollar wert?
Namhafte Banken bewerben sich wohl schon für den Börsengang von Uber. Ein Vergleich mit den traditionellen Autoherstellern ist brisant.
Namhafte Banken bewerben sich wohl schon für den Börsengang von Uber. Ein Vergleich mit den traditionellen Autoherstellern ist brisant.
Auch der Limousinen-Service von Uber verstößt wohl gegen die deutschen Taxi-Gesetze. Das ließ der Bundesgerichtshof durchscheinen. Ein Urteil folgt nächste Woche.
Für viele arbeitslose Brasilianer ist der Fahrdienstleister ein Weg aus der Armut. Über eine halbe Million Menschen nutzen die App in Brasilien Doch die Menschen hier plagen noch ganz andere Sorgen.
Frankfurts Wirtschaft steht durchaus gut da, doch für Selbstzufriedenheit besteht kein Anlass. Denn die Konkurrenz schläft nicht und lockt wichtige Unternehmen. Ein Kommentar
Der Fahrdienst-Vermittler Uber will seine Dienste künftig auch in Düsseldorf anbieten. Dort war er bereits 2014 gestartet, musste aber den Betrieb einstellen. Die Nachfrage soll schon jetzt riesig sein.
Nvidia, Baidu oder Duerr sind Werte, mit denen Portfoliomanager auf schlauere Computer setzen. Mancher warnt aber auch vor „Megatrends“.
Hacker erbeuteten die Daten von Millionen von Uber-Kunden, das Unternehmen verbarg den Vorfall. Nun muss es eine hohe Strafe zahlen – und gelobt Besserung.
Nach Berlin und München will der Mobilitätsdienst seinen Service in einer weiteren Stadt in Deutschland anbieten – und gegen starre Gesetzesregelungen kämpfen.
Internetkonzerne bauen eigene Bezahlsysteme auf – und sind damit Vorbild und Bedrohung zugleich. Die Deutsche Bank gibt sich aber nicht geschlagen und arbeitet an einer eigenen Finanzplattform, die mehr als die eigenen Produkte zeigen soll.
Deliveroo mit seinen türkisen Fahrradkurieren liefert Essen an kochfaule Menschen in ganz Europa. Jetzt streckt offenbar der amerikanische Fahrdienstvermittler Uber seine Hände nach dem Dienstleister aus.
Der Fahrdienstleister Uber hat in Deutschland einen schweren Stand, wird in anderen Ländern aber viel genutzt. In Kalifornien soll sich das Unternehmen aber einen unberechtigten Vorteil verschafft haben.
Das deutsche Taxigewerbe ist bislang von Konkurrenten wie Uber verschont geblieben. Trotzdem läuft es nicht gut: Schattenwirtschaft und ein Tarifdschungel lasten auf der Branche. Die Politik dürfte Wettbewerbern bald die Tür öffnen – viele Fahrer resignieren.
Ein Fahrer der privaten Fahrdienst-Vermittlung Uber soll in Australien eine Teenagerin sexuell missbraucht haben. Es ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art in der Branche.
Toyota will rund 500 Millionen Dollar in den Fahrdienstvermittler Uber investieren. Das Engagement sei Teil einer Kooperation zur Entwicklung von Roboterautos.
Am Silicon Valley misst sich die Welt. In der Technologieregion wird Erfindergeist und Unternehmertum zelebriert. Aber es gibt eine Kehrseite – und die erlebt gerade Tesla-Chef Elon Musk.
Künstliche Intelligenz ersetzt den Fahrer im Auto. Eine Probefahrt durch Bayern.
Wie sicher ist der größte Fahrdienst der Welt? Nach dem zweiten Gewaltverbrechen in kurzer Zeit zieht das Unternehmen die Notbremse.
Weil immer mehr Startups in den Frachtmarkt drängen, investiert DHL in digitale Logistik und kann damit erste Erfolge verbuchen. Mehr Sorgen machen Engpässe im Straßentransport.
Markus Villig war noch Schüler, als er eine App für Taxis entwickelte. Vier Jahre später ist sein Start-up mehr als eine Milliarde Dollar wert. Nicht alle in der Branche freut der frische Wind.
Aller Skandale zum Trotz wächst der Fahrdienst Uber weiter rasant. Doch von Gewinnen ist er noch weit entfernt.
Tinder hat das Dating auch in deutschen Großstädten aufgemischt. Nun entbrennt ein Streit um den Wert der Firma: Die Gründer fühlen sich von den neuen Besitzern um Geld gebracht – und reichen eine Milliardenklage ein.
In Amerika werden elektrische Tretroller Kult. Unternehmen, die diese anbieten, werden im Milliarden-Dollar-Bereich bewertet. Aber wie Uber kämpfen auch sie mit Widerstand.
In New York haben sich sechs Taxifahrer das Leben genommen. Dafür machen manche Uber mitverantwortlich. Jetzt kommen auf den Fahrdienst strengere Regeln zu.
Die Gründer begannen mit Luftmatratzen auf dem Boden. Sie schufen mit Airbnb einen Reisekonzern, der anders als andere Sharing-Economy-Betriebe ohne Skandal auskommt.
Die amerikanische Metropole New York will das Wachstum des Fahrdienstes Uber bremsen. Das hat sie schon einmal erfolglos versucht. Aber diesmal ist die Ausgangslage anders.
Der digitale Fahrdienstleister nimmt nach einem tödlichen Unfall seine Testfahrten mit Roboter-Autos wieder auf. Der Konzern verspricht, die Technologie sei nun sicherer.
Angebot und Nachfrage waren gestern: Im Internet kann sich der Preis eines Produkts binnen Sekunden ändern. Dahinter stecken raffinierte Algorithmen. Wie können sie kontrolliert werden?
Traditionelle Verkehrsunternehmen laufen den neuen Playern immer nur hinterher? Nun läuft es mal umgekehrt: Die Bahn greift in Hamburg auf der Straße Taxidienste an. Das Angebot zeigt einen größeren Trend.
Nach und nach kündigten Boeing, Airbus, Uber und auch Autobauer wie Volkswagen und Porsche an, Fluggeräte für den Stadtverkehr zu entwickeln. Als Vorreiter gelten zwei bisher weitgehend unbekannte Unternehmen aus Deutschland.
Uber-Chef Dara Khosrowshahi verbucht den bisher größten Erfolg für seinen Neuanfang bei dem Fahrdienst-Vermittler. Das Unternehmen bekommt für London zumindest eine vorläufige Lizenz. Dafür muss es aber einige Kompromisse eingehen.
Der neue Uber-Chef will in zwei Jahren einen Prototyp haben und in fünf Jahren abheben. Im Gespräch mit der F.A.S. macht er zudem ein Zugeständnis an deutsche Städte.
Eine Radfahrerin wurde im März von einem selbstfahrenden Uber-Auto erfasst und starb. Wer hat versagt – der Mensch oder die Technik?
Fahrdienste wie „Uber“ sind als solche noch nicht die Lösung für städtische Verkehrsprobleme. Die Idee, Fahrgäste mittels Apps und Algorithmen zu koordinieren, aber vielleicht schon.
Fahrdienste wie „Uber“ sind als solche noch nicht die Lösung für städtische Verkehrsprobleme. Die Idee, Fahrgäste mittels Apps und Algorithmen zu koordinieren, aber vielleicht schon.
Uber will seine Fahrer besser schützen – und plant offenbar, mithilfe von Künstlicher Intelligenz betrunkene Fahrgäste herauszufiltern. Das Vorhaben dürfte auf großen Widerstand stoßen.
Autobauer aus aller Welt haben den Trend zur Fahrdienstvermittlung erkannt – und wollen mitmischen. Jetzt prescht Toyota mit einer Rekordsumme vor.