„Alles, was schwimmen kann, fährt momentan“
Wegen der extremen Trockenheit führen die Flüsse in Deutschland viel zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Güterschiffe dürfen kaum noch beladen werden – und die Frachtpreise vervierfachen sich.
Wegen der extremen Trockenheit führen die Flüsse in Deutschland viel zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Güterschiffe dürfen kaum noch beladen werden – und die Frachtpreise vervierfachen sich.
Guido Kerkhoff gibt sich redlich Mühe, bei Thyssen-Krupp Aufbruchstimmung zu verbreiten. Manchmal auch mit Bierflasche in der Hand. Ein Portrait.
Die Kursgewinne sind passé: Denn die Aufspaltung des Konzerns verursacht Kosten; doch die Erträge bleiben schwach. Wie geht es also weiter in Essen?
„Der Dax ist kein Selbszweck“, sagt Konzernchef Kerkhoff. Er glaubt, dass sich zwei neue starke Unternehmen besser entwickeln könnten als Thyssen-Krupp in seiner derzeitigen Aufstellung – und das sei für die Mitarbeiter entscheidend.
Aufspaltungen sind bei Unternehmen schwer in Mode. Jetzt versucht es auch Thyssen-Krupp. Ist das gut für die Anleger?
Deutschlands Anleger müssen ihr Heil in der neuen Börsenwoche irgendwo zwischen Politik und Wirtschaft suchen. Konjunkturell läuft vieles rund, Sorgen machen vor allem zwei Themen.
Unter neuer Führung von Bernhard Pellens billigt der Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp den Umbauplan. Guido Kerkhoff soll dauerhaft Vorstandschef bleiben.
Der deutsche Traditionskonzern Thyssen-Krupp wird in zwei Teile zerlegt. Nun soll der Übergangschef länger bleiben.
Was war anfangs nicht alles über ihn geunkt geworden? Der historische Umbauplan nützt Guido Kerkhoff, um sich bei Thyssen-Krupp für die Konzernspitze zu empfehlen.
Fast drei Monate hat die Führungskrise Thyssen-Krupp und seine 160.000 Mitarbeiter in Atem gehalten. Nun scheint es der vermeintlichen Ersatzmannschaft an der Konzernspitze zu gelingen, den Knoten zu durchschlagen.
Paukenschlag: Mitten in der Führungskrise bereitet sich das Essener Industrieunternehmen auf seine Zerteilung vor. Die Anleger reagieren begeistert.
Führungsfragen – Eine Serie über Management im Wandel – Inge Delobelle, CEO thyssenkrupp Elevator Europe/Africa über branchenübergreifende Kooperation
Führungsfragen – Eine Serie über Management im Wandel – thyssenkrupp Schulte CEO Ilse Henne über Künstliche Intelligenz
Führungsfragen – Eine Serie über Management im Wandel – CFO thyssenkrupp System Engineering Uta Anders über Entscheidungen unter Ungewissheit
Führungsfragen – Eine Serie über Management im Wandel – Jana Stierwald, CEO des thyssenkrupp Presta Nockenwellenwerkes über Perfektion
Der Hedgefonds Elliott hat bei Thyssen-Krupp schon für einige Unruhe gesorgt. Den Amerikanern wird immer wieder nachgesagt, an einer Zerschlagung des Konzerns zu arbeiten. Nun kommt eine überraschende Wende.
Der im Kodex empfohlene Deckel wird formal erfüllt – und doch oft überschritten. Abfindungshöhen wie die von Heinrich Hiesinger bei Thyssen-Krupp sind schwer nachzuvollziehen.
Der deutsche Traditionskonzern Thyssen sucht einen neuen Chef. Warum das so schwer ist, erklärt Personalberater Heiner Thorborg in der F.A.S. eindrücklich.
Eine rasche Lösung muss her: Noch mehr Führungslosigkeit im Abstiegskampf kann sich der deutsche Traditionskonzern nicht leisten.
Der Tec-Dax steigt erstmals über 3000 Punkte und viele Einzelwerte sind schon sehr teuer. Experten vermuten zwar einen weiteren Kursanstieg, der könnte ab dem 24. September jedoch deutlich abflauen.
Heinrich Hiesinger hat selbst entschieden, von der Spitze des deutschen Traditionsunternehmens abzutreten. Zum Abschied bekommt er nach Informationen der F.A.Z. mindestens 2,7 Millionen Euro.
Die Debatte über die Gasversorgung hält Christian Kullmann für falsch. Im Interview erklärt der Evonik-Chef, warum die Pipeline Nord Stream 2 nötig ist – und warum Borussia Dortmund kein Randgeschäft ist.
Was vereint Tesla und Thyssen-Krupp? Chefs, die keine Grenzen kennen und sich in das Zentrum ihres Imperiums stellen. Unersetzbar und unantastbar.
Der traditionsreiche Industriekonzern Thyssen-Krupp steht mächtig unter Druck. Investoren wollen mit ihren Anteilen deutlich mehr Geld verdienen als bisher – und könnten damit eines der letzten Industrie-Imperien Deutschlands zerschlagen.
Viele Unternehmen stehen auf der Einkaufsliste ausländischer Investoren. Droht der Ausverkauf?
Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Sonntagszeitung über ihre neue linke Sammlungsbewegung und wie sie die Arbeiter von der AfD zurückgewinnen will.
Nach dem Sturz des alten Vorstandschefs von Thyssen-Krupp ist Guido Kerkhoff jetzt der Chef. Doch die Investoren, die den Vorgänger gestürzt haben, sind auch mit dem Nachfolger nicht zufrieden.
Deutschen Sicherheitsbehörden steht mit dem Ende der Haftzeit eines Terroristen vom 11. September eine Nevenprobe bevor. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter:
Der Vorstandschef von Thyssen-Krupp beruft sich auf ein klares Mandat für die Einheit des Konzerns. Er deutet aber an, dass dies nur eine Übergangsphase sein wird.
Der deutsche Traditionskonzern Thyssen-Krupp steckt in der Krise. Sein neuer Chef sagt, was aus dem nun mitgeteilten Verlust folgt.
Adidas, Hello Fresh, Wirecard: Im Interview spricht Berenberg-Chefanleger Henning Gebhardt über die spannendsten Firmen Deutschlands. Und verrät, wieso sich für Anleger ein Blick in die zweite Reihe lohnt.
Während man sich draußen in der Hitze kaum bewegen will, dürfte es drinnen auf dem Börsenparkett demnächst hoch hergehen. In der kommenden Woche legt ein Drittel der Dax-Unternehmen Zahlen vor. Was wichtig wird.
Ist Thyssen-Krupp die Blaupause für einen Aktionärs-Kapitalismus angelsächsischer Prägung? Dafür gibt es Anzeichen. Politik und Gesellschaft sollten das verhindern. Ein Gastbeitrag.
Schlanke Konzerne sind in Mode. Konglomerate dagegen gelten als nicht „agil“ genug. Metro, Deutsche Bank und Siemens zeigen aber: Abspaltungen sind kein sicheres Geschäft.
Der Staatsfond Temasek aus Singapur ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Die F.A.S. weiß, was er in Deutschland vorhat.
Erst Stada, jetzt Thyssen-Krupp: Aktivistische Aktionäre treiben Vorstände vor sich her. Macht sie das zu Katalysatoren für Veränderung – oder stiften sie schlichtweg Unruhe?